Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Pressekonferenz beim G7-Treffen in Kanada mit Bundesbankpräsident Joachim Nagel | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/pressekonferenz-beim-g7-treffen-in-kanada-mit-bundesbankpraesident-joachim-nagel-958656

Beim Treffen der G7-Finanzminister und -Notenbankgouverneure hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel über die aktuellen geopolitischen Herausforderungen gesprochen: Zu Beginn des Jahres habe sich die globale Konjunktur noch recht robust gezeigt und auch von Vorzieheffekten angekündigter Zölle profitiert, mittlerweile habe die Weltwirtschaft unter verschärfter Zollpolitik der USA und großer Unsicherheit zu kämpfen, sagte Nagel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem neuen Bundesfinanzminister Lars Klingbeil in Banff (Kanada).
dank des Binnenmarktes ihre Exporte mit anderen EU-Mitgliedsländern um rund 50 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Konsolidierung im Bankensektor setzt sich fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/konsolidierung-im-bankensektor-setzt-sich-fort-829766

Die Anzahl der Kreditinstitute und Zweigstellen ist im Jahr 2019 abermals gesunken auf nunmehr 1.717 Institute. „Dies zeigt, dass die Banken aktiv auf den harten Wettbewerb und das geänderte Kundenverhalten reagieren“, sagte Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling.
Dies entspricht einem Rückgang von 3,7 Prozent gegenüber minus 2,2 Prozent im Jahr

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wuermeling: „Deutsche Banken sind robust“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wuermeling-deutsche-banken-sind-robust--873064

Laut Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling haben sich die deutschen Banken bei den EU-weiten Stresstests der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und der Europäischen Zentralbank (EZB) als robust erwiesen. „Sie würden die hohen Kapitalanforderungen selbst in einer schweren Wirtschaftskrise durchgehend erfüllen“, sagte Wuermeling.
Wirtschaftsleistung in der Europäischen Union bis einschließlich 2023 insgesamt um 3,6 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Unternehmen machten 2019 mehr Umsatz | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/unternehmen-machten-2019-mehr-umsatz-855014

Die Ertragslage deutscher Unternehmen außerhalb des Finanzsektors war 2019 kurz vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie gut. Insgesamt verdienten die deut­schen Un­ter­neh­men im Jahr 2019 durch­schnitt­lich 4,3 Cent je Euro Um­satz, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Im laufenden Jahr dürfte die Coronavirus-Pandemie die Ertragslage der Unternehmen aber stark belasten und die Insolvenzen dürften zunehmen.
Das entspricht einer sogenannten Umsatzrendite von 4,3 Prozent vor Gewinnsteuern.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Spürbare Abkühlung der deutschen Konjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/spuerbare-abkuehlung-der-deutschen-konjunktur-802388

Die deutsche Wirtschaftsleistung hat sich im Frühjahrsquartal 2019 nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank im Vergleich zum Jahresbeginn voraussichtlich leicht verringert. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, liegt das am Auslaufen von Einmaleffekten, die das Wachstum im Winterquartal maßgeblich trugen. Zudem setzte sich der Abschwung in der Industrie fort.
legte im Mai zwar deutlich zu und stieg im Vormonatsvergleich saisonbereinigt um 1 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ankaufprogramm für Unternehmens­anleihen beginnt im Juni | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ankaufprogramm-fuer-unternehmens-anleihen-beginnt-im-juni-664864

Die Europäische Zentralbank hat technische Details zum Ankaufprogramm von Unternehmensanleihen veröffentlicht. Sechs Notenbanken des Eurosystems, darunter die Bundesbank, setzen das sogenannte CSPP um.
Mittelfristig soll so die Inflationsrate im Euro-Raum wieder auf unter, aber nahe 2 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ertragslage deutscher Banken hat sich im Jahr 2021 stark verbessert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ertragslage-deutscher-banken-hat-sich-im-jahr-2021-stark-verbessert-897254

Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank hat sich die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr stark verbessert. Der Jahresüberschuss vor Steuern sei um 12,8 Milliarden Euro gestiegen und habe mit 27,1 Milliarden Euro fast das Doppelte des Vorjahreswertes erreicht. Diese Entwicklung geht laut dem Bericht hauptsächlich darauf zurück, dass die Banken im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Risikovorsorge gebildet und die 2020 gebildete Risikovorsorge teilweise wieder aufgelöst haben. Im laufenden Jahr könnte die Ertragslage der deutschen Banken jedoch insbesondere durch die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine belastet werden. Diese würden zunehmend die wirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für Kreditausfälle erhöhe.
Viertel des Anstiegs des Jahresüberschusses auf einen im Jahrvergleich um gut 70 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Schädliche Nebenwirkungen durch unkonventionelle Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schaedliche-nebenwirkungen-durch-unkonventionelle-geldpolitik-665148

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat zu besonderer Vorsicht beim Einsatz unkonventioneller geldpolitischer Instrumente gewarnt. „Diese Mittel sind mit mehr schädlichen Nebenwirkungen verbunden als die Standardwerkzeuge der Geldpolitik“, sagte Weidmann bei einem Bankenkongress in Frankfurt am Main.
in den langfristigen Inflationserwartungen nieder, die stabil bei knapp unter 2 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erholung der deutschen Wirtschaft vorerst unterbrochen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/erholung-der-deutschen-wirtschaft-vorerst-unterbrochen-850794

Die deutsche Wirtschaft erholte sich im Sommer nach dem Einbruch infolge der Coronavirus-Pandemie kräftig, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Die Fachleute gehen aber davon aus, dass sich die Aufholbewegung im Schlussquartal 2020 angesichts des Wiederaufflammens der Pandemie vorerst nicht fortsetzen wird. Einen ähnlich starken Einbruch wie im Frühjahr erwarten sie jedoch nicht.
Zuwachses sei die gesamtwirtschaftliche Leistung jedoch im dritten Quartal noch gut 4 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Private Haushalte haben Geldvermögen in Höhe von 6,3 Billionen Euro | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/private-haushalte-haben-geldvermoegen-in-hoehe-von-6-3-billionen-euro-822388

Das Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland ist im dritten Quartal 2019 um 67 Milliarden Euro gestiegen und liegt jetzt bei rund 6,3 Billionen Euro. Das Geldvermögen besteht insbesondere aus risikoarmen Anlagen wie Bargeld, Einlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen und Altersvorsorgeeinrichtungen.
Bargeld und Einlagen machen rund 40 Prozent des Vermögens aus, weitere 37 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden