Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Die Säkularisierung der Bildung | Die Welt der Habsburger

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Die Zahlen der Schulen in der Habsburgermonarchie variierten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts lokal sehr stark, doch kann man davon ausgehen, dass in allen größeren Orten Schulen bestanden. Die Elementarschulen brachten den Kindern Religion, Lesen, Schreiben und Rechnen bei und standen vorwiegend unter der Kontrolle der Kirche. Das Schulwesen in den Erbländern war
Nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung besuchte ein Gymnasium, die Mehrzahl der

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Alle Wege führen in die Residenzstadt – Mit der Eisenbahn geht’s schnell und über große Distanzen | Die Welt der Habsburger

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Die Residenzstadt war im 19. Jahrhundert der Verkehrsknotenpunkt der Monarchie schlechthin. Als Zentrum der politischen Macht wurde Wien schon in den vorangegangenen Jahrhunderten mit Waren aus dem ganzen Reich beliefert; die Produkte gelangten auf der Straße oder per Donauschiff in die Stadt. Im 19. Jahrhundert fuhren die ersten Eisenbahnen, von Wien aus wurde das ganze Reich
transportierten auch die Donauschiffe Güter nach Wien, allerdings nur rund drei Prozent

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Willkommen bei den Biedermeiers! | Die Welt der Habsburger

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In der Biedermeierzeit orientierte sich das Bürgertum an familiären und häuslichen Werten. Diese Sozialformen waren auch deshalb en vogue, weil das repressive System Metternich das öffentliche Geschehen strikt überwachte. Als charakteristisch für das Biedermeier galt der Rückzug ins Private, die Pflege der innerfamiliären Beziehungen und die Familie als privater Binnenraum,
Etwa 80 Prozent der Menschen zählten jedoch zu den Weniger- oder Nicht-Privilegierten

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Kohle statt Holz – Kohle als alternativer Energielieferant | Die Welt der Habsburger

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Die Haupt- und Residenzstadt Wien verzeichnete im 18. Jahrhundert den größten Holzverbrauch der Monarchie und der Energiebedarf stieg stetig an. Gegen Ende des Jahrhunderts verbrauchten die WienerInnen beinahe doppelt so viel Brennholz wie 1760. Da die umliegenden Wälder – Wienerwald und Donauauen – den steigenden Bedarf nicht mehr decken konnten, kam das Holz Ende des 18.
Neue Techniken in der Köhlerei ersparten etwa bis zu 15 Prozent Holz, auch der Kohleverbrauch

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Österreicherinnen, die für Frauenrechte kämpfen | Die Welt der Habsburger

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Erste Ansätze der österreichischen Frauenbewegung gingen aus der 1848er-Bewegung hervor: Der politisch-demokratische Frauenverein protestierte gegen die geringeren Löhne für Frauen. Von vielen Männern belächelt und da das Vereins- und Versammlungsrecht von 1867 Frauen die Mitgliedschaft in explizit politischen Vereinen untersagte, bald wieder aufgelassen, fand er seine
öffentlichen Sektor blieb der Frauenanteil bis 1890 allerdings sehr gering (drei Prozent

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Lehrer und Studenten der Wiener Universität | Die Welt der Habsburger

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In der Zeit von 1375 bis 1400 studierten in Wien 3.600 Studenten, ihre Zahl nahm ständig zu. Dies war nicht allein auf die Qualität der Lehre zurückzuführen, sondern auch auf die relativ geringen Gebühren und Lebenshaltungskosten in der Stadt. Im 15. Jahrhundert wies die Universität mit ca. 6.000 Studierenden die höchsten Studentenzahlen im Heiligen Römischen Reich auf, Wien
oder Mitglieder höherer Stände fanden sich kaum an der Artistenfakultät, um die 20 Prozent

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Die ,Erfindung‘ des Buchdrucks | Die Welt der Habsburger

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Der Buchdruck mit beweglichen Lettern ersetzte die zeitintensive händische Abschrift, der Absatz und die Produktion von Büchern stiegen sprunghaft an. 1452 bis 1456 erschien die 42-zeilige Gutenberg-Bibel, die erste Massenanfertigung einer Bibelausgabe. Daneben wurden weiterhin Handschriften verfasst, jedoch in viel geringerem Umfang als früher. Ehemalige Schreiber waren jetzt
deutsche Schriften meist religiösen Inhalts (bis 1520 waren allerdings noch 90 Prozent

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