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Bundesbank erwartet kräftiges Lohnwachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-erwartet-kraeftiges-lohnwachstum-732000

Die Bundesbank rechnet dem jüngsten Monatsbericht zufolge künftig mit kräftigen Lohnsteigerungen. Anhaltspunkte dafür seien die niedrigste Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung, gepaart mit anhaltender Hochkonjunktur und hoher Arbeitskräftenachfrage. Zuletzt halfen Arbeitskräfte aus anderen EU-Staaten, die hohe Nachfrage am deutschen Arbeitsmarkt zu befriedigen. Solche dämpfenden Einflüsse auf das Lohnwachstum sollten sich nach Einschätzung der Fachleute abschwächen.
historischen Vergleich stiegen die Löhne im Mittel der Jahre 2014 bis 2017 mit 2,7 Prozent

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Ertragslage deutscher Banken hat sich im Jahr 2021 stark verbessert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ertragslage-deutscher-banken-hat-sich-im-jahr-2021-stark-verbessert-897254

Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank hat sich die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr stark verbessert. Der Jahresüberschuss vor Steuern sei um 12,8 Milliarden Euro gestiegen und habe mit 27,1 Milliarden Euro fast das Doppelte des Vorjahreswertes erreicht. Diese Entwicklung geht laut dem Bericht hauptsächlich darauf zurück, dass die Banken im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Risikovorsorge gebildet und die 2020 gebildete Risikovorsorge teilweise wieder aufgelöst haben. Im laufenden Jahr könnte die Ertragslage der deutschen Banken jedoch insbesondere durch die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine belastet werden. Diese würden zunehmend die wirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für Kreditausfälle erhöhe.
Viertel des Anstiegs des Jahresüberschusses auf einen im Jahrvergleich um gut 70 Prozent

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Nagel: Auslaufende Anleihen nicht mehr vollständig ersetzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-auslaufende-anleihen-nicht-mehr-vollstaendig-ersetzen-900842

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich bei einer Veranstaltung mit Frankfurter Wirtschaftsjournalisten nochmals dafür stark gemacht, in naher Zukunft den Abbau der hohen Anleihebestände des Eurosystems in Angriff zu nehmen. „Ich kann mir vorstellen, Anfang nächsten Jahres damit zu beginnen, fällige Papiere im Rahmen des APP nicht mehr zu ersetzen“, sagte er. Zudem erwartet er bei der geldpolitischen EZB-Ratssitzung im Dezember eine weitere Zinserhöhung.
habe die Inflation, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), 11,6 Prozent

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter in Schwächephase | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-in-schwaechephase-856150

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in einer Schwächephase. Im zweiten Quartal 2023 stagnierte das saisonbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes auf dem Niveau des Vorquartals. Die schwache Auslandsnachfrage und die gestiegenen Finanzierungskosten würden auf der Wirtschaft lasten, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die hohen Auftragspolster in der Industrie und im Bau sowie nachlassende Lieferengpässe würden einer noch schwächeren Entwicklung entgegenstehen. Rückenwind gebe der Wirtschaft der solide Arbeitsmarkt.
Vergleich zum Vorjahr sank die Inflationsrate insgesamt im zweiten Quartal 2023 von 8,8 Prozent

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Schlechtere Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2022 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schlechtere-ertragslage-der-deutschen-kreditinstitute-im-jahr-2022--915998

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute hat sich im Jahr 2022 tendenziell verschlechtert, schreiben die Fachleute im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Zwar stieg der Jahresüberschuss vor Steuern insgesamt leicht an und lag mit 27,4 Milliarden Euro weiterhin deutlich oberhalb des langfristigen Mittels. Allerdings war hierfür ein Sondereffekt bei einem Institut ausschlaggebend. Die meisten Bankengruppen wiesen im Berichtsjahr laut Bundesbank deutlich geringere Jahresüberschüsse aus als 2021.
Zwar stieg der Jahresüberschuss vor Steuern im Aggregat leicht an (+ 1,4 Prozent)

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"Niedrigzinsen werden kein Dauerzustand sein" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-niedrigzinsen-werden-kein-dauerzustand-sein--665502

Die Notenbanken im Euroraum dürfen nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei einer Normalisierung der Geldpolitik keine Rücksicht auf die Finanzierungslasten von Staaten nehmen. „Wenn der Preisdruck zunimmt, müssen wir geldpolitisch straffen“, sagte er in einem Interview mit der Wirtschaftswoche.
Ihr mittelfristiges Ziel einer jährlichen Inflationsrate von unter, aber nahe 2 Prozent

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Monatsbericht: Deutsche Inflationsrate erstmals seit 70 Jahren zweistellig – Wirtschaft dürfte an der Schwelle zur Rezession sein | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-inflationsrate-erstmals-seit-70-jahren-zweistellig-wirtschaft-duerfte-an-der-schwelle-zur-rezession-sein--898976

Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank ist die deutsche Wirtschaft durch eine erstmals seit 70 Jahren zweistellige Inflationsrate und eine hohe Unsicherheit über die Energieversorgung und deren Kosten deutlich belastet. Im gerade begonnenen Winterhalbjahr könnte die Wirtschaftsleistung deshalb deutlich sinken und Deutschland an der Schwelle zu einer Rezession stehen. Das Ausmaß dieses Rückgangs ist dem Bericht zufolge allerdings ausgesprochen unsicher.
gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), hatte im September bei 10,9 Prozent

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Verschuldungssituation in einigen Ländern des Euro-Raums verbessert sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/verschuldungssituation-in-einigen-laendern-des-euro-raums-verbessert-sich-665258

In einigen Mitgliedsländern des Euro-Raums haben private Haushalte und nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften seit 2012 größere Anstrengungen unternommen, um ihre Verschuldung zurückzuführen. Gänzlich abgeschlossen sei dieser Prozess aber noch nicht, heißt es im Monatsbericht Januar.
der Verschuldungsquoten von gut 50 Prozentpunkten in Spanien (aktuell rund 130 Prozent

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Studie untersucht Auswirkungen der Pandemie auf Konsumabsichten und Erwartungen privater Haushalte | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-untersucht-auswirkungen-der-pandemie-auf-konsumabsichten-und-erwartungen-privater-haushalte-849922

Private Haushalte sind durch die Covid19-Pandemie zurückhaltender mit geplanten Ausgaben geworden. Auch beim Einkommen befürchten viele künftig Einbußen. Das sind erste Ergebnisse einer Studie, die die Bundesbank in zwei Forschungspapieren veröffentlicht hat.
Laut der Befragung erlitten mehr als 40 Prozent der Haushalte Einkommenseinbußen

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