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Historische Stichworte/Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Historische_Stichworte/W%C3%A4hrungs-,_Wirtschafts-_und_Sozialunion

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund eines Staatsvertrages in Kraft. Im Zuge der Währungsunion wurde die DDR-Mark zu gestaffelten Umtauschkursen durch Deutsche Mark ersetzt.
(Schon allein der sowjetische Anteil am DDR-Außenhandel belief sich 40 Prozent.)

Die neuen Deutschen: Ein Land vor seiner Zukunft – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Die_neuen_Deutschen:_Ein_Land_vor_seiner_Zukunft

Die neuen Deutschen: Ein Land vor seiner Zukunft von Herfried Münkler und Marina Münkler entwirft ein politisches Programm, wie Deutschland mit der hohen Zahl von Flüchtlingen, die seit Sommer 2015 eingetroffen sind, umgehen soll. Dies fasst er in 11 Imperative für eine gelingende Flüchtlingsintegration. Außerdem nennt er fünf Kriterien („Identitätsmarker“), die, wenn sie erfüllt sind, jeden Migranten außer Zweifel setzen sollten, dass er ein geeigneter deutscher Staatsbürger wäre. Auch wenn er sie auch als „Merkmale des Deutschseins“ bezeichnet, stellt er klar, dass sie nicht Minimalvoraussetzungen des Deutschen beschreiben. Deutscher könne man auch sein, ohne diese Kriterien zu erfüllen. Aber bei Vorhandensein dieser Identitätsmarker gebe es trotz aller anderen Eigenschaften einer Person, die sie von anderen Kulturen und Ethnien mitbringe, keine Rechtfertigung, sie nicht als deutsch anzuerkennen.[1] Dies ist offenbar der Versuch, Kriterien zu finden, die an die Stelle der umstrittenen „deutschen Leitkultur“ treten können.
Jahrhunderts, dass 80 Prozent der Ausländer, aber nur 58 Prozent der Deutschen in

Bodenhistorie/Der neuzeitliche Umgang mit dem Boden – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_neuzeitliche_Umgang_mit_dem_Boden

Der praktische Umgang mit dem Boden war und ist die Arbeit der Bauern und Gärtner. In Deutschland wurde bis in das 16. Jahrhundert hinein die Bodenbewirtschaftung ausschließlich nach überlieferten Regeln gehandhabt. Anweisungen für die Auswahl der Böden, die Bodenbearbeitung, die Aussaat, die Fruchtfolge und die Fruchtpflege wurden mündlich vom Vater an den Sohn weitergegeben. Jeder Handgriff war durch Sitte und Gewohnheit vorgeschrieben und die Agrarverfassung fügte den einzelnen Bauern fest in die Dorfgemeinschaft ein und sorgte dafür, dass neue Formen des Umgangs mit dem Boden nicht aufkommen konnten. Der Mensch wird nicht nur in einen Familienverband hineingeboren, sondern auch in einen Sozialverband. Im Regelfall ist durch die Geburt bereits die Zugehörigkeit zur sozialen beziehungsweise ständischen Schichte bestimmt; soziale Mobilität ist bis ins 18. Jahrhundert hinein eher die Ausnahme. Die ständische Strukturierung der Gesellschaft am Beginn der Neuzeit, die in diesem Holzschnitt angesprochen wird, ist allerdings mit einem sozialkritischen Aspekt versehen: Während die zweite Etage Bürgern und Kriegern, die dritte dem Adel (Herzöge), Bischöfen und Kardinälen und die vierte dem Papst sowie Königen und Kaisern vorbehalten ist, wird die unterste Etage (im Wurzelwerk) und die höchste, im Wipfel, von den Bauern besetzt. Die Aussage, die sicher in Verbindung mit den Bauernunruhen der Zeit zu sehen ist, ist klar: Anfang und Ende der sozialen und staatlichen Hierarchie ist der Bauer. Die gehobenen Stände, der Adelsstand und der Klerus, hielten die Landarbeit einerseits für unentbehrlich, andererseits aber für sehr mühselig und damit schlicht für uninteressant. Das Sozialprestige des Bauern war denkbar gering. Eine gewisse Änderung der Einstellung der Gebildeten gegenüber der Landbewirtschaftung trat erst durch das Aufkommen des Humanismus ein. Weil die Gebildeten antike Schriften studierten, entdeckten sie griechische und römische Schriftsteller, die die Bauernarbeit gepriesen und zahlreiche praktische Vorschläge für den Landbau im Altertum hinterlassen hatten. Neu entdeckt und ins Deutsche übersetzt wurden die Schriften von Cato, Varro und Columella. Der Basler Arzt Michael Herr brachte 1538 altrömische Schriften im Druck neu heraus und lenkte die Aufmerksamkeit der Gelehrten auch auf die heimische Landwirtschaft. Indirekt wurde die bäuerliche Arbeit durch den Geisteswandel in der Folge der Reformation aufgewertet, weil die lutherische Ethik das Sinnen und Trachten der Menschen verstärkt auf die Gottes — und Nächstenliebe lenkte. Das häusliche Leben erhielt einen anderen Stellenwert, und der Landbauer, der seinen Beruf als Aufgabe Gottes zu erfüllen suchte, wurde als Glaubensbruder anerkannt.
von der ländlichen Bevölkerung kamen in manchen Gegenden Deutschlands bis zu 40 Prozent

