Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Bundesbankpräsident Nagel: Unser Kampf gegen die Inflation ist noch nicht vorbei | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbankpraesident-nagel-unser-kampf-gegen-die-inflation-ist-noch-nicht-vorbei-906658

In einem Interview mit der Financial Times spricht sich Bundesbankpräsident Joachim Nagel für eine weitere Erhöhung der Zinsen im Euroraum aus. „Wenn wir diese hartnäckige Inflation zähmen wollen, müssen wir noch hartnäckiger sein“, sagt er. Der Kampf sei noch nicht vorbei. Zugleich betont Nagel, dass sich die Zinsen dem restriktiven Bereich näherten.
vergangenen Woche das sechste Mal in Folge angehoben, den Einlagensatz von 2,5 auf 3,0 Prozent

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Geldvermögen privater Haushalte gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geldvermoegen-privater-haushalte-gestiegen-822120

Das Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland ist im dritten Quartal 2020 um 108 Milliarden Euro gestiegen und liegt jetzt bei rund 6,7 Billionen Euro. Gründe für den Anstieg sind eine hohe Sparneigung sowie die zuletzt positive Entwicklung der Kapitalmärkte.
Bargeld und Einlagen machen gut 40 Prozent des Vermögens aus, weitere 36 Prozent

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Hohe Risikovorsorge drückt die Erträge der Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/hohe-risikovorsorge-drueckt-die-ertraege-der-banken-876218

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute wurde im vergangenen Jahr durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie belastet. Nahezu alle Bankengruppen verzeichneten gegenüber dem Jahr 2019 stagnierende oder rückläufige Jahresergebnisse vor Steuern, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Insbesondere die stark erhöhte Risikovorsorge im Kreditgeschäft und das dadurch verschlechterte Bewertungsergebnis seien dafür verantwortlich.
nichtfinanzielle Unternehmen und private Haushalte sei mit einem Anstieg um 5,3 Prozent

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Deutsche Wirtschaft erholt sich nur langsam | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-erholt-sich-nur-langsam-936286

„Die deutsche Wirtschaft legte im Frühjahr wohl ein wenig langsamer zu als erwartet“, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Die zwischenzeitlichen Hoffnungen auf ein Ende der Schwäche der Industriekonjunktur seien nicht erfüllt worden, denn die Industrieproduktion ging im Mai kräftig zurück. Dagegen habe sich die Belebung im Dienstleistungssektor fortgesetzt, auch gestützt durch den privaten Konsum. Die Inflationsrate sank im Juni wieder leicht. Im dritten Quartal dürfte sich die Konjunktur etwas festigen, könnte jedoch leicht hinter den Erwartungen aus der Deutschland-Prognose der Bundesbank vom Juni zurückbleiben.
Die entsprechende Quote erhöhte sich leicht auf 6,0 Prozent.

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Deutsche Wirtschaft im Frühjahr weiter kraftvoll gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-fruehjahr-weiter-kraftvoll-gewachsen-665416

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal erneut mit hohem Tempo gewachsen. Nach Einschätzung der Bundesbank dürfte sie auch im laufenden Vierteljahr in kräftigem konjunkturellem Aufwind bleiben. Im Gesamtjahr könnte die Wirtschaftsleistung noch etwas stärker steigen als im Juni prognostiziert, heißt es im Monatsbericht.
reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Frühjahr saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent

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Deutsche Haushalte bewahren hohe Summen an Bargeld auf | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-haushalte-bewahren-hohe-summen-an-bargeld-auf-837908

Privatpersonen in Deutschland bewahrten im Jahr 2018 durchschnittlich 1.364 Euro an Bargeld zu Hause oder in einem Schließfach auf. Das zeigt eine Studie aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Dabei überwiegen finanzielle und praktische Gründe wie das niedrige Zinsniveau oder auch die Einsetzbarkeit als Zahlungsmittel. Steuervermeidung als Motiv für die Bargeldhaltung konnte nicht festgestellt werden.
deuten darauf hin, dass Bargeld vor allem aufgrund des niedrigen Zinsniveaus (58 Prozent

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Coronavirus-Pandemie stürzt deutsche Wirtschaft in schwere Rezession | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/coronavirus-pandemie-stuerzt-deutsche-wirtschaft-in-schwere-rezession-831220

„Die Coronavirus-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen stürzten die deutsche Wirtschaft in eine schwere Rezession“, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Wie stark der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Aktivität letztlich ausfallen werde, sei gegenwärtig kaum verlässlich absehbar.
Rechnungen das Bruttoinlandsprodukt im ersten Vierteljahr wohl um etwas mehr als 1 Prozent

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Ertragslage deutscher Banken 2019 durch Sondereffekt belastet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ertragslage-deutscher-banken-2019-durch-sondereffekt-belastet-844958

Die Ertragslage deutscher Banken hat sich 2019 weiter verschlechtert. Grund dafür sei aber vor allem der strategische Umbau einer Großbank, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Der daraus resultierende negative Sondereffekt habe die positive Entwicklung beim Jahresüberschuss in allen anderen Bankengruppen überlagert.
wichtigste Ertragsquelle Der Zinsüberschuss stellte mit einem Anteil von 69,5 Prozent

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Deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im ersten Vierteljahr leicht sinken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-duerfte-im-ersten-vierteljahr-leicht-sinken-906504

Die Bundesbank rechnet im ersten Quartal 2023 mit einer erneut sinkenden Wirtschaftsleistung in Deutschland. Zwar konnten Industrie und Bausektor ihre Produktion im Januar wieder kräftig steigern, die Warenexporte erholten sich preisbereinigt jedoch nur teilweise. Zudem leiden die konsumnahen Wirtschaftsbereiche nach wie vor unter der anhaltend hohen Teuerung. Die Kerninflationsrate erreicht erneut den Höchststand von Dezember 2022. Ungeachtet der derzeit schwachen Konjunktur bleiben die Aussichten für den Arbeitsmarkt positiv.
Die entsprechende Quote lag bei 5,5 Prozent.

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