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Klimaeinfluss des Verkehrs

https://www.dlr.de/de/pa/forschung-transfer/expertise/verkehr/klimaeinfluss-des-verkehrs

Am Institut für Physik der Atmosphäre werden die Auswirkungen der verschiedenen Verkehrsemissionen auf die Zusammensetzung der Atmosphäre und das Klima untersucht. Unter anderem werden die relativen Beiträge der einzelnen Verkehrsträger (Land-, See- und Luftverkehr) quantifiziert. Hierfür dienen Laboruntersuchungen, Messungen in der Atmosphäre mit den Forschungsflugzeugen HALO und Falcon sowie globale Modellsimulationen, insbesondere mit dem Klima-Chemie-Modell EMAC.
Klimaeinfluss des Verkehrs Veränderung des zonalen Ozongehalts der Atmosphäre (in Prozent

DLR – Artemis-I-Mission der NASA startbereit

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/03/20220824_gruenes-licht-fuer-die-rueckkehr-zum-mond

Am 22. August 2022 hat die NASA „grünes Licht“ für das erste Startfenster von Artemis-I gegeben: Aus technischer Sicht stehen damit die Zeichen gut für den Erstflug der neuen SLS-Schwerlastrakete mit ihrem Raumschiff Orion an Bord. Die Mission „Artemis-I“ soll 42 Tage dauern und – bei erfolgreichem Start am 29. August – die Erde am 10. Oktober wieder erreichen. Das Raumschiff Orion, dessen Service- und Antriebsmodul das hauptsächlich in Deutschland gebaute „ESM“ (European Service Modul) ist, soll dabei den Mond mehrfach umrunden. Der Start soll von der Startrampe 39A am Kennedy Space Center der NASA in Florida erfolgen. Von hier aus sind auch die Flüge der Apollo-Mondmissionen gestartet.
Wir sind mit 50 Prozent an den Servicemodulen der Artemis-Missionen beteiligt, die

GESTRA

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/gestra

Das German Experimental Surveillance and Tracking Radar (GESTRA) ist ein Radarsystem zur Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltall, wie etwa Satelliten und Weltraumschrott. Es ermöglicht, Satelliten oder Raumfahrtsysteme wie zum Beispiel die Internationale Raumstation ISS durch rechtzeitige Warnung vor einer Kollision mit Schrotteilchen zu schützen.
Der größte Teil davon – etwa 75 Prozent – befindet sich auf niedrigen Orbits zwischen

DLR – Künstliche Intelligenz zählt Offshore-Windanlagen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/03/20220811_china-eu-und-grossbritannien-betreiben-die-meisten-offshore-windanlagen

Energie: China, die EU und Großbritannien betreiben weltweit die meisten Offshore-Windkraftanlagen. Das hat eine Auswertung von Satellitendaten durch das DLR ergeben. Mit einer KI wurden Anzahl, Leistung und Entwicklung der Anlagen ermittelt.
DownloadDownload Weltweit installierte Leistung von 40,6 Gigawatt – davon 98,5 Prozent