Erste Halbjahresbilanz der neuen GIZ | GIZ https://www.giz.de/de/newsroom/meldungen/erste-halbjahresbilanz-der-neuen-giz
war das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (68 Prozent
war das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (68 Prozent
Die GIZ unterstützt Burkina Faso darin, die städtische Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu erweitern und mehr Menschen einen Zugang zu ermöglichen.
Über 90 Prozent der Bevölkerung, die dort leben, haben Zugang zu sicherem Trinkwasser
Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser ist auf nationaler Ebene von etwa 50 Prozent
Verringerung seiner CO2 Emissionen zu beginnen, die Emissionsintensität um 60 bis 65 Prozent
Das Projekt stärkt das Bewusstsein für eine nachhaltige Nutzung der Biodiversität in Indien. Die Menschen profitieren unmittelbar von neuen Ökosystemdienstleistungen.
MoEFCC) Gesamtlaufzeit: 2012 bis 2020 Ausgangssituation Indien umfasst nur 2,4 Prozent
Mitten in der Pandemie trat Janina Marie Laurent ihre neue Stelle bei der GIZ auf den Marshallinseln an. Ihren neuen Arbeitsplatz erreichte sie über ungewöhnliche Wege.
Der Inselstaat, dessen Gebiet zu 99,9 Prozent aus Meer besteht, gilt als Vorreiter
Berufsberatung in Schulen und ein integriertes und breit angelegtes Programm beschäftigungsfördernder Maßnahmen verringern Arbeitslosigkeit und Armut in Kirgisistan.
2021 bis 2023 Ausgangssituation Die Armutsquote in Kirgisistan stieg 2020 auf 31 Prozent
Verkehr und Industrie in Brasilien bieten durch die Kopplung mit einer umweltfreundlichen Stromerzeugung ein großes Dekarbonisierungspotenzial.
Ausgangssituation Inzwischen entfallen 65 Prozent des gesamten Energieverbrauchs
Vereinte Kräfte können die Klimawende in der Landwirtschaft stemmen. Eine Allianz für nachhaltigen Reis zeigt, wie. Davon profitieren auch die Bauern.
ein Fünftel Wasser konnte so gespart und der Ausstoß von Klimagasen um bis zu 50 Prozent
Das Vorhaben fördert den Kaffeeanbau in Côte d‘Ivoire, Indonesien, Thailand und den Philippinen durch regenerative Verfahren und eine bessere Ausbildung der Landwirt*innen.
Tradition des Kaffeeanbaus zurückblicken, erleben Produktionseinbrüche von 60 bis 80 Prozent