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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter schwach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-schwach-944626

Die deutsche Wirtschaftsleistung habe sich zwar im dritten Quartal 2024 überraschend erhöht, heißt es im Monatsbericht. Dennoch würden alle maßgeblichen Nachfragekomponenten gegenwärtig wenig Anlass für eine kurzfristige merkliche Erholung bieten. „Die Industrie befindet sich in einem schwierigen Umfeld und steht unter hohem Anpassungsdruck“, schreiben die Fachleute. Zudem trübe sich der Arbeitsmarkt aufgrund der langanhaltenden wirtschaftlichen Schwäche zusehends ein.
weitere 27.000 Arbeitslose hinzu, sodass die Arbeitslosenquote zuletzt bei 6,1 Prozent

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Deutsche Wirtschaftsleistung sinkt im vierten Quartal 2024 – Exporte und Industrie bleiben Sorgenkinder | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-sinkt-im-vierten-quartal-2024-exporte-und-industrie-bleiben-sorgenkinder-951812

Die deutsche Wirtschaftsleistung sank im vierten Quartal 2024 überraschend deutlich, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Hauptgründe waren sinkende Exporte und eine schwache Industrieproduktion, insbesondere in der Automobilbranche, während die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen. Auch die Aussichten am Arbeitsmarkt deuten auf eine anhaltende Abkühlung hin.
gegenüber dem Vorjahr, nach 2,2 Prozent im Sommerquartal.

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IWF-Frühjahrstagung nimmt Quoten- und Governance-Reformen in den Fokus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/iwf-fruehjahrstagung-nimmt-quoten-und-governance-reformen-in-den-fokus-664420

Am kommenden Wochenende findet in Washington die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank statt. In diesem Rahmen kommen vom 17. bis 19. April auch die Finanzminister und Notenbankgouverneure der G20 zusammen. Neben anderen Themen soll es bei der Tagung um organisatorische Reformen des Internationalen Währungsfonds gehen.
im Jahr 2015 und von 3,8 Prozent im Jahr 2016 aus.

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Deutsches Netto-Auslandsvermögen bis 2017 auf 1,8 Billionen Euro gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsches-netto-auslandsvermoegen-bis-2017-auf-1-8-billionen-euro-gestiegen-770342

Das deutsche Netto-Auslandsvermögen steigt seit Jahren nahezu kontinuierlich und betrug Ende 2017 1,8 Billionen Euro. Der Anstieg reflektiere im Wesentlichen die Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands in diesem Zeitraum, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank.
Dies entsprach 54 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

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Weidmann weist IWF-Forderungen zurück | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-weist-iwf-forderungen-zurueck-665056

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist die Forderung des Internationalen Währungsfonds zurück, Deutschland müsse mit fiskalischen Impulsen dafür sorgen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Eine expansivere deutsche Fiskalpolitik könne die vermeintlich angezogene Handbremse der Weltwirtschaft nicht lösen, sagte Weidmann bei einer Pressekonferenz im Rahmen der IWF-Jahrestagung.
"Auch wenn das globale Wachstum von 3 Prozent in diesem und 3,5 Prozent im nächsten

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Geldpolitische Beschlüsse der EZB | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geldpolitische-beschluesse-der-ezb-882418

Der EZB-Rat ist der Auffassung, dass die Fortschritte bei der wirtschaftlichen Erholung und im Hinblick auf sein mittelfristiges Inflationsziel eine schrittweise Verringerung seiner Ankäufe von Vermögenswerten in den kommenden Quartalen zulassen. Er wird die Nettoankäufe im Rahmen des PEPP Ende März 2022 einstellen.
Damit sich die Inflation auf mittlere Sicht bei dem Zielwert von 2 Prozent stabilisiert

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Nagel: Die Zinsen müssen weiter steigen – und zwar deutlich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-die-zinsen-muessen-weiter-steigen-und-zwar-deutlich-898332

„Die Zinsen müssen weiter steigen – und zwar deutlich“, fordert Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Zinserhöhungen könnten zwar kurzfristig dämpfend auf die wirtschaftliche Entwicklung wirken. „Aber damit sichern wir mittelfristig Preisstabilität und verhindern, dass unser Wachstumspotenzial durch Inflation leidet. Denn eine dauerhaft hohe Inflation ist die größte Wachstumsbremse“, so Nagel.
Zunächst rechne er jedoch weiterhin mit Inflationsraten von deutlich über zwei Prozent

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Deutsches Auslandsvermögen legt deutlich zu | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsches-auslandsvermoegen-legt-deutlich-zu-665480

Das deutsche Auslandsvermögen ist im vergangenen Jahr netto um 231 Milliarden Euro gewachsen. Ende 2016 belief es sich damit netto auf 1709 Milliarden Euro. Hauptursache für den Zuwachs waren Netto-Kapitalexporte, die in erster Linie den Leistungsbilanzüberschuss im vergangenen Jahr reflektieren.
Im Vergleich zum Vorjahr legten die Forderungen gegenüber dem Ausland um 4,6 Prozent

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