Benutzer Fontane44/Unser Haus steht längst in Flammen – ZUM-Unterrichten

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Unser Haus steht längst in Flammen. Warum Afrikas Stimme in der Klimakrise gehört werden muss ist ein Bericht der Klimaaktivistin und Mitglied der Bewegung Fridays for Future Vanessa Nakate aus dem Jahr 2021 über ihre Arbeit für den Klimaschutz.
(S.91) "84 Prozent der Abholzung sind auf traditionelle Methoden wie Brandrodung

Wir erforschen den Boden/Wir ermitteln den Luftgehalt des Bodens – ZUM-Unterrichten

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Luft im Boden benötigen Pflanzen und Tiere. Ein fester Boden mit nur wenig Luft ist für die Pflanzen ein schlechter Standort. Das Bodenwasser ist der Gegenspieler der Bodenluft. Ein voll mit Wasser gesättigter Boden ist luftarm. Schwankungen des Luft- und Wassergehaltes sind für einige Böden charakteristisch (z. B. Marschböden). Sie beeinflussen die Färbung des Bodens und die Bodenentwicklung.
des Bodens  x 100 ergibt den Volumenanteil der Luft ("Luftgehalt ˜) im Boden in Prozent

Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Halogenalkane – ihre Bedeutung und Probleme – ZUM-Unterrichten

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Das möchte man meinen, denn das sehr reaktive Chlor kommt natürlich meist nur als Chlorid-Ionen vor und alles andere hat die Chemie-Industrie geschaffen. Und die Liste mit den Negativbeispielen aus der industriellen Chlorchemie ist lang. Viele Chlorprodukte, vor allem Chloralkane und andere Chlorkohlenwasserstoffverbindungen sind in Verruf geraten, weil sie Krankheiten auslösen und die Umwelt gefährden.
deutschlandweit angebauten Raps werden etwa 6600 Tonnen im Jahr produziert, das sind 15 Prozent

Wir erforschen den Boden/Bestimmung des Nitratgehaltes – ZUM-Unterrichten

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Mineralböden enthalten im allgemeinen 5 bis 30 ppm Nitratstickstoff; dieser Wert kann jedoch stark schwanken. Höhere Gehalte stellen sich besonders bei übermäßiger Gülledüngung ein (Nitratbelastung des Grundwassers!). Ein ständiger Nitratnachschub erfolgt aus der bakteriellen Umsetzung der organischen Bodensubstanz. Bei einem Gehalt von 3 bis 30 % Reinstickstoff in der organischen Bodensubstanz ergibt sich ein Stickstoffvorrat im Boden von 900 bis 9000 kg N je Hektar in der Bodenkrume bis zu 20 cm Bodentiefe.
Reagenzien Natriumsalicylat 3-prozentige Natronlauge konzentrierte Schwefelsäure