Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Für Onlineräume ohne Hass und Hetze

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Wie können Soziale Netzwerke und andere digitale Räume gewaltfrei gestaltet werden? Darüber haben junge Menschen im Workshop unseres Projektes „Social Digital Responsibility“ diskutiert. Ihre Ideen und Forderungen richten sich an Politik und Plattformen – aber auch an sich selbst als User*innen.
Knapp 80 Prozent der Internetnutzer*innen sind im Netz bereits Hass begegnet.

Bei Klimaschutzgesetz junge Menschen beteiligen

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Das Bundeskabinett hat strengere Klimaschutzziele beschlossen. Das ist nötig, weil das bisherige Klimaschutzgesetz der Bundesregierung die Freiheitsrechte junger Menschen verletzt und damit verfassungswidrig ist. Im weiteren Prozess müssen konkrete Maßnahmen entwickelt werden. Das geht nur mit struktureller Beteiligung der jungen Generation.
Wir begrüßen, dass die Emissionsreduktion für das Jahr 2030 auf mindestens 65 Prozent

Pressemitteilung: Demo gegen Kürzungen am Weltkindertag

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Die Bundesregierung plant ein Fünftel weniger für Jugendverbände, Freiwilligendienste, Sport, außerschulische Bildung und weitere Angebote. Verbände rufen am 20.9. zur Demonstration gegen Sparpläne der Regierung auf – Abgeordnete aus Regierung und Opposition nehmen teil. Der Bundesjugendring vermittelt deutschlandweit Kontakte zu bedrohten Ferienfreizeiten und weiteren Projekten für junge Menschen.
Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 sieht Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro (19 Prozent

Haushaltsentwurf 2026: Aufstockung des KJP, aber Koalitionsversprechen nicht vollständig erfüllt

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Das Bundeskabinett hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2026 beschlossen. Für das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind darin Ausgaben in Höhe von rund 14,72 Milliarden Euro vorgesehen – ein Plus von 522 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Darin enthalten ist auch eine Erhöhung des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) um 7,5 Millionen Euro auf nunmehr 251,3 Millionen Euro.
„Im Koalitionsvertrag war unmissverständlich vereinbart, den KJP um zehn Prozent

Shrinking Spaces: Wachsender Druck auf die junge Zivilgesellschaft

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Der Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher Organisationen in Europa wird seit mehreren Jahren zunehmend eingeschränkt. Regierungen ergreifen gezielt Maßnahmen, um kritische Stimmen und unabhängige Organisationen zu schwächen. Dieses Phänomen ist als „shrinking spaces“ bekannt. Besonders betroffen sind Jugendringe und Jugendorganisationen. Sie geraten zunehmend unter Druck, sei es durch restriktive Gesetzgebungen, finanzielle Kürzungen oder direkte Eingriffe in ihre Arbeit.
wurden die Mittel für die Jugendarbeit für 2025 im Vergleich zu 2024 um etwa 5,5 Prozent