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Die Anzahl der Fälschungen stieg somit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 um 8 Prozent
Die Anzahl der Fälschungen stieg somit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 um 8 Prozent
Die anhaltend niedrigen Zinsen bergen Risiken für die Finanzstabilität, warnen Bundesbankvizepräsidentin Claudia Buch und Vorstandsmitglied Andreas Dombret bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2015. Dies gelte vor allem für Banken und Versicherer.
Juni 2014 bis Juni 2015 um 0,6 Prozentpunkte gestiegen und liege aktuell bei 15,6 Prozent
Die gemeinsame Seite ist in allen Mitgliedstaaten des Euro-Raums einheitlich gestaltet. Aufgrund der Erweiterung der Europäischen Union (EU) wurde das Motiv der europäischen Seite der Euro-Münzen ab dem 1. Januar 2007 angepasst.
Die Anzahl der Fälschungen stieg somit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 um 8 Prozent
Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben führenden westlichen Industriestaaten (G7) haben sich zum Austausch über aktuelle Themen in Stresa, Italien, getroffen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Bundesfinanzminister Christian Lindner ging es vor allem um die Entwicklung der Weltwirtschaft und des Handels, aber auch um die aktuelle Wirtschaftslage und Zinsentwicklung.
Er sei jedoch zuversichtlich, dass das EZB-Ziel einer Inflationsrate von 2 Prozent
Die Einführung digitalen Zentralbankgelds ist laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich für die meisten Notenbanken derzeit kein Thema. Die Mehrheit sei nicht überzeugt, dass der Nutzen die Kosten übersteige, heißt es in einer aktuellen Studie.
Die tatsächliche Einführung von digitalem Zentralbankgeld halten jedoch über 85 Prozent
Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland. Zentrales Geschäftsfeld ist die Geldpolitik des Eurosystems.
Die Anzahl der Fälschungen stieg somit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 um 8 Prozent
In Zeiten hohen Wachstums und niedriger Zinsen haben sich Verwundbarkeiten im deutschen Finanzsystem aufgebaut. Die Wahrscheinlichkeit eines konjunkturellen Abschwungs hat sich zudem erhöht. „Jetzt ist es an der Zeit, ausreichende Puffer aufzubauen und das Immunsystem des Finanzsystems zu stärken“, sagte Vizepräsidentin Claudia Buch anlässlich der Veröffentlichung des neuen Finanzstabilitätsberichts.
aus, dass die Preise für Wohnimmobilien in deutschen Städten zwischen 15 und 30 Prozent
Die geldpolitischen Maßnahmen des Eurosystems in den Jahren nach der europäischen Staatsschuldenkrise waren besonders geprägt durch eine länger anhaltende Phase, in der die Inflationsrate deutlich unter dem Zielwert des Eurosystems lag. In diesem Umfeld beschloss der EZB-Rat ab 2014 – in Ergänzung des bestehenden geldpolitischen Handlungsrahmens – verschiedene gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte (Targeted Longer-Term Refinancing Operations, TLTRO) sowie befristete geldpolitische Ankaufprogramme durchzuführen.
Finanzierungsvolumen stieg bis zur dritten Serie in der Spitze auf über 2.000 Mrd EUR, was etwa 15 Prozent
Im Interview mit der Zeitung „Welt am Sonntag“ zeigte sich Bundesbankpräsident Jens Weidmann besorgt mit Blick auf die Einigung im Haushaltsstreit zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission. „Es wird der Kommission und anderen Regierungen künftig noch schwerer fallen, auf solide Staatsfinanzen zu dringen“, sagte er.
„Es wäre richtig, in guten Zeiten für schlechte vorzusorgen, die Drei-Prozent-Grenze
Das Network for Greening the Financial System (NGFS) hat seinen neusten Bericht vorgelegt: Adapting central bank operations to a hotter world. Der Bericht zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, wie Zentralbanken Klimarisiken in ihren geldpolitischen Geschäften berücksichtigen können. Bundesbankvorstandsmitglied Sabine Mauderer bezeichnete den Bericht als Meilenstein.
Zusammen repräsentieren sie fünf Kontinente und rund 75 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen