Storchenrückkehr in Thüringen – NABU Thüringen https://thueringen.nabu.de/news/2025/35973.html
Bericht über die Rückkehr der Weißstörche im Frühjahr.
März 2025 – Laut NABU Thüringen waren Anfang März etwa 80 Prozent der langjährigen
Bericht über die Rückkehr der Weißstörche im Frühjahr.
März 2025 – Laut NABU Thüringen waren Anfang März etwa 80 Prozent der langjährigen
Zur „Stunde der Wintervögel“ haben sich etwas weniger Vögel als im Vorjahr in Thüringer Gärten, auf Balkons oder in Parks blicken lassen.
Sie wurden im Freistaat über 30 Prozent häufiger als 2024 gemeldet.
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai fordert der NABU Thüringen mehr Schutz für Auen.
„Derzeit sind 80 Prozent der Gewässer in Thüringen in keinem guten Zustand und weisen
Die aktuellen Wolfs- und Hunderisse in Südthüringen fordern Handlungsbedarf von Weidetierhaltern – Thüringen hat vorbildliche Förderungen für Herdenschutz.
.“ Der Freistaat Thüringen fördert notwendige Herdenschutzmaßnahmen bis zu 100 Prozent
Die NABU-Bundesvertreterversammlung tagte in Erfurt. Im Fokus: Natur- und Klimaschutz in Krisenzeiten.
In fünf Prozent des Landeswaldes darf sich Natur ungestört entwickeln.
NABU Thüringen erwartet Wolfsnachwuchs und fordert, die Unterhaltskosten für den Einsatz von Herdenschutzhunden zu fördern
In Thüringen werden Maßnahmen zum Ausbau des Herdenschutzes bereits bis zu 100 Prozent
Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2024 fordert der NABU Thüringen deutlich mehr Anstrengungen vor allem für geschützte Wälder.
„Der Waldzustandsbericht 2023 für Thüringen belegt, dass nur noch 18 Prozent unserer
Luchse sind noch seltene Gäste in Thüringen. Welche Herausforderungen hat das Tier in der Landschaft zu bewältigen und was kann der Mensch tun.
Die Jungensterblichkeit liegt bei 70 bis 80 Prozent.
Wegen der steigenden Risszahlen fordert der NABU Thüringen die Landesregierung auf ein Herdenschutzzentrum einzurichten.
Thüringer Umweltministeriums den Ausbau eines wirksamen Herdenschutzes bis zu 100 Prozent
NABU und LBV küren den Star zum „Vogel des Jahres 2018“. Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel doch es fehlt ihn an Lebensräumen und Nahrung.
Das sind zehn Prozent des europäischen Starenbestandes, der bei 23 bis 56 Millionen