Wasserreport ist da – Hamburg Wasser https://www.hamburgwasser.de/magazin/wasserreport-ist-da
Zum Artikel Grundwasser: Stagnation nach nassen Jahren Mit rund 20 Prozent weniger
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Schwankende Pegel des künstlich angelegten Teichs wurden in der Vergangenheit mit unserer Förderung zusammengebracht. Aktuelle Stellungnahme zeigt: Ursächlich ist ausbleibender Regen und nicht die Förderung von Grundwasser.
der Beobachtung in der Wirklichkeit (rote Linie) mit einer Übereinstimmung von 97 Prozent
Wie sieht es unter Hamburg aus? Wie kommt das Wasser in den Boden? Und was hat das mit unserem Hamburger „Schietwetter“ zu tun? Unser Hintergrund zum Wasserreport.
in und um Hamburg sorgen außerdem für den qualitativen Schutz der Ressource: 13 Prozent
Was tun gegen Medikamenten-Reste? Ergebnisse von Forschungsprojekt mit HAW und UKE helfen unter anderem bei der Umsetzung der EU-Abwasserrichtlinie KARL.
wird aber große Anstrengungen erfordern, wenn wir die von der KARL gefordert 80 Prozent
Medikamente Grafik: Pia Osterloh / HW Grafik: Pia Osterloh / HW Mehr als 40 Prozent
Unter unseren Füßen sorgen riesige Kanäle seit etwa 180 Jahren dafür, dass Hamburg nicht absäuft. Aber auch sie müssen mal saniert werden.
Sie machen zwar nur knapp fünf Prozent unseres Sielnetzes aus, aber bei mannshohen
Zum Artikel Grundwasser: Stagnation nach nassen Jahr Mit rund 20 Prozent weniger
Damit Trinkwasser und Abwasser in Hamburg laufen, kümmern wir uns fortlaufend um rund 11.000 Kilometer Rohr- und Sielsystem. Hier informieren wir, wo, wann und wie wir für Sie bauen.
Das Hamburger Trinkwasser wird zu 100 Prozent aus Grundwasser aufbereitet.
Trinkwasserversorgung (Foto: Jochen Brunkhorst / HW) Hamburgs Trinkwasser stammt zu 100 Prozent