Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Aufgabe 6 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/schule-einst-und-jetzt/aufgabe-6

1. Die Verschiedenheit der Menschen, die sich in unterschiedlicher Begabung, Leistungsfähigkeit und Muttersprache ausdrückt, erfordert die Anpassung des Bildungsangebotes an diese Verschiedenheit. Größtmögliche Chancengerechtigkeit wird durch leistungsbezogenen offenen Zugang zu den Bildungseinrichtungen gewährleistet. 2. Wir treten für ein durchlässiges Bildungssystem vom
Anteils von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Muttersprache auf maximal 30 Prozent

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Der neue Trend: Luxusgut Kernfamilie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-neue-trend-luxusgut-kernfamilie

Bäuerliche und Handwerkerfamilien näherten sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts und mit der fortschreitenden Industrialisierung dem bürgerlichen Familienideal. Der Wandel der Produktionsverhältnisse (etwa der Einsatz von Maschinen in der Landwirtschaft) setzte landwirtschaftliche Arbeitskräfte frei, sodass viele (Klein)Bauern ihre Wirtschaft nur mit familiären
Nur etwa 10 bis 20 Prozent der Arbeiterfamilien kamen ohne den Zuverdienst der Frauen

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Mehr Land für die Landwirtschaft – Auf der Suche nach Ackerland | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mehr-land-fuer-die-landwirtschaft-auf-der-suche-nach-ackerland

Weil ‚der Bauer‘ die Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgte, sahen ihn die MonarchInnen des 18. Jahrhunderts als Garanten für eine große Bevölkerungszahl an, die wiederum als Grundlage für den Reichtum eines Staates galt. Joseph II. war ein Anhänger physiokratischer Ideen, welche die bäuerliche als die beste Wirtschaftsform betrachteten. Jedoch waren die Möglichkeiten, den
Ackerflächen auch auf dem Gebiet des heutigen Österreich bis in den Vormärz um rund 20 Prozent

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Konfliktpotenzial Bevölkerung: Der Kampf beginnt… | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/konfliktpotenzial-bevoelkerung-der-kampf-beginnt

Der Kampf um die „Menschenrechte“ und politische Mitsprache prägte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts ebenso wie die sozialen Missstände, die sich im Zuge der Industrialisierung verstärkten: Arbeitslosigkeit, Hungersnöte, Verelendung und Alkoholismus gefährdeten die Existenz vieler StadtbewohnerInnen. Der starke Zuzug in die Städte – Wiens Bevölkerung wuchs zwischen 1827
Zuzug in die Städte – Wiens Bevölkerung wuchs zwischen 1827 und 1847 um etwa 43 Prozent

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Eine ordensgemäße Pensionsvorsorge | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-ordensgemaesse-pensionsvorsorge

Da es während der maria-theresianischen Zeit noch kein geregeltes Pensionssystem gab, wurden nach und nach einzelne Berufs- und Bevölkerungsgruppen mit Rentenauszahlungen privilegiert. So erhielten Kriegshelden mit der Auszeichnung des Maria-Theresien-Ordens eine Pension zugesprochen, ehe sich eine umfassende staatliche Altersvorsorge durchsetzte. Großkreuz und Ritterkreuz des
Nach dem Tod des heldenhaften Trägers erhielt seine Witwe immerhin noch 50 Prozent

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Als Nicht-Rauchen die Monarchie bedrohte – Rauchabstinente in der Lombardei | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Ludwig betrachtete „diese Zigarrengeschichte“ als „eine Büberey“, welche er allerdings als „höchst unangenehm“ empfand. Drastischer formuliert gefährdete sie 1848 die gesamte Monarchie. Die lombardische Bevölkerung hatte sich dazu entschlossen, das Rauchen zu verweigern, um gegen das politische System zu protestieren. An sich noch keine große Bedrohung, wenn nicht
Denn der Staat profitierte von der rauchfreudigen Bevölkerung, zehn bis zwanzig Prozent

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Wie Arbeitslosigkeit zum sozialen Problem wurde | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wie-arbeitslosigkeit-zum-sozialen-problem-wurde

Um das Arbeitspotenzial der Untertanen mittels merkantistilistischer Bevölkerungspolitik ausschöpfen zu können, wurden die Untertanen der Monarchie statistisch erfasst und die ‚Armut‘ als soziales Problem in Angriff genommen. Wie im wirtschaftlich erfolgreichen England und in den Niederlanden sollte auch in der katholischen Habsburgermonarchie ein neues, an Fleiß und
das Armenwesen betreffend Wenn man den Quellen trauen darf, waren 1790 etwa 66 Prozent

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Ist der Kaiser reich? Geldquellen der Habsburger | Die Welt der Habsburger

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Der vielleicht erste Gedanke: Die Bevölkerung in den habsburgischen Ländern und in weiterer Folge der Staat bezahlten Pomp und Prunk der Habsburgerfamilie. Tatsächlich hatte der Staat die Aufgabe, für einen „standesgemäßen Unterhalt“ der Herrscherfamilie zu sorgen. Deren Mitglieder erhielten einen fixen Bestandteil an Staatsleistungen, der in der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts jährlich rund ein halbes bis ein Prozent der Staatsausgaben ausmachte

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Menschenleere Landstriche – Bevölkerungsentwicklung und bäuerliche Produktion | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/menschenleere-landstriche-bevoelkerungsentwicklung-und-baeuerliche-produktion

Die europäische Bevölkerung wuchs bis Mitte des 14. Jahrhunderts kontinuierlich an. Da der Getreideanbau nicht beliebig ausgedehnt werden konnte, stiegen die Getreidepreise ebenso kontinuierlich. Durch den Bevölkerungsschwund während der Pest 1348/49 ging die Nachfrage nach Getreide zurück, es kam zu einem regelrechten Preissturz und einer Agrarkrise. Die Löhne und Preise für
: Besonders im Osten des heutigen Österreichs fielen die Wüstungen mit rund elf Prozent

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Die "Schulmaschine" Josephs II. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-schulmaschine-josephs-ii

Eine Zeit, die sich für Maschinen und Automaten begeisterte, machte sie zu Metaphern für den Staat und die Gesellschaftsordnung. Das Schulwesen war eine Maschine des Staates, die disziplinierte und funktionstüchtige Untertanen hervorbringen sollte. Ein Grundmaß an Bildung sollte jedem Untertan zukommen. Mittlere und höhere Bildung hingegen erachtete Joseph II. für breite
Nur etwa 0,17 Prozent der Bevölkerung besuchte ein Gymnasium.

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