Publikationen – Denkschriften – Klimawandel – EKD https://www.ekd.de/Klimawandel-4-Konfliktkonstellationen-und-Handlungsfelder-577.htm
Dabei müssten in Afrika nach Berechnungen der FAO bereits bis 2030 60 Prozent mehr
Dabei müssten in Afrika nach Berechnungen der FAO bereits bis 2030 60 Prozent mehr
Entwicklungsländer werden bei den Corona-Impfungen abgehängt, mahnen Hilfsorganisationen. Das wirft den Kampf gegen Covid-19 zurück, es drohen eine Hunger-Pandemie und neue Fluchtbewegungen.
Dabei würden diese Länder nur 14 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren.
Insgesamt gehören ca. 99 Prozent aller Unternehmen in Europa zu den kleinen und mittleren
EKD-Umweltexperten fordern von der künftigen Bundesregierung entschiedene Schritte
möglicherweise von dem Klimaschutzziel bis 2020 verabschieden wollen, nämlich 40 Prozent
Animierte Grafik zum Thema Kirche und Geld, Kirchensteuer und Finanzen.
Dienstleistung müssen die Kirchen den Staat allerdings bezahlen – mit rund drei Prozent
Das Projekt Digitale Kirchtürme hilft Gemeinden, online sichtbar zu werden. Lesen Sie hier mehr!
Stichprobe der Google-Einträge von über 1.000 Kirchengemeinden hatten weniger als drei Prozent
Den Kirchen sind im Zuge der geschichtlichen Entwicklung viele Vermögenswerte vom Staat entzogen worden, daher erhalten sie Entschädigungszahlungen.
Das waren somit auf den ganzen Bereich der EKD bezogen etwa 2,2 Prozent.
„Die evangelische Publizistik ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Kirche, um Orientierung zu bieten, Stimmen zu staerken und das Evangelium in die Gesellschaft zu tragen“, sagte Wuest, die vom Aufsichtsrat zur Vorsitzenden ab 2025 gewaehlt wurde.
gemeinnützigen GmbH ist die EKD, das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung hält 6 Prozent
Katrin Hatzinger zu einem Podiumsgespräch: Einsamkeit als gesellschaftliche Herausforderung – kirchliche und theologische Perspektiven am 05. März 2024 im Haus der EKD
steht aber ganz klar fest: Haben sich in Deutschland im Jahr 2017 lediglich 14,2 Prozent
Der Kirchengemeinderat in Kieve-Wredenhagen bildete eine Arbeitsgruppe „Pachtverträge“ und entwickelte neue Kriterien für die Bewirtschaftung von Kirchenland.
Einnahmen aus der Verpachtung betragen pro Jahr rund 26.000 Euro, davon gehen je 20 Prozent