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Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt jugendgerecht umsetzen – Stellungnahme zu den Handlungsempfehlungen

https://www.dbjr.de/artikel/kinder-und-jugendschutz-in-der-digitalen-welt-jugendgerecht-umsetzen-stellungnahme-zu-den-handlungsempfehlungen

Der Bundesjugendring hat aus jugendpolitischer Sicht zu den Handlungsempfehlungen der Expert*innenkommission für Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt Stellung genommen. Darin begrüßt er, dass die Empfehlungen Schutz, Befähigung und Teilhabe junger Menschen im digitalen Raum zusammendenken und wichtige Gestaltungspflichten für Plattformen benennen. Zugleich lehnt der Bundesjugendring pauschale Altersgrenzen als vermeintlich einfache Verbotslösung ab und fordert, junge Menschen sowie ihre demokratisch legitimierten Vertretungen dauerhaft an der Umsetzung zu beteiligen.
Während rund 80 Prozent der HE von der Kommission selbst den Bereichen Schutz und

Streetwear gegen Jugendarmut

https://www.dbjr.de/artikel/streetwear-gegen-jugendarmut

Jugendarmut ist zwischen Kinderarmut und Armut allgemein aus dem Blick geraten. Der Armutsspirale will der Frankfurter Jugendring (FJR) entgegenwirken. Er hat eine Kampagne gegen Jugendarmut gestartet. Teil der Kampagne ist, auf eine besondere Art und Weise Jugendarmut sichtbar zu machen: Mit Streetware. Wir sprachen mit Vanessa Lehr, Sébastien Daudin, Maren Burkhardt und Anna Latsch vom Frankfurter Jugendring (FJR).
Frankfurter Jugendrings – einschließlich Maßnahmen offener Einrichtungen – bis zu 100 Prozent