Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Vermögens­ungleichheit in Deutschland bleibt relativ ausgeprägt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/vermoegens-ungleichheit-in-deutschland-bleibt-relativ-ausgepraegt-604972

Die niedrigen Nominal­zinsen sowie der Anstieg der Immobilien­preise und Aktienkurse scheinen das Anlageverhalten der deutschen Haushalte zwischen 2010 und 2014 nicht verändert zu haben, zeigt die Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“. Die Vermögen in Deutschland seien weiterhin – gemessen an anderen Ländern im Euro-Raum – relativ ungleich verteilt, heißt es im Monatsbericht März der Bundesbank.
59,8 Prozent des Nettovermögens, 2010 belief sich der Anteil auf 59,2 Prozent.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

EZB-Rat weitet geldpolitische Sonder­maßnahmen aus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-weitet-geldpolitische-sonder-massnahmen-aus-664822

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat am 10. März eine Reihe geldpolitischer Maßnahmen beschlossen, um für einen stärkeren Preisauftrieb im Euro-Raum zu sorgen. Die Notenbanken im Eurosystem weiten danach ihr Anleihekauf­programm aus, auch die Leitzinsen werden weiter gesenkt.
März von 0,05 Prozent auf 0,00 Prozent.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft wächst weiter mit hohem Tempo | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-waechst-weiter-mit-hohem-tempo-665606

Der starke und breit abgestützte konjunkturelle Aufschwung in Deutschland hat sich im vierten Quartal 2017 fortgesetzt. Die Auftragslage in der Industrie und das Arbeitsmarktumfeld seien ebenso ausgezeichnet wie die Stimmung der Unternehmen sowie der Konsumentinnen und Konsumenten, heißt es im Monatsbericht Januar.
gewachsen (kalenderbereinigt: 2,5 Prozent).

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bundesbank schlägt Reform der Schuldenbremse für solide Staatsfinanzen und mehr Investitionen vor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-schlaegt-reform-der-schuldenbremse-fuer-solide-staatsfinanzen-und-mehr-investitionen-vor-952708

Die Deutsche Bundesbank erweitert ihre Reformvorschläge zur Schuldenbremse des Bundes. Deutschland steht bei der Schuldenquote im internationalen Vergleich gut da. Unser Reformvorschlag zur Schuldenbremse bewahrt die soliden Staatsfinanzen und erleichtert gleichzeitig dringend nötige Investitionen, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel. Das Konzept stützt notwendige Maßnahmen, um Infrastruktur und Verteidigung zu stärken. Zugleich sichert es langfristig tragfähige Staatsfinanzen im Einklang mit europäischen Vorgaben.
unter der 60-Prozent-Marke liegt.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bundesbank-Prognose: Deutsche Wirtschaft wächst verhalten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-deutsche-wirtschaft-waechst-verhalten-798450

Die Konjunktur in Deutschland kühlt sich der aktuellen Bundesbank-Prognose zufolge spürbar ab. Grund dafür ist vor allem der laufende Abschwung in der Industrie, die unter der schwachen Entwicklung der Exporte leidet. Einen länger anhaltenden, deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung erwarten die Fachleute aber derzeit nicht.
Für 2020 (1,2 Prozent) und 2021 (1,3 Prozent) geht die Bundesbank wieder von einem

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

EZB-Rat beschließt neue Runde langfristiger Refinanzierungsgeschäfte | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-beschliesst-neue-runde-langfristiger-refinanzierungsgeschaefte-781400

Der EZB-Rat hat eine neue Runde gezielter langfristiger Refinanzierungsgeschäfte angekündigt. Die sogenannten TLTROs sollen eine Laufzeit von zwei Jahren haben und ab September 2019 ausgegeben werden. Die Leitzinsen beließ der Rat unverändert.
Im Rahmen dieser Geschäfte dürfen die Banken Kredite in Höhe von maximal 30 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaftsleistung geht zurück | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-geht-zurueck-864364

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland verringerte sich im ersten Quartal dieses Jahres laut aktuellem Bundesbank-Monatsbericht. Die schärferen und länger anhaltenden Beschränkungen vergrößerten im Vergleich zum Vorquartal die Einbußen in vielen Dienstleistungsbranchen. Zudem habe sich die Aufwärtsbewegung in der Industrieproduktion in den ersten beiden Monaten nicht fortgesetzt.
betroffen hiervon sei die Kfz-Branche gewesen, deren Produktion stark um rund 7 Prozent

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in kräftigem Aufschwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-befindet-sich-weiter-in-kraeftigem-aufschwung-665500

Die deutsche Wirtschaft könnte nach Einschätzung der Bundesbank im dritten Quartal 2017 das hohe Expansionstempo des ersten Halbjahres gehalten haben. Eine wichtige Rolle für die starke Konjunktur spiele die Industrie, die weiterhin durch eine lebhafte Exportnachfrage angetrieben werde, heißt es im jüngsten Monatsbericht.
gegenüber dem Vorquartal gestiegen, im zweiten Quartal um 0,6 Prozent.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bezahlen im Corona-Jahr 2020: Karte und kontaktlos im Trend | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bezahlen-im-corona-jahr-2020-karte-und-kontaktlos-im-trend-856072

In der Corona-Pandemie haben viele Bürgerinnen und Bürger vermehrt mit Karte bezahlt. „Laut einer repräsentativen Bundesbankerhebung im Jahr 2020 haben bei den alltäglichen Ausgaben bargeldlose Zahlungsmittel und insbesondere Karten wesentlich an Bedeutung gewonnen“, sagte Bundesbankvorstand Burkhard Balz bei der Vorstellung der Ergebnisse.
Der Umfrage zufolge sind im vergangenen Jahr 30 Prozent der Käufe an der Ladenkasse

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
Er ist im Durchschnitt der ersten drei Quartale 2022 mit 8,6 Prozent gegenüber dem

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden