1985 verabschiedete der ESA-Ministerrat in Rom die europäische Beteiligung an der Internationalen Raumstation ISS. Auf dem folgenden Ministerrat in Den Haag 1987 wurde das Columbus-Programm bestätigt und eine dreijährige Vorbereitungsphase beschlossen. Der europäische Beitrag zur Raumstation sollte aus einem fest mit der Kernstation verbundenen Modul (Columbus) bestehen. Mehrere Programmänderungen führten nicht nur zu einem nunmehr vorgesehenen Shuttle-Transport (anstatt Ariane 5), sondern auch zu einem verkürzten Modul.
Beistellung des Columbus Moduls erhält Europa das Recht auf die Nutzung von 51 Prozent