Simbabwe | Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/atlas-der-zivilgesellschaft/2021/simbabwe/
Wirtschaft ein, 2019 waren 6,6 Millionen Menschen extrem arm, das sind mehr als 40 Prozent
Wirtschaft ein, 2019 waren 6,6 Millionen Menschen extrem arm, das sind mehr als 40 Prozent
nachhaltige Produktivitätssteigerung“ (2012) fest, dass eine weltweite Quote von 10 Prozent
Auf der diesjährigen Biofach, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, die vom 13. bis zum 16. Februar in Nürnberg stattfand, waren nicht nur…
Die Haushalte geben heute 20-30 Prozent ihres Einkommens für den Einkauf von importierten
unsere Bundesregierung, für das nächste Jahr die Mittel für humanitäre Hilfe um 30 Prozent
Der Gipfel von Sharm el Sheik ist ein Lackmustest für Klimagerechtigkeit, kommentiert Sabine Minninger von Brot für die Welt.
Zudem sind davon nur knapp 20 Prozent echte Klimahilfen in Form von Zuschüssen.
Ungleichheit und Ungerechtigkeit nehmen weltweit zu. Die internationale Staatengemeinschaft ringt unter dem Dach der Vereinten Nationen um Lösungen. Gerade ist…
bis 2030 eine gerechtere und nachhaltigere Welt schaffen möchte, sind nur zu 17 Prozent
Marlene pilgert nach Santiago de Compostela und sammelt Spenden. Sie will die Projekte von Brot für die Welt unterstützen. Helfen Sie mit einer Spende.
Die Kosten für Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung liegen bei 9 Prozent
Im Jahr 2012 hat sie 89 Prozent der Verschmutzungsrechte aus Industrieprojekten gekauft
„Brot für die Welt“ fördert Entwicklungszusammenarbeit und sammelt Spenden für Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mit Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt die evangelische Hilfsaktion den Kampf gegen Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Krankheiten.
Foto: Christoph Püschner In der Landwirtschaft arbeiten mehr als 80 Prozent der
„Brot für die Welt“ fördert Entwicklungszusammenarbeit und sammelt Spenden für Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mit Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt die evangelische Hilfsaktion den Kampf gegen Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Krankheiten.
SMECAO zeigt den Bäuerinnen, wie sie einen Herd errichten, der 50 Prozent weniger