LeMO Kapitel: Bildungsnotstand https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-modernisierung/bundesrepublik-im-wandel/bildungsnotstand.html
Mit einem Anteil von nur 5 Prozent sind Arbeiterkinder auf Universitäten extrem unterproportional
Mit einem Anteil von nur 5 Prozent sind Arbeiterkinder auf Universitäten extrem unterproportional
Das Ende des Ost-West-Konflikts bedeutet einen Umbruch in der Geschichte der Bundeswehr. Die Übernahme von Personal und Material der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR stellt sie vor große Herausforderungen. Die Eingliederung eines Teils der ehemaligen NVA-Soldaten und die Idee der „Armee der Einheit“ sollen das Zusammenwachsen vonOst und West in Deutschland erleichtern.
Etwa 70 Prozent der NVA-Liegenschaften (Kasernen, Truppenübungsplätze, Depots, usw
Die Menschen in Ost und West finden nach der Deutschen Einheit nur langsam zueinander. Die Zugehörigkeit zu zwei grundverschiedenen Gesellschaftssystemen während der deutschen Teilung hat sie geprägt. Ost- wie Westdeutsche nehmen gegenseitige Unterschiede wahr, die auch zu klischeehaften Zuschreibungen führen. Das Aufkommen der Bezeichnungen „Wessi“ und „Ossi“ für Westdeutsche und Ostdeutsche drückt dies aus.
Im Osten nehmen sich laut einer Umfrage Mitte der 1990er Jahre 67 Prozent der Menschen
Das Ende des Ost-West-Konflikts bedeutet einen Umbruch in der Geschichte der Bundeswehr. Die Übernahme von Personal und Material der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR stellt sie vor große Herausforderungen. Die Eingliederung eines Teils der ehemaligen NVA-Soldaten und die Idee der „Armee der Einheit“ sollen das Zusammenwachsen vonOst und West in Deutschland erleichtern.
Etwa 70 Prozent der NVA-Liegenschaften (Kasernen, Truppenübungsplätze, Depots, usw
Am 7. Mai 1989 finden in der DDR Kommunalwahlen statt. Angesichts der wachsenden Unzufriedenheit der Ostdeutschen betont die SED-Führung den demokratischen Charakter der Wahlen. Doch der Schein trügt nicht mehr: Die Opposition deckt offenkundige Wahlfälschungen auf und das SED-Regime verliert weiter an Glaubwürdigkeit. Die Manipulation der Kommunalwahlen ist ein Ausgangspunkt der Leipziger Montagsdemonstrationen.
Leiter der Zentralen Wahlkommission, Egon Krenz, das Ergebnis im Fernsehen: Über 98 Prozent
Millionen Zuschauer. 1990 erzielen sie zusammen bereits einen Zuschauer-Anteil von 20,3 Prozent
Am 7. Mai 1989 finden in der DDR Kommunalwahlen statt. Angesichts der wachsenden Unzufriedenheit der Ostdeutschen betont die SED-Führung den demokratischen Charakter der Wahlen. Doch der Schein trügt nicht mehr: Die Opposition deckt offenkundige Wahlfälschungen auf und das SED-Regime verliert weiter an Glaubwürdigkeit. Die Manipulation der Kommunalwahlen ist ein Ausgangspunkt der Leipziger Montagsdemonstrationen.
Leiter der Zentralen Wahlkommission, Egon Krenz, das Ergebnis im Fernsehen: Über 98 Prozent
1960 und 1970 steigt der Anteil der Haushalte mit einem Fernsehgerät von 17 auf 69 Prozent
Zwischen 1952 und 1970 steigt ihr Anteil an den Berufstätigen von 42,7 auf 48,3 Prozent
Chronik des Jahres 1987.
Deutschen Bundestag erhalten CDU/CSU 44,3 Prozent, SPD 37 Prozent, FDP 9,1 Prozent