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Wohnimmobilienpreise in Deutschland weiter gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wohnimmobilienpreise-in-deutschland-weiter-gestiegen-848988

Trotz der Corona-Pandemie zeichnet sich keine abrupte Korrektur der Wohnimmobilienpreise in Deutschland ab, so die Einschätzung der Bundesbank. Dies setze allerdings voraus, dass die Konjunkturerholung nicht „gravierend“ gestört werde. Die Pandemie habe bislang kaum Spuren am Wohnimmobilienmarkt hinterlassen, heißt es im jüngs­ten Mo­nats­be­richt der Bundesbank.
Wohnimmobilienpreise gemäß den Angaben des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) um 6,8 Prozent

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft beginnt sich zu erholen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-beginnt-sich-zu-erholen-856142

„Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht gestiegen sein“, heißt es im Monatsbericht. Der zuvor rückläufige private Konsum stabilisierte sich. Dazu beigetragen hatte nach Einschätzung der Fachleute, dass der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung war, die Löhne kräftig stiegen und sich der Preisanstieg nicht weiter verstärkte. Die rückläufige Auslandsnachfrage bremste dagegen die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten die Investitionen im Inland. Die Bundesbank rechnet im weiteren Jahresverlauf mit einer zögerlichen wirtschaftlichen Erholung.
Millionen Personen, die dazu gehörige Quote erhöhte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter in Schwächephase | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-in-schwaechephase-856150

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in einer Schwächephase. Im zweiten Quartal 2023 stagnierte das saisonbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes auf dem Niveau des Vorquartals. Die schwache Auslandsnachfrage und die gestiegenen Finanzierungskosten würden auf der Wirtschaft lasten, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die hohen Auftragspolster in der Industrie und im Bau sowie nachlassende Lieferengpässe würden einer noch schwächeren Entwicklung entgegenstehen. Rückenwind gebe der Wirtschaft der solide Arbeitsmarkt.
Vergleich zum Vorjahr sank die Inflationsrate insgesamt im zweiten Quartal 2023 von 8,8 Prozent

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Schlechtere Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2022 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schlechtere-ertragslage-der-deutschen-kreditinstitute-im-jahr-2022--915998

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute hat sich im Jahr 2022 tendenziell verschlechtert, schreiben die Fachleute im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Zwar stieg der Jahresüberschuss vor Steuern insgesamt leicht an und lag mit 27,4 Milliarden Euro weiterhin deutlich oberhalb des langfristigen Mittels. Allerdings war hierfür ein Sondereffekt bei einem Institut ausschlaggebend. Die meisten Bankengruppen wiesen im Berichtsjahr laut Bundesbank deutlich geringere Jahresüberschüsse aus als 2021.
Zwar stieg der Jahresüberschuss vor Steuern im Aggregat leicht an (+ 1,4 Prozent)

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"Niedrigzinsen werden kein Dauerzustand sein" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-niedrigzinsen-werden-kein-dauerzustand-sein--665502

Die Notenbanken im Euroraum dürfen nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei einer Normalisierung der Geldpolitik keine Rücksicht auf die Finanzierungslasten von Staaten nehmen. „Wenn der Preisdruck zunimmt, müssen wir geldpolitisch straffen“, sagte er in einem Interview mit der Wirtschaftswoche.
Ihr mittelfristiges Ziel einer jährlichen Inflationsrate von unter, aber nahe 2 Prozent

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Monatsbericht: Wie Löhne die Verbraucherpreise beeinflussen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wie-loehne-die-verbraucherpreise-beeinflussen-808056

Das Lohnwachstum im Euroraum hat sich zuletzt verstärkt, die zugrunde liegende Inflation hat sich dagegen bisher nur leicht erhöht. Vor diesem Hintergrund haben Fachleute der Bundesbank den Zusammenhang zwischen Löhnen und Preisen in Deutschland seit den 1970er Jahren untersucht.
„Eine Lohnänderung um 1 Prozent führt somit zu einer Änderung der Verbraucherpreise

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Steigende Risiken: Nagel und Wuermeling raten Banken zur Wachsamkeit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/steigende-risiken-nagel-und-wuermeling-raten-banken-zur-wachsamkeit-900086

Angesichts hoher Inflationsraten, Energieknappheit und einer drohenden Rezession raten Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling den Banken hierzulande zur Wachsamkeit. „Die Zinswende ist da, und das hilft den Banken mittel- bis langfristig“, sagte Wuermeling beim diesjährigen Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“. Entscheidend sei aber, wie sie mit den kurzfristigen Belastungen umgehen und diese überstehen würden. Bundesbankpräsident Joachim Nagel betonte die Bedeutung einer starken Kapitalbasis.
Weitere Zinserhöhungen sind erforderlich, um die Inflationsrate zurück auf zwei Prozent

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Monatsbericht: Inflationsrate bleibt überraschend hoch | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-inflationsrate-bleibt-ueberraschend-hoch-885578

Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank steigen die Verbraucherpreise in Deutschland und weltweit weiterhin außerordentlich kräftig. Die deutsche Wirtschaft ist noch im Griff der Omikron-Variante. Aber: „Angesichts der sehr guten Nachfragesituation dürfte die deutsche Wirtschaft im Frühjahr kräftig Fahrt aufnehmen, sofern das Pandemiegeschehen abebbt und die Lieferengpässe weiter nachlassen“, schreiben die Fachleute.
Inflationsrate aber nur vergleichsweise wenig zurückgegangen, und zwar von 5,7 Prozent

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Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/erholung-der-deutschen-wirtschaft-verzoegert-sich--928244

Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal 2024 wohl erneut etwas sinken, heißt es im Monatsbericht März. Nach wie vor erhalte die Wirtschaft Gegenwind aus verschiedenen Richtungen. So ging die Nachfrage aus dem In- und Ausland nach deutschen Industrieerzeugnissen weiter zurück. Zudem dämpften gestiegene Finanzierungskosten die inländische Nachfrage. Die vorliegenden Umfrageindikatoren geben zudem noch wenig Hinweise auf eine konjunkturelle Belebung für das kommende Quartal.
Arbeitslosenzahl erhöhte sich im Februar auf 2,71 Millionen, was einer Quote von 5,9 Prozent

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