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DLR – Künstliche Intelligenz zählt Offshore-Windanlagen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/03/20220811_china-eu-und-grossbritannien-betreiben-die-meisten-offshore-windanlagen

Energie: China, die EU und Großbritannien betreiben weltweit die meisten Offshore-Windkraftanlagen. Das hat eine Auswertung von Satellitendaten durch das DLR ergeben. Mit einer KI wurden Anzahl, Leistung und Entwicklung der Anlagen ermittelt.
DownloadDownload Weltweit installierte Leistung von 40,6 Gigawatt – davon 98,5 Prozent

Wärmeträgermedien

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/themen/waermetraegermedien

Bei der solaren Herstellung von Kraftstoffen wird solare Energie eingesetzt, um chemische Produktionsprozesse anzutreiben. Für die Übertragung der Sonnenenergie auf die Reaktionssysteme gibt es zwei Ansätze: den direkten Weg über optische Systeme oder den indirekten Energietransfer über Wärmeträger.
im Solarfeld derzeit meist ein Thermoöl als Wärmeträgermedium, das zu etwa 26,5 Prozent

Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/sf/

Das DLR-Institut für Solarforschung entwickelt konzentrierende Solarsysteme für die Wärme-, Strom- und Brennstofferzeugung. Solarthermische Kraftwerke nutzen diese Technologien in Spanien, den USA und vielen weiteren Ländern mit hoher direkter Sonneneinstrahlung.
Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei.

Die DLR Quantencomputing-Initiative (DLR QCI)

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/quantentechnologien/die-dlr-quantencomputing-initiative-qci

Quantencomputer bieten enorme Chancen für Wirtschaft, Industrie und Forschung. Um die Entwicklung zu beschleunigen und eigene Kompetenzen auszubauen, bindet die DLR Quantencomputing-Initiative Partner aus Industrie und Wirtschaft, Startups und Forschung ein, um gemeinsam Quantencomputer zu bauen.
Rund 80 Prozent der Gelder fließen in die Wirtschaft.

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
gegründet und hieß zunächst New Aklavik. 1958 wurde sie in Inuvik umbenannt. 60 Prozent

Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/sf

Das DLR-Institut für Solarforschung entwickelt konzentrierende Solarsysteme für die Wärme-, Strom- und Brennstofferzeugung. Solarthermische Kraftwerke nutzen diese Technologien in Spanien, den USA und vielen weiteren Ländern mit hoher direkter Sonneneinstrahlung.
Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei.

ATV – Europas komplexestes Raumschiff

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/atv-europas-komplexestes-raumschiff

Der Raumtransporter ATV war ein Gemeinschaftsprojekt von Industrie und Forschung in Europa. Er war das komplexeste Raumfahrzeug, das je in Europa gebaut wurde. Sein Automationsgrad war wesentlich höher als bei den russischen Sojus- oder Progressfahrzeugen. Außer Russland verfügte somit nur Europa über ein autonomes Raumfahrzeug, das in der Lage war, sich automatisch an die ISS anzunähern und anzudocken.
Deutsche Firmen waren mit etwa 24 Prozent beteiligt.