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Deutsche Wirtschaft wächst weiter mit hohem Tempo | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-waechst-weiter-mit-hohem-tempo-665606

Der starke und breit abgestützte konjunkturelle Aufschwung in Deutschland hat sich im vierten Quartal 2017 fortgesetzt. Die Auftragslage in der Industrie und das Arbeitsmarktumfeld seien ebenso ausgezeichnet wie die Stimmung der Unternehmen sowie der Konsumentinnen und Konsumenten, heißt es im Monatsbericht Januar.
gewachsen (kalenderbereinigt: 2,5 Prozent).

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Bundesbank-Prognose: Deutsche Wirtschaft wächst verhalten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-deutsche-wirtschaft-waechst-verhalten-798450

Die Konjunktur in Deutschland kühlt sich der aktuellen Bundesbank-Prognose zufolge spürbar ab. Grund dafür ist vor allem der laufende Abschwung in der Industrie, die unter der schwachen Entwicklung der Exporte leidet. Einen länger anhaltenden, deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung erwarten die Fachleute aber derzeit nicht.
Für 2020 (1,2 Prozent) und 2021 (1,3 Prozent) geht die Bundesbank wieder von einem

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EZB-Rat beschließt neue Runde langfristiger Refinanzierungsgeschäfte | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-beschliesst-neue-runde-langfristiger-refinanzierungsgeschaefte-781400

Der EZB-Rat hat eine neue Runde gezielter langfristiger Refinanzierungsgeschäfte angekündigt. Die sogenannten TLTROs sollen eine Laufzeit von zwei Jahren haben und ab September 2019 ausgegeben werden. Die Leitzinsen beließ der Rat unverändert.
Im Rahmen dieser Geschäfte dürfen die Banken Kredite in Höhe von maximal 30 Prozent

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Deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in kräftigem Aufschwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-befindet-sich-weiter-in-kraeftigem-aufschwung-665500

Die deutsche Wirtschaft könnte nach Einschätzung der Bundesbank im dritten Quartal 2017 das hohe Expansionstempo des ersten Halbjahres gehalten haben. Eine wichtige Rolle für die starke Konjunktur spiele die Industrie, die weiterhin durch eine lebhafte Exportnachfrage angetrieben werde, heißt es im jüngsten Monatsbericht.
gegenüber dem Vorquartal gestiegen, im zweiten Quartal um 0,6 Prozent.

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Deutsche Wirtschaft setzt Erholung trotz angebotsseitiger Engpässe fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-setzt-erholung-trotz-angebotsseitiger-engpaesse-fort-876198

„Die deutsche Wirtschaft setzte im Sommer 2021 die im Frühjahr begonnene Erholung mit erhöhtem Tempo fort“, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Besonders der private Verbrauch und die Dienstleistungen hätten stark zulegen können. In der Industrie hätten jedoch angebotsseitige Beschränkungen angehalten, sodass die Produktion erheblich hinter der starken Nachfrage zurückgeblieben sei.
Damals hatte sie um 1,6 Prozent gegenüber dem ersten Quartal zulegen können.

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Pandemie belastet Produktion und Geschäftstätigkeit vieler Unternehmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/pandemie-belastet-produktion-und-geschaeftstaetigkeit-vieler-unternehmen-864386

In der Corona-Pandemie sind die Produktion und Geschäftstätigkeit vieler Unternehmen in Deutschland zurückgegangen. Zwischen den einzelnen Branchen gibt es dabei jedoch große Unterschiede, wie eine repräsentative Befragung von mehr als 30.000 Unternehmen in Deutschland zeigt. Die Ergebnisse der vier Befragungswellen in den Jahren 2020 und 2021 hat die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht veröffentlicht.
Insgesamt berichteten 48 Prozent der Unternehmen im Januar beziehungsweise Februar

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Vermögens­ungleichheit in Deutschland bleibt relativ ausgeprägt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/vermoegens-ungleichheit-in-deutschland-bleibt-relativ-ausgepraegt-604972

Die niedrigen Nominal­zinsen sowie der Anstieg der Immobilien­preise und Aktienkurse scheinen das Anlageverhalten der deutschen Haushalte zwischen 2010 und 2014 nicht verändert zu haben, zeigt die Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“. Die Vermögen in Deutschland seien weiterhin – gemessen an anderen Ländern im Euro-Raum – relativ ungleich verteilt, heißt es im Monatsbericht März der Bundesbank.
59,8 Prozent des Nettovermögens, 2010 belief sich der Anteil auf 59,2 Prozent.

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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
Er ist im Durchschnitt der ersten drei Quartale 2022 mit 8,6 Prozent gegenüber dem

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Basel-III-Reformpaket: Bundesbank sieht Finanzierung des Mittelstandes nicht belastet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/basel-iii-reformpaket-bundesbank-sieht-finanzierung-des-mittelstandes-nicht-belastet-883848

Die Vorschläge der EU-Kommission zur Umsetzung der neuen verschärften Kapitalanforderungen für Banken stehen in der öffentlichen Diskussion. Vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen würden durch die zusätzlichen Anforderungen belastet, lautet die Kritik. Die Bundesbank sieht die Finanzierung des Mittelstandes indes nicht erschwert: Durch den Legislativvorschlag würden sich nach Einschätzung von Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling für einen Großteil der 1.300 Institute keine Änderungen ergeben.
statt wie bislang bei 100 Prozent.

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Weidmann: Aufschwung trotz Rückschlag intakt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-767144

Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im dritten Quartal 2018 erstmals seit dreieinhalb Jahren zurückgegangen. „Hinter dem Minus steckt vor allem ein Produktionseinbruch in der Kfz-Industrie“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann auf einer Veranstaltung in Berlin.
In der ersten Jahreshälfte 2018 war das BIP deutlich gestiegen (0,4 Prozent im ersten

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