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Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2016/20161214_kosmische-strahlung-auf-der-iss-in-3d_20443

Der europäische Astronaut Thomas Pesquet hat das mittlerweile zehnte Detektoren-Set für das Experiment DOSIS 3D im Forschungslabor Columbus installiert. An insgesamt elf verschiedenen Orten im Modul zeichnen die Detektoren für sechs Monate die Strahlung auf, bis sie wieder eingesammelt und zur Auswertung auf die Erde transportiert werden. So kann ein dreidimensionales Bild der Strahlenbelastung im Forschungslabor erstellt werden. Gemessen wird auch die ganz persönliche Strahlendosis des französischen Astronauten. Erstmals können mit dem neu installierten System EAD (ESA Active Dosimeter) die Strahlungsdaten des Astronauten den Strahlenphysikern auf der Erde in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.
Forschungsmoduls Columbus kann die Strahlendosis an verschiedenen Positionen um 50 Prozent

HELENUS

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-eks/helenus

Das HELENUS-Projekt erprobt eine 500 kW Festoxid-Brennstoffzelle (SOFC) auf einem Kreuzfahrtschiff der MSC World Europa-Klasse. Diese SOFC wird vollständig in die Schiffskonstruktion integriert sein und sowohl Strom als auch Wärme erzeugen, was zu einer erheblichen Kraftstoffeinsparung im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren führt.
erzeugt das System Strom und Wärme mit einer Effizienzsteigerung von bis zu 23 Prozent

Zehn Jahre DLR-Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/zehn-jahre-dlr-institut-fuer-solarforschung

Energie im Überfluss, keine klimaschädlichen Emissionen, beinahe überall auf der Welt verfügbar! – Zu schön, um wahr zu sein. Die Sonne hätte die Kraft diese Verheißungen zu erfüllen. Doch zuvor muss es gelingen, Technologien zu entwickeln, die dieses Potenzial ausschöpfen können. Die Professoren Bernhard Hoffschmidt und Robert Pitz-Paal leiten seit zehn Jahren gemeinsam das DLR-Institut für Solarforschung und haben sich ein motiviertes Team aufgebaut, das sich dieser Aufgabe widmet. Seit der Gründung des Instituts hat auch die Frage nach unserer zukünftigen Energieversorgung stark an Bedeutung gewonnen. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch über gestern, heute und morgen.
In 90 Prozent der weltweit installierten Anlagen kommen Kollektoren oder Messverfahren