Die soziale Lage behinderter Frauen // Universität Oldenburg https://uol.de/einblicke/27/die-soziale-lage-behinderter-frauen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gaben im Bundesgebiet 1992 rund 40 Prozent
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gaben im Bundesgebiet 1992 rund 40 Prozent
Eine gute Grundlage für künftige Entscheidungen auf dem Weg zur klimaneutralen Hochschule – das liefert die aktuelle Treibhausgasbilanz der Universität, die jetzt vorgestellt wurde. Im Vergleich zu 2019 sind die Emissionen leicht gestiegen.
Damit sind sie im Vergleich zu 2019 um 1.510 Tonnen oder rund sieben Prozent gestiegen
wie die bereits zitierten Schmetterlinge im Bauch – gehörten für nicht einmal 20 Prozent
Photovoltaikanlagen, LEDs als Beleuchtung oder das Nutzen von Abwärme – die Möglichkeiten, auf dem Campus Energie aus regenerativen Quellen zu beziehen oder den Verbrauch von Strom und Gas zu senken, sind vielfältig.
Gebäudemanagement meik.moellers@uol.de energiesparen@uol.de +49 441 798-5400 (F&P) 80 Prozent
Die Universität will klimaneutral werden – aus diesem Ziel wurde im vergangenen Jahr ein Projekt. Der erste Meilenstein ist erreicht: Die Arbeitsgruppe „Klimaneutrale Universität“ hat im Frühjahr eine Treibhausgasbilanz vorgelegt.
und Stromversorgung der Universität freigesetzt wird: 2019 lag ihr Anteil bei 68 Prozent
Basisfinanzierung des Instituts in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro pro Jahr – davon 90 Prozent
Die Zentralbibliothek der Universität hat eine neue, besonders effiziente Lüftungsanlage erhalten. Die Maßnahme ist Teil des vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekts „WärmewendeNordwest“.
die Belüftung deutlich: Der Bedarf an elektrischer Energie verringert sich um 17 Prozent
Auch Ingenieurswissenschaften schafften es in die Top Ten.
bundesweite Drittmittelsumme von 6,8 Milliarden Euro im Jahr 2012 bereits 28 Prozent
Insgesamt 72 besonders begabte und engagierte Studierende der Universität Oldenburg erhalten in diesem akademischen Jahr ein Deutschlandstipendium. Unter den Geförderten sind besonders viele Erstakademiker und ehrenamtlich Engagierte.
Besonders hob Strübind hervor, dass rund 95 Prozent der Geförderten neben ihrem Studium
eine klimaneutrale Zukunft: Die Transformation unseres Energiesystems hin zu 100 Prozent