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Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
gegründet und hieß zunächst New Aklavik. 1958 wurde sie in Inuvik umbenannt. 60 Prozent

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik/

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
gegründet und hieß zunächst New Aklavik. 1958 wurde sie in Inuvik umbenannt. 60 Prozent

Wasserstoff statt Erdgas Retrofit Gasturbine DLR

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/retrofit-fuer-kommerzielle-mikrogasturbinen-erfolgreich-erprobt

Das DLR und die Firma Power Service Consulting (PSC) haben erstmals eine kommerzielle Mikrogasturbine für den klimaverträglichen Betrieb mit reinem Wasserstoff umgebaut. Die Testläufe nach diesem sogenannten Retrofit haben herausragend niedrige Emissionen von Stickoxiden ergeben.
Statt Erdgas bis zu 100 Prozent Wasserstoff Im Projekt Retrofit H2 haben das DLR

Beliebt bei jungen Berufstätigen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2016/20161010_beliebt-bei-jungen-berufstaetigen_19642

Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) zählt bei jungen Berufstätigen zu den 100 beliebtesten Arbeitgebern. Gegenüber 2015 schob es sich in der Rangliste von Platz 41 auf Platz 13 vor. Dies zeigt eine Studie des Berliner Forschungsinstituts trendence. Für das trendence Young Professional Barometer befragte das Institut 10.000 Berufseinsteiger nach ihren Erfahrungen und Wunscharbeitgebern, ihrer Zufriedenheit im Job und ihren Karriereplänen.
Branche Forschung, Pharma und Gesundheit belegt das DLR von 37 Unternehmen mit 21,2 Prozent

European Launcher Challenge

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/european-launcher-challenge

Ein eigenständiger Zugang Europas zum Weltall ist unverzichtbar – gerade angesichts der aktuellen Weltlage. 2025 soll erstmals die European Launcher Challenge (ELC) aufgelegt werden, um einen ausfallsicheren und kostengünstigeren europäischen Zugang zum Weltraum mittelfristig zu ermöglichen.
Entwicklung von Trägerraketen unterstützen und die Entwicklungen mit bis zu 60 Prozent

ATV – Europas komplexestes Raumschiff

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/atv-europas-komplexestes-raumschiff

Der Raumtransporter ATV war ein Gemeinschaftsprojekt von Industrie und Forschung in Europa. Er war das komplexeste Raumfahrzeug, das je in Europa gebaut wurde. Sein Automationsgrad war wesentlich höher als bei den russischen Sojus- oder Progressfahrzeugen. Außer Russland verfügte somit nur Europa über ein autonomes Raumfahrzeug, das in der Lage war, sich automatisch an die ISS anzunähern und anzudocken.
Deutsche Firmen waren mit etwa 24 Prozent beteiligt.

Ariane 6

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/ariane-6

Im Rahmen der ESA-Ministerratskonferenz im Dezember 2014 beschlossen die Mitgliedsstaaten die Entwicklung einer neuen Trägerrakete: Ariane 6. Am 9. Juli 2024 startete das Trägersystem zum ersten Mal ins All. Mit dieser Neuentwicklung wurde das Ariane-Trägersystem technisch weiterentwickelt, um auch in Zukunft Europas unabhängigen Zugang zum All zu sichern.
Deutschland hat sich an der Ariane-6-Entwicklung mit einem Anteil von rund 23 Prozent