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Weidmann weist IWF-Forderungen zurück | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-weist-iwf-forderungen-zurueck-665056

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist die Forderung des Internationalen Währungsfonds zurück, Deutschland müsse mit fiskalischen Impulsen dafür sorgen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Eine expansivere deutsche Fiskalpolitik könne die vermeintlich angezogene Handbremse der Weltwirtschaft nicht lösen, sagte Weidmann bei einer Pressekonferenz im Rahmen der IWF-Jahrestagung.
"Auch wenn das globale Wachstum von 3 Prozent in diesem und 3,5 Prozent im nächsten

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – September 2024 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-september-2024-941084?index=1

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über die Erprobungsphase neuer Technologien für die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld, die aktuelle Zahlungsverhaltens-Studie sowie über neue Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
bei mobilen Bezahlverfahren, deren Anteil sich seit 2021 verdreifacht hat und 6 Prozent

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Deutsches Netto-Auslandsvermögen bis 2017 auf 1,8 Billionen Euro gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsches-netto-auslandsvermoegen-bis-2017-auf-1-8-billionen-euro-gestiegen-770342

Das deutsche Netto-Auslandsvermögen steigt seit Jahren nahezu kontinuierlich und betrug Ende 2017 1,8 Billionen Euro. Der Anstieg reflektiere im Wesentlichen die Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands in diesem Zeitraum, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank.
Dies entsprach 54 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

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Studie: Steigen die Aktien, wächst die Ungleichheit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-steigen-die-aktien-waechst-die-ungleichheit-664574

Ökonomen der Universität Mannheim und des Forschungszentrums der Bundesbank haben herausgefunden, dass die Ungleichheit der Vermögen der Menschen im europäischen Währungsgebiet wächst, wenn die Aktienkurse steigen. Steigen dagegen die Immobilienpreise, verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich.
Steigen die Aktienpreise um 10 Prozent, steigt der Koeffizient der Studie zufolge

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Deutsches Auslandsvermögen legt deutlich zu | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsches-auslandsvermoegen-legt-deutlich-zu-665480

Das deutsche Auslandsvermögen ist im vergangenen Jahr netto um 231 Milliarden Euro gewachsen. Ende 2016 belief es sich damit netto auf 1709 Milliarden Euro. Hauptursache für den Zuwachs waren Netto-Kapitalexporte, die in erster Linie den Leistungsbilanzüberschuss im vergangenen Jahr reflektieren.
Im Vergleich zum Vorjahr legten die Forderungen gegenüber dem Ausland um 4,6 Prozent

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EZB-Rat beschließt Reduzierung der monatlichen Anleihenkäufe | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-beschliesst-reduzierung-der-monatlichen-anleihenkaeufe-665522

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat am 26. Oktober beschlossen, die Anleihenkäufe des Eurosystems ab Januar 2018 auf monatlich 30 Milliarden Euro zu halbieren. Das Ankaufprogramm soll in diesem Rahmen vorläufig bis mindestens September 2018 fortgeführt werden.
Maßnahmen des Eurosystems ist es, die Inflation mittelfristig auf unter, aber nahe 2 Prozent

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Wirtschaftliche Erholung verliert deutlich an Schwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wirtschaftliche-erholung-verliert-deutlich-an-schwung-848888

„Die Wirtschaftsleistung in Deutschland dürfte im dritten Vierteljahr 2020 stark angestiegen sein“, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. Gemessen am vierteljährlichen Bruttoinlandsprodukt könnte die deutsche Wirtschaft damit bereits etwas mehr als die Hälfte des drastischen Einbruchs im ersten Halbjahr wieder wettgemacht haben. Im laufenden Quartal wird die Wirtschaftsleistung wohl nur noch vergleichsweise wenig steigen, so die Fachleute.
Trotzdem dürften noch etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenniveau vom letzten

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