Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Monatsbericht: Wie Löhne die Verbraucherpreise beeinflussen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wie-loehne-die-verbraucherpreise-beeinflussen-808056

Das Lohnwachstum im Euroraum hat sich zuletzt verstärkt, die zugrunde liegende Inflation hat sich dagegen bisher nur leicht erhöht. Vor diesem Hintergrund haben Fachleute der Bundesbank den Zusammenhang zwischen Löhnen und Preisen in Deutschland seit den 1970er Jahren untersucht.
„Eine Lohnänderung um 1 Prozent führt somit zu einer Änderung der Verbraucherpreise

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Steigende Risiken: Nagel und Wuermeling raten Banken zur Wachsamkeit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/steigende-risiken-nagel-und-wuermeling-raten-banken-zur-wachsamkeit-900086

Angesichts hoher Inflationsraten, Energieknappheit und einer drohenden Rezession raten Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling den Banken hierzulande zur Wachsamkeit. „Die Zinswende ist da, und das hilft den Banken mittel- bis langfristig“, sagte Wuermeling beim diesjährigen Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“. Entscheidend sei aber, wie sie mit den kurzfristigen Belastungen umgehen und diese überstehen würden. Bundesbankpräsident Joachim Nagel betonte die Bedeutung einer starken Kapitalbasis.
Weitere Zinserhöhungen sind erforderlich, um die Inflationsrate zurück auf zwei Prozent

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Monatsbericht: Inflationsrate bleibt überraschend hoch | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-inflationsrate-bleibt-ueberraschend-hoch-885578

Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank steigen die Verbraucherpreise in Deutschland und weltweit weiterhin außerordentlich kräftig. Die deutsche Wirtschaft ist noch im Griff der Omikron-Variante. Aber: „Angesichts der sehr guten Nachfragesituation dürfte die deutsche Wirtschaft im Frühjahr kräftig Fahrt aufnehmen, sofern das Pandemiegeschehen abebbt und die Lieferengpässe weiter nachlassen“, schreiben die Fachleute.
Inflationsrate aber nur vergleichsweise wenig zurückgegangen, und zwar von 5,7 Prozent

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Einheitlicher Aufsichts­mechanismus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/zielsetzung/eu/einheitlicher-aufsichts-mechanismus-598100

Seit 2014 wird die Aufsicht über die Banken im Euro-Währungsgebiet durch den Einheitlichen Aufsichtsmechanismus wahrgenommen. Das neue System der Bankenaufsicht setzt sich aus der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden der teilnehmenden Länder zusammen.
Gesamtwert der Aktiva eines Instituts übersteigt 30 Milliarden Euro, beziehungsweise 20 Prozent

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Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-verbraucherpreise-steigen-staerker-als-erwartet-859718

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.
Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) um 2,3 Prozentpunkte zu, und zwar von -0,7 Prozent

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Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
demzufolge für die kommenden fünf Jahre eine Inflation von durchschnittlich 5,3 Prozent

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Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/erholung-der-deutschen-wirtschaft-verzoegert-sich--928244

Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal 2024 wohl erneut etwas sinken, heißt es im Monatsbericht März. Nach wie vor erhalte die Wirtschaft Gegenwind aus verschiedenen Richtungen. So ging die Nachfrage aus dem In- und Ausland nach deutschen Industrieerzeugnissen weiter zurück. Zudem dämpften gestiegene Finanzierungskosten die inländische Nachfrage. Die vorliegenden Umfrageindikatoren geben zudem noch wenig Hinweise auf eine konjunkturelle Belebung für das kommende Quartal.
Arbeitslosenzahl erhöhte sich im Februar auf 2,71 Millionen, was einer Quote von 5,9 Prozent

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Deutsche Konjunktur verbessert sich leicht, aber im Kern noch schwach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-konjunktur-verbessert-sich-leicht-aber-im-kern-noch-schwach-930578

Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal 2024 leicht zugenommen haben, heißt es im Monatsbericht April. Die etwas höhere Industrieproduktion und die gestiegenen Warenexporte stützen die deutsche Wirtschaft. Darüber hinaus ließ eine außergewöhnlich milde Witterung im Februar die Bauproduktion außerordentlich stark steigen. Insgesamt lasse sich noch keine anhaltende Besserung für die deutsche Wirtschaft erkennen.
Arbeitslosenzahl erhöhte sich im März auf 2,72 Millionen, was einer Quote von 5,9 Prozent

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Deutsche Konjunktur zieht spürbar an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-konjunktur-zieht-spuerbar-an-664896

Die deutsche Wirtschaft ist nach dem Jahreswechsel 2015/16 kräftig gewachsen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Neben dem privaten Verbrauch und der Bauaktivität seien nach einer Schwächephase auch die Exporte wieder ein treibender Faktor gewesen.
zum April 2015 kosteten Waren und Dienstleistungen im April 2016 im Schnitt 0,1 Prozent

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Die Europäische Zentralbank wird 25! | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-europaeische-zentralbank-wird-25--909824

Herzlichen Glückwunsch! Die Europäische Zentralbank (EZB) feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert ist sie die gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion. Nach dem Modell der Bundesbank ist die EZB von politischen Stellen unabhängig und der Preisstabilität als ihrem vorrangigen Ziel verpflichtet.
In ihr durften die Wechselkurse um nicht mehr als 2,25 Prozent von den vereinbarten

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