Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Bundesbank untersucht Messfehler bei Inflationsrate | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-untersucht-messfehler-bei-inflationsrate-858932

Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex ist der zentrale Indikator für die Messung von Preisstabilität und damit für die Ausrichtung der Geldpolitik im Euroraum. Forscherinnen und Forscher der Bundesbank haben nun untersucht, ob es bei der Berechnung des Index für Deutschland in der Vergangenheit Messfehler gegeben hat und wie hoch diese waren.
„Dabei liegen ungefähr 80 Prozent aller Abweichungen in einem Bereich von 0 bis 0,25

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Deutsche Wirtschaft übertrifft Erwartungen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-uebertrifft-erwartungen-903526

„Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Schlussquartal 2022 in etwa stagniert haben und übertraf damit frühere Erwartungen“, heißt es im Monatsbericht. Zwar lasteten die hohe Inflation und die Unsicherheit mit Blick auf den Ukraine-Krieg auf der Wirtschaft, die Lage an den Energiemärkten entspannte sich aber im Vergleich zum Sommer merklich. Daher, und aufgrund der staatlichen Übernahme der Abschlagszahlung für Gasrechnungen, schwächte sich im Dezember die Dynamik bei den Verbraucherpreisen spürbar ab. Nicht-Energie-Komponenten wie Nahrungsmittel aber auch Industriegüter hätten sich jedoch weiterhin stark verteuert.
vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent

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Deutsche Wirtschaft nimmt wieder etwas mehr Fahrt auf | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-nimmt-wieder-etwas-mehr-fahrt-auf-753980

Im Frühjahrsquartal 2018 hat die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung der Bundesbank etwas mehr Schwung gezeigt als noch zu Jahresbeginn. Dazu haben neben einer stärkeren Industriekonjunktur auch der fortgesetzte Bauboom und der private Konsum beigetragen.
Vormonatsvergleich stieg die deutsche Industrieproduktion im Mai saisonbereinigt um 2¾ Prozent

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Deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im ersten Vierteljahr leicht sinken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-duerfte-im-ersten-vierteljahr-leicht-sinken-906504

Die Bundesbank rechnet im ersten Quartal 2023 mit einer erneut sinkenden Wirtschaftsleistung in Deutschland. Zwar konnten Industrie und Bausektor ihre Produktion im Januar wieder kräftig steigern, die Warenexporte erholten sich preisbereinigt jedoch nur teilweise. Zudem leiden die konsumnahen Wirtschaftsbereiche nach wie vor unter der anhaltend hohen Teuerung. Die Kerninflationsrate erreicht erneut den Höchststand von Dezember 2022. Ungeachtet der derzeit schwachen Konjunktur bleiben die Aussichten für den Arbeitsmarkt positiv.
Die entsprechende Quote lag bei 5,5 Prozent.

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EZB beschließt weiteres geldpolitisches Lockerungsprogramm | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-beschliesst-weiteres-geldpolitisches-lockerungsprogramm--828050

Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie hat die EZB neue Liquiditätshilfen für Banken angekündigt, um den Kreditfluss an die Wirtschaft zu stützen. Dabei hat sie vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen im Blick. Zudem wird die EZB bis Jahresende zusätzlich zu den bisher geplanten Anleihenkäufen Papiere im Volumen von 120 Milliarden Euro aufnehmen. Die Leitzinsen bleiben unverändert.
Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität wurden unverändert bei 0,00 Prozent

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Basel-III-Reform: "Eine wesentliche Lehre aus der Finanzkrise" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/basel-iii-reform-eine-wesentliche-lehre-aus-der-finanzkrise--598584

Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht haben die Verabschiedung des Basel-III-Reformpakets begrüßt. Die neuen Regeln rund um die Eigenkapital­anforderungen von Banken gelten ab 2022 und werden bis einschließlich 2026 schrittweise eingeführt. Durch die Reform werde eine wesentliche Lehre aus der Finanzkrise gezogen, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.
Eigenkapitalanforderungen (Output Floor) für Kredite und andere Geschäfte auf 72,5 Prozent

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Ukraine-Krieg, Lieferengpässe und Inflation belasten deutsche Wirtschaft | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ukraine-krieg-lieferengpaesse-und-inflation-belasten-deutsche-wirtschaft-891386

Die deutsche Wirtschaft konnte sich im Winterquartal 2022 leicht erholen. „Seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine belasten dessen Auswirkungen die Wirtschaft aber erheblich“, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. So hätten sich die Lieferengpässe in der Industrie und im Bau wieder verschärft. Zudem dämpften die hohen Energiepreise die Produktion und schmälerten die Kaufkraft privater Haushalte. Die Bundesbank rechnet für das laufende Frühjahr allenfalls mit einem leichten Anstieg der Wirtschaftsleistung.
Statistischen Bundesamtes stieg das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) saisonbereinigt um 0,2 Prozent

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Russischer Angriff schwächt wirtschaftliche Erholung erheblich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/russischer-angriff-schwaecht-wirtschaftliche-erholung-erheblich-887520

„Die Auswirkungen des Angriffs Russlands auf die Ukraine dürften die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland ab März spürbar belasten“, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Die Preise für Energierohstoffe seien massiv gestiegen. Dies werde den Konsum der privaten Haushalte und die Produktion energieintensiver Industrien voraussichtlich dämpfen. Zusammen mit den absehbaren Beeinträchtigungen des Außenhandels und der Lieferketten sowie erhöhter Unsicherheit, dürften die Folgen des Krieges die eigentlich erwartete wirtschaftliche Erholung erheblich schwächen.
„Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent und erreichte damit

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Sveiki atvykę – herzlich willkommen! | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/sveiki-atvyk%C4%99-herzlich-willkommen--664286

Litauen ist das jüngste Mitglied des Euro-Raums. Die europäische Gemeinschafts­währung gilt seit dem 1. Januar 2015 auch im südlichsten Land des Baltikums. Damit sind nun alle baltischen Länder Mitglied des Euro-Raums, die 1990 und 1991 ihre Unabhängigkeit von der zerfallenden Sowjetunion zurückerlangt haben.
Mehrheit der Bevölkerung unterstützte den EU-Beitritt: Im Jahr 2003 haben rund 90 Prozent

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