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Deutsche Wirtschaft in Hochkonjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-in-hochkonjunktur-665620

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach Einschätzung der Bundesbank in einer Phase der Hochkonjunktur. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, spricht die ausgezeichnete Auftragslage der Industriebetriebe dafür, dass das im Jahresverlauf 2017 erzielte hohe Expansionstempo nach dem Jahreswechsel anhält.
Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Zeitraum saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent

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Preise für Wohnimmobilien sanken 2023 deutlich; Mieten stärker unter Druck | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-sanken-2023-deutlich-mieten-staerker-unter-druck-925398

Im Jahr 2023 sanken die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland deutlich, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank. Aufgrund der hohen Inflation und gestiegener Zinsen waren Wohnimmobilien für viele nicht mehr erschwinglich. Die Nachfrage nach Wohnraum verringerte sich und verlagerte sich dabei zunehmend auf den Mietmarkt. Der bislang hohe Anstieg bei den Mieten verstärkte sich nochmals deutlich, schreiben die Fachleute. Die Überbewertungen auf dem Immobilienmarkt verringerten sich 2023 zwar, wurden aber nicht vollständig abgebaut. Daher bleibt nach Einschätzung der Bundesbank weiterhin ein gewisses Risiko von Preiskorrekturen.
) gingen die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum in Deutschland 2023 um 4,1 Prozent

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Finanzstabilitätsbericht 2017: Marktteilnehmer dürfen Risiken nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2017-marktteilnehmer-duerfen-risiken-nicht-unterschaetzen-665556

Angesichts der positiven gesamtwirtschaftlichen Aussichten sind die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems derzeit gering. Die Bundesbank warnt allerdings davor, dass Marktteilnehmer aufgrund der seit Jahren niedrigen Zinsen und der robusten konjunkturellen Lage entstehende Risiken für die Finanzstabilität unterschätzen könnten.
die das Verhältnis von Kernkapital zu risikogewichteten Aktiva zeigen, von zehn Prozent

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Bundesbank-Prognose: Deutsche Wirtschaft überwindet Schwächephase | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-deutsche-wirtschaft-ueberwindet-schwaechephase-818698

Die Konjunktur in Deutschland dürfte der aktuellen Bundesbank-Prognose zufolge allmählich wieder an Schwung gewinnen. Grund dafür seien neben der merklich stützenden Finanzpolitik und der sehr expansiven Geldpolitik vor allem die nach einer langen Schwächephase wieder stärker wachsenden Exporte.
bzw. 0,6 Prozent.

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Deutsche Wirtschaftsleistung sinkt im ersten Quartal 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-sinkt-im-ersten-quartal-2021-861798

Die deutsche Wirtschaftsleistung wird im ersten Quartal 2021 wohl kräftig zurückgehen, heißt es im jüngsten Monatsbericht. Insbesondere in den kontaktintensiven Dienstleistungsbranchen dürfte die Aktivität nochmals stark sinken. Dagegen profitiere die Industrie von einer stärkeren Auslandsnachfrage und dürfte die Wirtschaft im laufenden Quartal stützen.
die Industrieunternehmen zudem im Januar deutlich mehr Aufträge erhalten (+ 1 ½ Prozent

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Deutsche Wirtschaft schwach in das Sommerquartal gestartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-schwach-in-das-sommerquartal-gestartet-759786

Die deutsche Wirtschaft ist schwach in das Sommerquartal gestartet, nachdem im Frühjahr noch ein recht kräftiges Wachstum zu Buche gestanden hatte. Wie die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht schreibt, lag das vor allem an erheblichen Produktionsrückgängen bei Kfz-Herstellern. Grundsätzlich sei der Aufschwung in Deutschland aber intakt.
Die Industrieerzeugung ging im Juli gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1¾ Prozent

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Weidmann: Aufschwung nutzen, um Reformen voranzutreiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-aufschwung-nutzen-um-reformen-voranzutreiben-665466

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich dafür ausgesprochen, die guten weltwirtschaftlichen Aussichten für Reformen zu nutzen. Es komme jetzt darauf an, „strukturelle Reformen voranzutreiben, die Volkswirtschaften auf einen dauerhaft höheren Wachstumspfad führen“, sagte er auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington.
So sei auch das Wachstum der Weltwirtschaft im Frühjahr 2017 mit 0,9 Prozent auf

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EZB-Rat senkt Leitzinsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-senkt-leitzinsen--955908

Der EZB-Rat hat beschlossen, die drei Leitzinssätze um jeweils 25 Basispunkte zu senken. Der Beschluss zur Senkung des Zinssatzes für die Einlagefazilität – der Zinssatz, mit dem der EZB-Rat den geldpolitischen Kurs steuert – spiegelt die aktualisierte Beurteilung der Inflationsaussichten, der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und der Stärke der geldpolitischen Transmission durch den EZB-Rat wider.
Inflation nachhaltig im Bereich des mittelfristigen Zielwerts des EZB-Rats von 2 Prozent

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Monatsbericht: Wie die Klimapolitik Aktienkurse beeinflusst | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wie-die-klimapolitik-aktienkurse-beeinflusst-884892

Die Fachleute der Bundesbank haben untersucht, wie sich klimapolitische Maßnahmen auf den Wert von Aktiengesellschaften auswirken. Unter den getroffenen Annahmen zeigt sich, dass ein Großteil der untersuchten Unternehmen trotz eines starken Anstiegs der CO2-Preise von größeren Wertverlusten infolge ihrer direkten Treibhausgasemissionen verschont bleibt. Aktien von Unternehmen, die im Verhältnis zu ihren Dividenden hohe Kosten aus ihren Treibhausgasemissionen tragen müssen, erleiden dagegen hohe Einbußen. Betroffen sind besonders solche, deren Geschäftsfelder auf fossile Energieträger ausgerichtet sind.
mehr als die Hälfte der globalen Aktienmarktkapitalisierung und sind für 17 bis 20 Prozent

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