DJI – Genauer hinschauen und Stadtteile gezielt stärken https://www.dji.de/themen/kinderbetreuung/genauer-hinschauen-und-stadtteile-gezielt-staerken.html
der Kinder unter 3 Jahren ein Platz zur Verfügung steht, sondern für 50 Prozent
der Kinder unter 3 Jahren ein Platz zur Verfügung steht, sondern für 50 Prozent
erreicht, in der überwiegenden Mehrheit der Bezirke sogar Quoten von mehr als 95 Prozent
Erstmals liegt mit der von der OECD koordinierten Studie ein international vergleichender Einblick in den Kita-Alltag vor. In Deutschland wurde die Studie vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) durchgeführt. Trotz ähnlicher Herausforderungen in verschiedenen Ländern, etwa mit Blick auf eine Aufwertung des Berufsfeldes, lagen bislang keine Studien dazu vor, wie sich die Arbeitsbedingungen und -zufriedenheit, die pädagogische Praxis, die Tätigkeitsprofile und das professionelle Selbstverständnis pädagogischer Fachkräfte im internationalen Vergleich darstellen. Daher führte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Kooperation mit nationalen Partnern 2016–2019 die „OECD-Fachkräftebefragung in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung“ (TALIS Starting Strong Survey 2018) durch. In Deutschland wurde die Studie vom Internationalen Zentrum Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (ICEC) am DJI durchgeführt.
Länderübergreifend sehen, mit durchschnittlich 87 Prozent, die meisten der Befragten
Der weitaus größere Anteil (63 Prozent) gab an, nur einzelne Präventionsmaßnahmen
eine Vergewaltigung erlebt haben, 49 Prozent mindestens einen sexuellen Übergriff
Homeoffice-Potenzial Ungenutztes Homeoffice-Potenzial Eine aktuelle Studie zeigt, dass 56 Prozent
Daten des DJI-Surveys „AID:A“ zeigen stärkeres Engagement von Vätern bei der Kinderbetreuung. Wie sich Vaterschaftskonzepte über Generationen verändern, wird aktuell in einem deutsch-polnischen Kooperationsprojekt untersucht
Das entsprichteinem Anstieg von etwa 7 Prozent. 2019 wurden 2.337 Personen hierzu
Bereits in den 1990er-Jahren wurde europaweit ein Männeranteil von 20 Prozent am
Lediglich knapp 1 Prozent bezeichnet ihn als „schlecht“ oder „sehr schlecht“.
junge trans* Menschen häufig über viele Jahre niemandem ihre Gefühle mitteilen. 27 Prozent