Zahlen, Daten, Fakten – Erfolgsfaktor Familie https://www.erfolgsfaktor-familie.de/erfolgsfaktor-familie/service/praxisforum/zahlen-daten-fakten-242160
Kindern unterbrechen oder in Notsituationen spontan umplanen zu können, für 60 Prozent
Kindern unterbrechen oder in Notsituationen spontan umplanen zu können, für 60 Prozent
Der Erfolg von Unternehmen hängt nicht zuletzt auch daran, ob sie offene Stellen mit gut qualifizierten Fachkräften besetzen können und – gerade bei KMU – ob sie eine geeignete Nachfolge nach dem Rückzug des Inhabers oder der Inhaberin finden. Die demografische Lücke, die die in Rente gehenden Babyboomer hinterlassen, und der in manchen Regionen und Branchen starke Fachkräftemangel können manche Betriebe in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Wie gehen Unternehmen mit diesen Herausforderungen um? Eine gut ausgebaute Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Verbund mit einem strategischen Generationenmanagement kann eine Antwort sein. Lesen Sie hier ein paar Zahlen zu den Themen „Fachkräfte“, „Unternehmensnachfolge“ und „Demografie“.
blicken vor allem kleine und mittlere Unternehmen mit Sorge in die Zukunft. 78 Prozent
Familienverantwortung von berufstätigen Vätern ist für Arbeitgeber kein „Privatproblem“ der Mitarbeitenden, sondern ein strategischer Faktor für Fachkräftesicherung, Motivation und Arbeitgeberattraktivität. Unternehmen, die Vätern ermöglichen, Verantwortung in der Familie zu übernehmen, investieren damit direkt in Leistungsfähigkeit, Loyalität und eine moderne Unternehmenskultur.
Weniger als die Hälfte der Väter (44 %) ist mit ihrer Arbeitszeit zufrieden. 40 Prozent
Christian Ebeling ist Headhunter bei HUNTING/HER HR-Partners, einer internationalen Personalberatung für hochqualifizierte Frauen. Er stellt klar: Es sei definitiv auch Aufgabe der Unternehmen, eine partnerschaftliche Aufteilung von Care- und Erwerbsarbeit ihrer Beschäftigten zu unterstützen. Lesen Sie im Interview, warum.
in ihrem Top-Management einen besonders großen Frauenanteil vorweisen, eine 21 Prozent
Lange Zeit hat in Deutschland das Rollenmodell des männlichen Alleinverdieners dominiert. Inzwischen hat sich das „Zuverdiener-Modell“ etabliert, bei dem häufig Männer einer Vollzeiterwerbstätigkeit nachgehen und Frauen in Teilzeit arbeiten.
Die Teilzeitquote bei den Männern ist von 1991 bis 2019 von 2 Prozent auf 11 Prozent
: Wir wissen: Väter arbeiten vor der Geburt ihres Kindes durchschnittlich zu 46 Prozent
Der neue Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit des IW Köln zeigt die steigende Bedeutung von Familienfreundlichkeit für die Fachkräftesicherung.
Für rund 86 Prozent der Unternehmen sind familienfreundliche Maßnahmen bedeutsam.
Der Flex Pool schafft Zeitsouveränität In fünf verschiedenen Arbeitszeitmodellen können Pflegefachkräfte im Flex Pool des Ortenau Klinikums tätig…
Bei dieser Variante werden Beschäftigte zu 100 Prozent bezahlt, arbeiten 80 Prozent
Sensible Zeitfenster in den Blick nehmen Laut Eurostat arbeiteten im Jahr 2023 14,8 Prozent
Der neue Beitrag in unserer Rubrik „Blickpunkt“ zeigt, warum Väterfreundlichkeit ein strategischer Erfolgsfaktor für Arbeitgeber ist – und welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, damit Väter Familie und Beruf besser vereinbaren können.
Die Väterbeteiligung beim Elterngeld hat sich seit 2008 von 21 Prozent auf 46 Prozent