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Kondensstreifen-Bildung – Ruß allein nicht entscheidend

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/kondensstreifen-bildung-russ-allein-nicht-entscheidend/

Neueste Erkenntnisse der Atmosphärenforschung zeigen, dass weniger Ruß nicht automatisch zu weniger Eiskristallen in Kondensstreifen führt. Stattdessen spielen bei niedrigen Ruß-Emissionen kleine flüssige Partikel eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kondensstreifen. Dies wurde bei Messflügen des DLR in Zusammenarbeit mit Airbus und CFM International im Frühjahr 2023 nachgewiesen.
Obwohl der Schwefelgehalt im Kraftstoff auf maximal 0,3 Prozent limitiert ist, könnten

Das Ziel – Phobos und Deimos

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ziel-phobos-und-deimos

Phobos und Deimos – diese Namen erhielten die 1877 vom US-amerikanischen Astronomen Asaph Hall entdeckten Monde unseres Nachbarplaneten Mars in Anlehnung an die altgriechische Mythologie. Neben dem Mond der Erde sind sie die beiden einzigen Trabanten im inneren Sonnensystem. Sie sind viel kleiner als der Erdmond und aufgrund der geringen Gravitationskräfte nicht kugelförmig, sondern von unregelmäßiger Gestalt.
Sie spiegeln nur fünf Prozent des Sonnenlichts, fast wie Holzkohle.

Weltraummüll

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/weltraummuell

Weltraummüll, im Englischen als „Space Debris“ oder „Orbital Debris“ bezeichnet, umfasst alle von Menschen produzierten Objekte die sich in einer Erdumlaufbahn befinden, aber keine Funktion erfüllen. Dieser Weltraummüll ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der Raumfahrt, weil er diese behindert, aber auch zu Schäden auf dem Erdboden führen kann.
– abhängig von Material und Struktur – in großen Höhen typischerweise 60 bis 90 Prozent

Deutsche Forschungsziele und Nutzung von Columbus

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Im Vergleich zur frühen Nutzungsphase der Internationalen Raumstation ISS erweitern sich die Forschungsmöglichkeiten in den kommenden Jahren deutlich: Neben Experimenten zur Gravitationsbiologie arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland vermehrt an Projekten zur Strahlen- und Astrobiologie. Hierfür bieten neue Geräte im europäischen Modul Columbus, aber auch auf dessen externen Plattformen, ausgezeichnete Möglichkeiten.
Materialforschung: Neue Perspektiven für Metall und Zement Etwa 90 Prozent der metallischen

Raumschiff Orion im Strahlenschutzcheck – Erste Ergebnisse der Strahlungsmessungen auf dem Weg von Artemis-I zum Mond

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Weltraumstrahlung birgt Gesundheitsrisiken für den menschlichen Körper bei astronautischen Langzeitmissionen. Sie kann Krebs und degenerative Erkrankungen verschiedener Organe verursachen. Um Astronautinnen und Astronauten bei zukünftig immer längeren Weltraumaufenthalten bestmöglich zu schützen, gilt es, geeignete Schutzmaßnahmen zu finden. Dafür sind detaillierte Messdaten über die Strahlungsbelastung beim Raumflug außerhalb des Erdmagnetfelds nötig. Ende 2022 starteten mit dem NASA-Raumschiff Orion die beiden Messpuppen Helga und Zohar im Rahmen des vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geleiteten Projekts MARE.
Grad-Drehung durch, die zu einer unerwartet starken Reduzierung der Strahlungsdosis um 50 Prozent