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Spürbare Abkühlung der deutschen Konjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/spuerbare-abkuehlung-der-deutschen-konjunktur-802388

Die deutsche Wirtschaftsleistung hat sich im Frühjahrsquartal 2019 nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank im Vergleich zum Jahresbeginn voraussichtlich leicht verringert. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, liegt das am Auslaufen von Einmaleffekten, die das Wachstum im Winterquartal maßgeblich trugen. Zudem setzte sich der Abschwung in der Industrie fort.
legte im Mai zwar deutlich zu und stieg im Vormonatsvergleich saisonbereinigt um 1 Prozent

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Ertragslage deutscher Banken hat sich im Jahr 2021 stark verbessert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ertragslage-deutscher-banken-hat-sich-im-jahr-2021-stark-verbessert-897254

Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank hat sich die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr stark verbessert. Der Jahresüberschuss vor Steuern sei um 12,8 Milliarden Euro gestiegen und habe mit 27,1 Milliarden Euro fast das Doppelte des Vorjahreswertes erreicht. Diese Entwicklung geht laut dem Bericht hauptsächlich darauf zurück, dass die Banken im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Risikovorsorge gebildet und die 2020 gebildete Risikovorsorge teilweise wieder aufgelöst haben. Im laufenden Jahr könnte die Ertragslage der deutschen Banken jedoch insbesondere durch die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine belastet werden. Diese würden zunehmend die wirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für Kreditausfälle erhöhe.
Viertel des Anstiegs des Jahresüberschusses auf einen im Jahrvergleich um gut 70 Prozent

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Nagel: Auslaufende Anleihen nicht mehr vollständig ersetzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-auslaufende-anleihen-nicht-mehr-vollstaendig-ersetzen-900842

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich bei einer Veranstaltung mit Frankfurter Wirtschaftsjournalisten nochmals dafür stark gemacht, in naher Zukunft den Abbau der hohen Anleihebestände des Eurosystems in Angriff zu nehmen. „Ich kann mir vorstellen, Anfang nächsten Jahres damit zu beginnen, fällige Papiere im Rahmen des APP nicht mehr zu ersetzen“, sagte er. Zudem erwartet er bei der geldpolitischen EZB-Ratssitzung im Dezember eine weitere Zinserhöhung.
habe die Inflation, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), 11,6 Prozent

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Studie untersucht Auswirkungen der Pandemie auf Konsumabsichten und Erwartungen privater Haushalte | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-untersucht-auswirkungen-der-pandemie-auf-konsumabsichten-und-erwartungen-privater-haushalte-849922

Private Haushalte sind durch die Covid19-Pandemie zurückhaltender mit geplanten Ausgaben geworden. Auch beim Einkommen befürchten viele künftig Einbußen. Das sind erste Ergebnisse einer Studie, die die Bundesbank in zwei Forschungspapieren veröffentlicht hat.
Laut der Befragung erlitten mehr als 40 Prozent der Haushalte Einkommenseinbußen

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Nagel: „Wir müssen uns zusammenraufen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-muessen-uns-zusammenraufen--944052

„Wir könnten vor einer globalen ökonomischen Zeitenwende stehen“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Wir brauchen in dieser Situation nicht weniger, sondern mehr Europa.“ Die von Trump angedrohten Zollpläne könnten für Deutschland sehr schmerzhaft sein. Sollten sie umgesetzt werden, sei im kommenden Jahr sogar ein negatives Wirtschaftswachstum möglich. Die europäische Geldpolitik sieht Nagel auf dem richtigen Pfad.
Sollten die Zollpläne umgesetzt werden, könnte uns das in Deutschland durchaus ein Prozent

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Wohnimmobilienpreise in Deutschland weiter gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wohnimmobilienpreise-in-deutschland-weiter-gestiegen-848988

Trotz der Corona-Pandemie zeichnet sich keine abrupte Korrektur der Wohnimmobilienpreise in Deutschland ab, so die Einschätzung der Bundesbank. Dies setze allerdings voraus, dass die Konjunkturerholung nicht „gravierend“ gestört werde. Die Pandemie habe bislang kaum Spuren am Wohnimmobilienmarkt hinterlassen, heißt es im jüngs­ten Mo­nats­be­richt der Bundesbank.
Wohnimmobilienpreise gemäß den Angaben des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) um 6,8 Prozent

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft beginnt sich zu erholen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-beginnt-sich-zu-erholen-856142

„Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht gestiegen sein“, heißt es im Monatsbericht. Der zuvor rückläufige private Konsum stabilisierte sich. Dazu beigetragen hatte nach Einschätzung der Fachleute, dass der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung war, die Löhne kräftig stiegen und sich der Preisanstieg nicht weiter verstärkte. Die rückläufige Auslandsnachfrage bremste dagegen die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten die Investitionen im Inland. Die Bundesbank rechnet im weiteren Jahresverlauf mit einer zögerlichen wirtschaftlichen Erholung.
Millionen Personen, die dazu gehörige Quote erhöhte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter in Schwächephase | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-in-schwaechephase-856150

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in einer Schwächephase. Im zweiten Quartal 2023 stagnierte das saisonbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes auf dem Niveau des Vorquartals. Die schwache Auslandsnachfrage und die gestiegenen Finanzierungskosten würden auf der Wirtschaft lasten, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die hohen Auftragspolster in der Industrie und im Bau sowie nachlassende Lieferengpässe würden einer noch schwächeren Entwicklung entgegenstehen. Rückenwind gebe der Wirtschaft der solide Arbeitsmarkt.
Vergleich zum Vorjahr sank die Inflationsrate insgesamt im zweiten Quartal 2023 von 8,8 Prozent

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Schlechtere Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2022 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schlechtere-ertragslage-der-deutschen-kreditinstitute-im-jahr-2022--915998

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute hat sich im Jahr 2022 tendenziell verschlechtert, schreiben die Fachleute im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Zwar stieg der Jahresüberschuss vor Steuern insgesamt leicht an und lag mit 27,4 Milliarden Euro weiterhin deutlich oberhalb des langfristigen Mittels. Allerdings war hierfür ein Sondereffekt bei einem Institut ausschlaggebend. Die meisten Bankengruppen wiesen im Berichtsjahr laut Bundesbank deutlich geringere Jahresüberschüsse aus als 2021.
Zwar stieg der Jahresüberschuss vor Steuern im Aggregat leicht an (+ 1,4 Prozent)

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