Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Fakten zum Zahlungsverkehr in Deutschland 2019 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/fakten-zum-zahlungsverkehr-in-deutschland-2019-843558

Die Deutsche Bundesbank erhebt regelmäßig statistische Daten zum Zahlungsverkehr bei den in Deutschland ansässigen Banken und Finanzdienstleistern. Einmal jährlich werden die Daten auf der Webseite der Bundesbank veröffentlicht.
der Kreditinstitute in Deutschland verringerte sich im letzten Jahr um circa 3 Prozent

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Bundesbank schließt Goldverlagerungen aus New York ab | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-schliesst-goldverlagerungen-aus-new-york-ab-645278

Die Deutsche Bundesbank hat die Goldverlagerungen aus New York im vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossen. „Die Umsetzung des Lagerstellenkonzepts liegt damit deutlich vor dem ursprünglichen Zeitplan“, sagte Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, bei einem Pressegespräch in Frankfurt am Main.
Dezember 2016 lagerten 47,9 Prozent der deutschen Goldreserven in Frankfurt, 36,6

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Nagel: „Die Gefahr, zu spät zu handeln, nimmt zu“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-die-gefahr-zu-spaet-zu-handeln-nimmt-zu--890406

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich erneut dafür ausgesprochen, rechtzeitig mit einer Normalisierung der Leitzinsen im Euroraum zu beginnen. Die Gefahr eines zu späten Handelns nehme merklich zu, sagte er bei einer Konferenz in Eltville am Rhein. „Da die Inflation im Euroraum weiterhin hoch ist, müssen wir handeln“, so Nagel. „Wenn sowohl die eingehenden Daten als auch unsere neue Projektion diese Einschätzung im Juni bestätigen, werde ich mich für einen ersten Schritt zur Normalisierung der EZB-Zinssätze im Juli einsetzen.“
und im Euroraum 7,4 Prozent.

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Niedrige Zinsen belasten Banken und Sparkassen weiterhin | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/niedrige-zinsen-belasten-banken-und-sparkassen-weiterhin-644186

Die niedrigen Zinsen belasten die 1.555 kleinen und mittelgroßen Kreditinstitute in Deutschland erheblich. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hervor. Doch steuern viele Banken und Sparkassen gegen, beispielsweise über höhere Gebühren.
mittelgroßen Institute auf Sicht von fünf Jahren mit einem Gewinnrückgang um 16 Prozent

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Warum netto nicht gleich netto ist – die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen im internationalen Vergleich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/warum-netto-nicht-gleich-netto-ist-die-abgabenlast-auf-arbeitseinkommen-im-internationalen-vergleich-934274

Häufig wird über die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen diskutiert. Der aktuelle Monatsberichtsaufsatz der Bundesbank untersucht die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen näher. Er geht insbesondere auf den Unterschied zwischen Rentenbeitrag und Steuerzahlung ein. „Eine differenzierte Betrachtung der Abgabenquoten leistet einen wichtigen Beitrag, um die Abgabenlasten besser interpretieren zu können“, so die Autorinnen und Autoren des Berichts.
, während die Gesamtabgabenquote rund 41 Prozent betrage.

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Dombret: "Erholung der globalen Wirtschaft weiterhin auf Kurs" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dombret-erholung-der-globalen-wirtschaft-weiterhin-auf-kurs--665046

Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds Anfang Oktober steht im Zeichen eines schwachen globalen Wachstums, niedriger Inflationsraten und einer verhaltenen Entwicklung des Welthandels. Die Gefahr einer langanhaltenden Stagnation werde aber überschätzt, sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret im Vorfeld der Tagung.
"Im Jahr 2015 blieb die Inflationsrate in 85 Prozent der insgesamt 120 untersuchten

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Nagel: „Wir wissen, was wir an IWF und Weltbank haben“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-wissen-was-wir-an-iwf-und-weltbank-haben--956230

Diese Frühjahrstagung ist eine der wichtigsten, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei einem Pressefrühstück mit dem geschäftsführenden Bundesfinanzminister Jörg Kukies anlässlich der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Wir wissen, was wir an IWF und Weltbank haben und hatten. Der Multilateralismus ist ein Kernstück der Weltwirtschaftsordnung.
erwarte laut Nagel, dass das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 nunmehr um 2,8 Prozent

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Zahlen mit dem Smartphone wird beliebter | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/zahlen-mit-dem-smartphone-wird-beliebter-903706

Wer zückt in Deutschland das Smartphone, wenn es ums Bezahlen geht? Eine neue Untersuchung der Bundesbank zeigt: Insbesondere jüngere Menschen; sowie jene, die im Internet einkaufen und dort ihre Bankgeschäfte abwickeln und technologischen Trends offen gegenüberstehen. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird damit eine verstärkte Nutzung mobiler Bezahlverfahren in der Zukunft wahrscheinlich“, schreiben die Fachleute im aktuellen Monatsbericht. Stand heute rangiere das Zahlen per Smartphone jedoch noch weit hinter Bargeld sowie Debit- und Kreditkarten.
So wurden dem Bericht zufolge im Jahr 2021 lediglich rund 3 Prozent der Transaktionen

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