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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

https://www.dlr.de/de/

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden.
Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei.

REXUS/BEXUS

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung/forschung-unter-weltraumbedingungen/forschungsplattformen/rexus-bexus

Das Programm REXUS/BEXUS (Raketen- und Ballon-Experimente für Universitäts-Studenten) bietet Studierenden die Möglichkeit, eigene wissenschaftliche und technische Experimente auf Forschungsraketen und Stratosphärenballons unter speziellen Bedingungen, wie zum Beispiel unter dem Einfluss von Weltraumstrahlung oder in reduzierter Schwerkraft, durchzuführen.
Daher stehen je 50 Prozent der Raketen- und Ballon-Nutzlasten deutschen und schwedischen

Vorhang auf, Bühne frei für BIOMASS, den „Lungenvolumen-Detektor“ der Erde

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/vorhang-auf-buehne-frei-fuer-biomass-den-lungenvolumen-detektor-der-erde

Nach einem reibungslosen Start in die Commissioning-Phase des Erdbeobachtungssatelliten BIOMASS der Europäischen Weltraumorganisation ESA erzeugte das BIOMASS-Team des DLR nun das erste Radarbild – ein Meilenstein, denn es ist das erste fokussierte SAR-Bild im P-Band, das jemals aus dem Weltraum aufgenommen wurde.
Deutschland ist mit über 20 Prozent an der Mission beteiligt und stellt das Hauptinstrument

DLRmagazin 177 (Juni 2025)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-177?mtm_campaign=mag177&mtm_source=web&mtm_placement=teaser

Seit ungefähr 20 Jahren beschäftigen sich Institute des DLR mit neuen Ansätzen im Triebwerksbau, vom Propeller bis zu neuartigen Open-Fan-Konzepten. Mehr über deren Vor- und Nachteile lesen Sie in der Titelgeschichte.
Alle Rechte vorbehalten „Offshore-Windkraftanlagen erzeugen knapp fünf Prozent unserer