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DJI – Lücken in der Prävention von Gewalt gegen Frauen schließen

https://www.dji.de/veroeffentlichungen/aktuelles/news/article/1596-luecken-in-der-praevention-von-gewalt-gegen-frauen-schliessen.html

Bei einer Fachtagung des Familienministeriums am 4. Juni 2025 in Berlin stellten Forschende neue Studienergebnisse zur Prävention geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt vor und wie diese weiterentwickelt werden kann.
Frauen in Deutschland wurden im Jahr 2023 Opfer häuslicher Gewalt, das sind 17 Prozent

DJI – Ukraine-Forschung zu Auswirkungen des Fluchtgeschehens

https://www.dji.de/veroeffentlichungen/aktuelles/news/article/ukraine-forschung-zu-auswirkungen-des-fluchtgeschehens.html

Ukraine ‒ Forschung zu Auswirkungen des Fluchtgeschehens Start des DJI-Forschungsprojekts zur Situation ukrainischer Geflüchteter sowie den mit ihnen befassten Unterstützungsstrukturen in Deutschland Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Jugendinstituts (DJI) untersuchen in einem Forschungsprojekt die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Müttern, die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind. Auch die Situation und die Bedarfe der bestehenden Unterstützungsstrukturen, beispielsweise in der Kinder- und Jugendhilfe und kommunalen Verwaltungen, sind im Blick der Forschenden. Sie dokumentieren Best-Practice-Beispiele der kommunalen Flüchtlingsbetreuung und beschreiben aktuelle Herausforderungen der Einrichtungen.
Anders als bei früheren Fluchtbewegungen sind 72 Prozent der erwachsenen Kriegsflüchtlinge

DJI – Bildungsbericht 2022: Fachkräftemangel drängendstes Problem der Frühen Bildung

https://www.dji.de/veroeffentlichungen/aktuelles/news/article/1149-bildungsbericht-2022-fachkraeftemangel-draengendstes-problem-der-fruehen-bildung.html?no_cache=1&print=1&cHash=3121580a70bf51d5d65b3c9018e52bad

Für den Bericht „Bildung in Deutschland 2022“ analysiert das DJI die Situation von Früher Bildung, Ganztagsbetreuung und non-formalen Lernwelten neben der Schule
DJI-Kinderbetreuungsstudie (KiBS) derzeit eine Lücke zwischen der Beteiligung der Kinder (54 Prozent