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IWF-Frühjahrstagung nimmt Quoten- und Governance-Reformen in den Fokus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/iwf-fruehjahrstagung-nimmt-quoten-und-governance-reformen-in-den-fokus-664420

Am kommenden Wochenende findet in Washington die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank statt. In diesem Rahmen kommen vom 17. bis 19. April auch die Finanzminister und Notenbankgouverneure der G20 zusammen. Neben anderen Themen soll es bei der Tagung um organisatorische Reformen des Internationalen Währungsfonds gehen.
im Jahr 2015 und von 3,8 Prozent im Jahr 2016 aus.

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Deutsche Wirtschaftsleistung sinkt im vierten Quartal 2024 – Exporte und Industrie bleiben Sorgenkinder | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-sinkt-im-vierten-quartal-2024-exporte-und-industrie-bleiben-sorgenkinder-951812

Die deutsche Wirtschaftsleistung sank im vierten Quartal 2024 überraschend deutlich, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Hauptgründe waren sinkende Exporte und eine schwache Industrieproduktion, insbesondere in der Automobilbranche, während die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen. Auch die Aussichten am Arbeitsmarkt deuten auf eine anhaltende Abkühlung hin.
gegenüber dem Vorjahr, nach 2,2 Prozent im Sommerquartal.

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Weidmann weist IWF-Forderungen zurück | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-weist-iwf-forderungen-zurueck-665056

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist die Forderung des Internationalen Währungsfonds zurück, Deutschland müsse mit fiskalischen Impulsen dafür sorgen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Eine expansivere deutsche Fiskalpolitik könne die vermeintlich angezogene Handbremse der Weltwirtschaft nicht lösen, sagte Weidmann bei einer Pressekonferenz im Rahmen der IWF-Jahrestagung.
"Auch wenn das globale Wachstum von 3 Prozent in diesem und 3,5 Prozent im nächsten

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Niedrigzinsumfeld entlastet staatliche Haushalte im Euroraum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/niedrigzinsumfeld-entlastet-staatliche-haushalte-im-euroraum-665402

Die Zinsentwicklung der vergangenen Jahre hat zu einer erheblichen Entlastung der staatlichen Haushalte im Euroraum beigetragen. Seit dem Jahr 2007 sind so Einsparungen beim Schuldendienst in Höhe von fast einer Billion Euro zusammengekommen, wie Bundesbank-Fachleute im Monatsbericht Juli schreiben. Bei hohen Schulden blieben die Staatsfinanzen aber anfällig. Die Finanzpolitik sei weiter gefordert, solide Staatsfinanzen abzusichern und auch Vorsorge vor wieder steigenden Zinsen zu treffen.
für sich genommen die Zinsausgaben allein im vergangenen Jahr im Euroraum um 2 Prozent

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Der kräftige Aufschwung setzt sich fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-kraeftige-aufschwung-setzt-sich-fort-723260

Der kräftige Aufschwung der deutschen Wirtschaft dürfte sich im ersten Quartal dieses Jahres fortsetzen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Getragen wird die günstige konjunkturelle Entwicklung von den ausgesprochen umfangreichen Auftragseingängen in der Industrie im zweiten Halbjahr 2017.
So stieg die Industrieproduktion im Januar 2018 saisonbereinigt um ½ Prozent im Vergleich

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Deutsche Wirtschaft auch nach Jahreswende mit wenig Schwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-auch-nach-jahreswende-mit-wenig-schwung-782812

Die konjunkturelle Lage in Deutschland blieb nach der Jahreswende verhalten. Dies habe vor allem an der sich weiter abkühlenden Industriekonjunktur gelegen, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Stützen des Wachstums seien hingegen der Bausektor und der private Konsum.
Industrieproduktion ging im Januar 2019 kräftig zurück, saisonbereinigt um 1 ¼ Prozent

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Studie: Steigen die Aktien, wächst die Ungleichheit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-steigen-die-aktien-waechst-die-ungleichheit-664574

Ökonomen der Universität Mannheim und des Forschungszentrums der Bundesbank haben herausgefunden, dass die Ungleichheit der Vermögen der Menschen im europäischen Währungsgebiet wächst, wenn die Aktienkurse steigen. Steigen dagegen die Immobilienpreise, verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich.
Steigen die Aktienpreise um 10 Prozent, steigt der Koeffizient der Studie zufolge

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