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Mersch: "Unsere Geldpolitik wirkt" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/mersch-unsere-geldpolitik-wirkt--665094

Nach Ansicht von Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, wirkt die Geldpolitik des Eurosystems. Vor Studenten der Bundesbank mahnte er jedoch zugleich, dass der Sonderzustand „Niedrigzinsumfeld“ so bald wie möglich verlassen werden müsse.
Die Zwei-Prozent-Marke im Blick Als Maßnahmen hat der EZB-Rat zum einen den Leitzins

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Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal: starker Konsum, schwache Exporte | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-dritten-quartal-starker-konsum-schwache-exporte-665146

Die deutsche Wirtschaft hat im dritten Vierteljahr 2016 etwas an Fahrt verloren. Treiber war die Binnenkonjunktur, den Rückschlag bei den Exporten konnte sie jedoch nicht ausgleichen, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank. Für das Schlussquartal 2016 zeigen sich die Ökonomen dennoch optimistisch.
Das reale Bruttoinlandsprodukt sei im dritten Vierteljahr lediglich um 0,2 Prozent

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Monatsbericht: Vermögensungleichheit in Deutschland hat sich leicht reduziert, bleibt aber hoch | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-vermoegensungleichheit-in-deutschland-hat-sich-leicht-reduziert-bleibt-aber-hoch-894480

Die Fachleute der Bundesbank haben einen neuen vorläufigen Datensatz erstellt, mit dessen Hilfe sich die Vermögens- und Verschuldungsentwicklung auf der Ebene einzelner Privathaushalte in Deutschland zeitnah und im vierteljährlichen Rhythmus untersuchen lässt. Demnach hat sich die Vermögensungleichheit zwischen 2009 und 2021 leicht reduziert, bleibt aber insgesamt hoch. Die Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt außerdem, dass die Höhe der Rendite des Gesamtvermögens für die einzelnen Haushalte sehr unterschiedlich ausfällt.
„Während die obersten 10 Prozent der Nettovermögensverteilung über den betrachteten

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Bundesbank rechnet mit Rezession im Winterhalbjahr | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-rechnet-mit-rezession-im-winterhalbjahr-900896

Entgegen den Erwartungen habe sich die Wirtschaftsaktivität in Deutschland im Sommer 2022 erhöht, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Trotz hoher Inflation und Unsicherheit über die zukünftige Energieversorgung, hätte das reale Bruttoinlandsprodukt erstmals wieder seinen Stand von vor der Corona-Pandemie übertroffen. Im Winterhalbjahr rechnen die Fachleute aber weiterhin mit einer Rezession der deutschen Wirtschaft. Deren Ausmaß sei allerdings äußerst unsicher. „Die Inflationsrate könnte auch über den Jahreswechsel hinaus zweistellig bleiben.“
Oktober 2,52 Millionen Personen als arbeitslos registriert, die Quote betrug 5,5 Prozent

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Bundesbankpräsident Nagel für weiteren “robusten” Zinsschritt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbankpraesident-nagel-fuer-weiteren-robusten-zinsschritt-898746

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich für weitere deutliche Zinsschritte stark gemacht. Im Vorfeld der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington sagte Nagel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Christian Lindner, dass die aktuellen Inflationsdaten für einen weiteren “robusten” Zinsschritt durch das Eurosystem bei seiner nächsten geldpolitischen Sitzung sprächen.
September hatte die am Harmonisierten Verbraucherpreisindex gemessene Inflation 10,9 Prozent

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Preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Länder verbessert sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preisliche-wettbewerbsfaehigkeit-der-euro-laender-verbessert-sich-773982

Die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der meisten Euro-Länder hat sich in den vergangenen zehn Jahren verbessert. Das zeigt eine Analyse im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Grund dafür sei vor allem die Abwertung des Euro seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise, schreiben die Fachleute.
Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschland verbesserte sich um 5 Prozent.

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Deutsche Wirtschaft Ende 2018 wohl nur leicht gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-ende-2018-wohl-nur-leicht-gewachsen-773618

Die deutsche Wirtschaft ist nach Einschätzung der Bundesbank im Jahresschlussquartal 2018 verhalten gewachsen. Dem jüngsten Monatsbericht zufolge führte insbesondere die enttäuschende Industrieentwicklung dazu, dass das Wachstum wohl nicht an das Expansionstempo des ersten Halbjahrs anschließen konnte.
Industrieproduktion kräftig, saisonbereinigt ging sie gegenüber dem Vormonat um 1 ¾ Prozent

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Monatsbericht: Vermögen in Deutschland sind deutlich gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-vermoegen-in-deutschland-sind-deutlich-gestiegen-907726

Die Vermögen privater Haushalte in Deutschland sind zwischen 2017 und 2021 gestiegen. So erhöhte sich das durchschnittliche Nettovermögen der Haushalte zwischen 2017 und 2021 um 83.600 Euro auf 316.500 Euro. Insbesondere bei Haushalten mit geringem Vermögen gab es relativ zum bisher vorhandenen Vermögen starke Zuwächse. Das geht aus einer Studie der Bundesbank hervor, die die Vermögen und Finanzen der Haushalte regelmäßig untersucht („Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF)“).
Bestände auf Giro- und Sparkonten von Haushalten, die zu den vermögensärmeren 20 Prozent

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Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal massiv | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-schrumpft-im-zweiten-quartal-massiv-837662

Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte sich im zweiten Vierteljahr 2020 infolge der Coronavirus-Pandemie noch erheblich stärker verringert haben als schon im ersten Vierteljahr, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. Es sei aber davon auszugehen, dass der Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität bereits im April erreicht worden sei und die Wirtschaft sich seitdem erhole.
Die Warenexporte seien im Mai erheblich um saisonbereinigt neun Prozent im Vergleich

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Nagel: Ungewöhnliche geldpolitische Maßnahmen allenfalls in Ausnahmesituationen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-ungewoehnliche-geldpolitische-massnahmen-allenfalls-in-ausnahmesituationen--894032

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, mit geldpolitischen Instrumenten Risikoprämien begrenzen zu wollen. „Allenfalls in Ausnahmesituationen und unter eng gesteckten Voraussetzungen lassen sich ungewöhnliche geldpolitische Maßnahmen gegen Fragmentierung rechtfertigen“, sagte er anlässlich des Frankfurt Euro Finance Summit.
Schnellschätzung und gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex hierzulande 8,2 Prozent

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