Erste Halbjahresbilanz der neuen GIZ | GIZ https://www.giz.de/de/newsroom/meldungen/erste-halbjahresbilanz-der-neuen-giz
war das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (68 Prozent
war das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (68 Prozent
Die GIZ unterstützt Burkina Faso darin, die städtische Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu erweitern und mehr Menschen einen Zugang zu ermöglichen.
Über 90 Prozent der Bevölkerung, die dort leben, haben Zugang zu sicherem Trinkwasser
Das Projekt stärkt das Bewusstsein für eine nachhaltige Nutzung der Biodiversität in Indien. Die Menschen profitieren unmittelbar von neuen Ökosystemdienstleistungen.
MoEFCC) Gesamtlaufzeit: 2012 bis 2020 Ausgangssituation Indien umfasst nur 2,4 Prozent
Mitten in der Pandemie trat Janina Marie Laurent ihre neue Stelle bei der GIZ auf den Marshallinseln an. Ihren neuen Arbeitsplatz erreichte sie über ungewöhnliche Wege.
Der Inselstaat, dessen Gebiet zu 99,9 Prozent aus Meer besteht, gilt als Vorreiter
Das Vorhaben verbessert Praktiken, Vermarktung und Qualitätssicherung im Agrarbereich, fördert die Zusammenarbeit und trägt zur Verbesserung der Ernährungssicherung in Somalia bei.
Landwirtschaft ist das Rückgrat der somalischen Wirtschaft und trägt zu mehr als 70 Prozent
Die GIZ unterstützt den Ausbau des Digitalstandorts Armenien und fördert Start-ups internationale Wirtschaftspartnerschaften aufzubauen.
Mit rund fünf Prozent trägt sie zum Bruttoinlandsprodukt bei, Tendenz steigend.
IT-Expert*innen sind gefragt. Gleichzeitig suchen viele Start-ups internationale Partner. Eine Dreieckskooperation bringt beide zusammen.
Mit rund fünf Prozent trägt sie zum Bruttoinlandsprodukt bei, Tendenz steigend.
Das Projekt verbessert die strategischen, regulatorischen, administrativen und technischen Rahmenbedingungen Tunesiens für eine beschleunigte Energiewende.
Energiewendestrategie verabschiedet, welche bis 2030 vorsieht, den Primärenergiebedarf um 30 Prozent
Das Projekt unterstützt Indonesien dabei, seine Klima- und Biodiversitätspolitik zu integrieren, seine Ökosysteme zu schützen, Emissionen zu verringern und seine globalen Verpflichtungen zu erfüllen.
Beitrag (NDC) sieht jedoch vor, die Emissionen mit nationalen Mitteln um 31,89 Prozent
Das Vorhaben unterstützt technische Ausbildungszentren in Eritrea unter anderem bei der Renovierung von Gebäuden und besseren Lehrplänen.
Ungefähr 80 Prozent der Eritreer*innen leben im ländlichen Raum und verdienen ihren