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Symposium: Bargeld für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/symposium-bargeld-fuer-die-gesamte-gesellschaft-von-bedeutung--950548

Bundesbankvorstandsmitglied Burkhard Balz hat sich für eine Zukunft mit Bargeld ausgesprochen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Bargeld in einer zunehmend digitalisierten Welt seinen bewährten Platz behält, sagte er in seiner Rede beim Bargeldsymposium der Bundesbank in Berlin. Um die Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr zu gewährleisten, müssen der Zugang zu und die Akzeptanz von Bargeld erhalten bleiben, sagte Balz.
aktuelles Problem sei ein aufwendigerer Zugang zu Geldautomaten, der inzwischen von 15 Prozent

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Weidmann bekräftigt Kritik an Staatsanleihekäufen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-bekraeftigt-kritik-an-staatsanleihekaeufen-665330

Bundesbankpräsident Weidmann hat abermals auf die Risiken der Staatsanleihekäufe im Eurosystem hingewiesen. Durch sie verschwimme die Grenze zwischen Geld- und Finanzpolitik, sagte er bei einer Rede. Hoch verschuldeten Staaten verschaffe das Nullzinsumfeld spürbare Entlastung. „Deshalb muss man kein chronischer Schwarzseher sein, wenn man befürchtet, dass politischer Druck auf den EZB-Rat ausgeübt werden könnte, eine geldpolitische Normalisierung mit Rücksicht auf die Staatsfinanzen hinauszuzögern“, so Weidmann.
Weidmann mittelfristig eine Rückkehr in den Zielbereich von unter, aber nahe 2 Prozent

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), im Euroraum bei 10,6 Prozent

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Stresstest: Deutsche Banken bestehen Belastungsprobe | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/stresstest-deutsche-banken-bestehen-belastungsprobe-962378

Angesichts der aktuellen Unsicherheiten auf den Märkten ist es erfreulich, dass die Institute insgesamt gut gerüstet sind, sagt Bundesbankvorstand Michael Theurer zum Ergebnis des aktuellen Stresstests. Den Stresstest hat die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgeführt. Dem Test zufolge ist der Bankensektor im Euroraum weiterhin in der Lage, auch unter verschärften wirtschaftlichen Bedingungen zu bestehen.
Für Deutschland wird ein Rückgang des BIP um 7,5 Prozent im Verlauf von drei Jahren

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Bundesbank erhöht Risikovorsorge | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geschaeftsbericht-2020-860104

Die Bundesbank schüttet für 2020 keinen Gewinn an den Bund aus – zum ersten Mal seit 1979. Der Hauptgrund hierfür sei die erhöhte Risikovorsorge, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei der Vorstellung des Jahresabschlusses in Frankfurt am Main. Im Vorjahr hatte die Gewinnausschüttung 5,9 Milliarden Euro betragen. Insgesamt schlagen sich die geldpolitischen Krisenmaßnahmen in der Corona-Pandemie deutlich in der Bilanz der Bundesbank nieder.
Corona-Pandemie weitete sich die Bilanzsumme der Bundesbank im vergangenen Jahr um 42 Prozent

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"Protektionistische Rhetorik ist beunruhigend" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-protektionistische-rhetorik-ist-beunruhigend--665232

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich kritisch zu den wirtschaftspolitischen Signalen der neuen amerikanischen Regierung geäußert. Die Ausgestaltung und die möglichen Folgen der zukünftigen US-Wirtschaftspolitik schaffe neue Unsicherheit, sagte Weidmann bei einer Rede in Mainz. Den Vorwurf der Währungsmanipulation durch Deutschland bezeichnete er als abwegig.
Der derzeitige Überschuss von über 8 Prozent der Wirtschaftsleistung lasse sich allerdings

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Der neue 50-Euro-Schein kommt Anfang April | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-neue-50-euro-schein-kommt-anfang-april-665256

Seit Mai 2013 führen die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken des Eurosystems schrittweise eine zweite Euro-Banknotenserie ein. Am 4. April 2017 kommt die neue 50-Euro-Banknote in den Umlauf.
Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen – das entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 14 Prozent

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Weidmann: Kein Beleg für erhöhte Verteilungsungleichheit durch geldpolitische Sondermaßnahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-kein-beleg-fuer-erhoehte-verteilungsungleichheit-durch-geldpolitische-sondermassnahmen--796860

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat darauf hingewiesen, dass geldpolitische Sondermaßnahmen diverse Effekte auf die Verteilung von Einkommen und Vermögen haben können. „Die Sondermaßnahmen dürften – ähnlich wie die herkömmliche Zinspolitik – die ungleiche Verteilung der Einkommen eher reduziert haben“, sagte er.
Handelsschranken die Wirtschaftsleistung der beiden Kontrahenten mittelfristig um jeweils 0,5 Prozent

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"Solide öffentliche Finanzen schützen die Geldpolitik" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-solide-oeffentliche-finanzen-schuetzen-die-geldpolitik--644218

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat eine solide Haushaltspolitik der Euro-Länder angemahnt. Je geringer der fiskalische Spielraum sei, desto größer werde der politische Druck auf die Notenbanken, die Konjunktur kurzfristig zu stabilisieren – auch dann, wenn dies zulasten der Preisstabilität gehe, sagte Weidmann in Hamburg.
Notfallinstrument Um die Inflation wieder der angestrebten Rate von unter aber nahe zwei Prozent

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