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Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Starke Studierendenwerke sind Grundlage für ein erfolgreiches Studium in Rheinland-Pfalz“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Studierendenwerke sind eine tragende Säule des Hochschulsystems in Rheinland-Pfalz. Darauf hat Wissenschaftsminister Clemens Hoch hingewiesen und zugleich die umfangreichen Maßnahmen des Landes zur Unterstützung der Studierenden und der Studierendenwerke hervorgehoben. „Unsere Studierendenwerke leisten unverzichtbare Arbeit für ein erfolgreiches Studium. Sie sorgen dafür, dass Studierende unabhängig von Herkunft oder finanzieller Situation gute Rahmenbedingungen vorfinden und sich auf ihre Ausbildung konzentrieren können“, so Hoch. Mit ihren vielfältigen Angeboten – von Mensen und Cafeterien über Wohnheime und Kitas bis hin zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten – seien die Studierendenwerke eine zentrale Stütze im Alltag der Studierenden. Sie trügen maßgeblich dazu bei, Chancengleichheit im Hochschulsystem zu sichern und den Zugang zur Hochschulbildung offen zu halten.
Zuschüsse hinweg in der Summe um 700.000 Euro erhöht, was einer Steigerung von etwa 11 Prozent

Gefahr durch Hitze: Gesundheitsminister Clemens Hoch und Sozialministerin Dörte Schall setzen auf Schutz besonders gefährdeter Gruppen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Folgen des Klimawandels stellen Menschen in nahezu allen Lebensbereichen vor neue Herausforderungen. Die Auswirkungen von intensiver Hitze, länger andauernden Hitzewellen und Tropennächten sind vielfältig. Hitzebelastung stellt ein Gesundheitsrisiko für alle Menschen dar. Sie beeinflusst die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Im schlimmsten Fall führt sie zum Tod. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat unter Federführung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit daher bereits im Jahr 2023 einen Hitzeaktionsplan aufgelegt. Dieser sieht kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen vor, die von der Landesregierung koordiniert werden. Er dient zu-dem als Hilfestellung und Orientierungsrahmen für Kommunen, um eigene Hitzeaktionspläne zu erstellen. Zum bundesweiten Hitzeaktionstag hat der rheinland-pfälzische Ministerrat den Hitzeaktionsplan nun fortgeschrieben.
dass in Rheinland-Pfalz die Hautkrebszahlen in den vergangenen 20 Jahren um 70,1 Prozent

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Neuer dualer Bachelorstudiengang „Robotik und Künstliche Intelligenz“ an Hochschule Koblenz – Insgesamt 500.000 Euro Landesförderung für fünf neue duale Bachelorstudiengänge in Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Zum Wintersemester 2026/27 wird an der Hochschule Koblenz der neue duale Bachelorstudiengang „Robotik und Künstliche Intelligenz“ starten. Er bereitet Studierende auf Tätigkeiten in der Entwicklung und Anwendung robotischer und KI-gestützter Systeme vor, insbesondere im Bereich der Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Perspektiven eröffnen sich zudem in Engineering- und Beratungsunternehmen, in der Software- und Robotikbranche sowie in technologieorientierten Start-ups. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überbrachte die Landesförderung in Höhe von 100.000 Euro an den Präsidenten der Hochschule Prof. Dr. Karl Stoffel.
der staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz 12,5 Prozent

Beck / Bruch / Ahnen: Programm sichert und schafft Arbeitsplätze . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Das bundesweite Konjunkturprogramm wird in Rheinland-Pfalz – wie angekündigt – zügig, zielgenau und effektiv umgesetzt.“ Das unterstrich Ministerpräsident Kurt Beck heute in Mainz gemeinsam mit Innenminister Karl-Peter Bruch und Bildungsministerin Doris Ahnen. Für den Teil der Investitionen, die zusammen mit den Kommunen umgesetzt werden sollen, hat Innenminister Bruch jetzt in einem Schreiben an alle Stadt- und Kreisverwaltungen, die Verwaltungen der Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden in Rheinland-Pfalz sowie an den Bezirkstag der Pfalz die Details zu Antragstellung und Bearbeitung bekannt gemacht. Bildungs- und Jugendministerin Ahnen hat zeitgleich die freien Träger von Kindertagesstätten und Schulen über die Umsetzung des Konjunkturprogramms informiert. „Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Bereitstellung konkreter Sanierungsbudgets für Kindertagesstätten und Schulen, die den Jugendämtern für die Kindertagesstätten einerseits sowie den Kreisen und Städten für den Schulbereich andererseits zugeteilt werden. Auf dieser Basis können vor Ort Prioritätenlisten und dann konkrete Förderanträge erarbeitet werden“, betonten die Bildungsministerin und der Innenminister.
umzusetzenden Projekte könnten durch Mittel aus diesem Fonds jeweils bis zu 100 Prozent

Landeskoordinator Daniel Stich ruft zum Impfen auf: „Schützen Sie sich, andere und unsere gemeinsam errungenen Erfolge“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Je schneller und je mehr wir impfen, desto niedriger werden aller Voraussicht nach auch im Herbst und Winter die Inzidenzen sein – und desto nachhaltiger werden wir zurückgewonnene Freiheiten genießen können.“ Das sagte Landesimpfkoordinator Daniel Stich bei einem Termin im Impfzentrum Kaiserslautern, das er mit Landrat Ralf Leßmeister und Oberbürgermeister Klaus WeicheI besuchte. „Dass wir dabei mit mehr als 3,5 Millionen Impfungen auf einem guten Weg sind, haben wir auch den Impfzentren und der sehr guten Arbeit vor Ort zu verdanken. Seit ihrer Gründung vor rund einem halben Jahr wurden hier landesweit mehr als 1,9 Millionen Impfungen verabreicht.“
„Diese Quote liegt landesweit im Schnitt bei bis zu 15 Prozent.

Landesregierung fördert Krankenhäuser in Kandel und Ludwigshafen mit über 141 Millionen Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Landesregierung ist ein verlässlicher und starker Partner an der Seite der Krankenhäuser. Wir investieren weiter massiv in die Gesundheitsversorgung in unserem Land! So schaffen wir gemeinsam mit den Trägern moderne Krankenhäuser zum Wohle der Patientinnen und Patienten in Rheinland-Pfalz“, erklärte Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
Der Träger beteiligt sich mit dem üblichen Eigenanteil von zehn Prozent an den förderfähigen