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Clemens Hoch: Landkinderarzt-Quote verbessert Versorgung der Jüngsten . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat die Änderungen von Vorschriften zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Gebieten mit besonderem öffentlichen Be-darf gebilligt. Damit soll die bisherige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regionen im Land mittels „Landarztquote“ um eine „Landkinderarzt-Quote“ erweitert werden. „Kinder- und Jugendärztinnen und Kinder- und Jugendärzte sind die Hausärzte junger Menschen. Deren wohnortnahe Versorgung ist von übergeordneter Bedeutung“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auch wenn die ambulante kinder- und jugendärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz derzeit flächendeckend gewährleistet sei, bestünden große regionale Unterschiede in der ambulanten kinder- und jugendärztlichen Versorgung. Trotz der auf Bundes- und Landesebene ergriffenen Maßnahmen seien Versorgungslücken im ländlichen Raum für die Zukunft nicht auszuschließen, so der Minister. „Mit der Landkinderarzt-Quote treffen wir – analog zu der bereits bestehenden „Landarztquote“ – Maßnahmen, die langfristig wirksame Anreize schaffen, um die Attraktivität der kinder- und jugendärztlichen Tätigkeit auch in ländlichen Regionen zu steigern“, betont Hoch.
Künftig sollen drei Prozent der zu vergebenden Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz

Staatssekretärin Nicole Steingaß: Landkinderarzt-Quote verbessert Versorgung der Jüngsten . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der rheinland-pfälzische Landtag hat in seiner letzten Plenarwoche vor der Sommerpause die Änderungen von Vorschriften zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Gebieten mit besonderem öffentlichen Bedarf beschlossen. Das Gesetz kann somit bis zum Herbst in Kraft treten. Damit wird die bisherige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regionen im Land mittels „Landarztquote“ um eine „Landkinderarzt-Quote“ erweitert. „Kinder- und Jugendärztinnen und Kinder- und Jugendärzte sind die Hausärzte junger Menschen. Deren wohnortnahe Versorgung ist von übergeordneter Bedeutung. Die ambulante kinder- und jugendärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz ist derzeit flächendeckend gewährleistet. Dennoch bestehen regionale Unterschiede in der ambulanten kinder- und jugendärztlichen Versorgung. Trotz der auf Bundes- und Landesebene ergriffenen Maßnahmen sind Versorgungslücken im ländlichen Raum für die Zukunft nicht auszuschließen“, sagt Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, im Parlament. Mit der Landkinderarzt-Quote ergreife das Land – analog zu der bereits bestehenden „Landarztquote“ – Maßnahmen, die langfristig wirksame Anreize schaffen, um die Attraktivität der kinder- und jugendärztlichen Tätigkeit auch in ländlichen Regionen zu steigern, so Steingaß.
Künftig werden drei Prozent der zu vergebenden Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz

Gutachten belegt: Die Menschen in Rheinland-Pfalz sind medizinisch gut versorgt – Handlungsbedarfe für Umsetzung der Reform aufgezeigt – Modell „Regioklinik“ soll sektorenübergreifende Versorgung sichern . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Gesundheitsminister Clemens Hoch hat bei einer Pressekonferenz das weitere Vorgehen bei der Umsetzung der Krankenhausreform des Bundes skizziert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stand dabei ein Gutachten, dass das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit bereits 2024 bei „PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH“ in Berlin in Auftrag gegeben hatte.
Bis zu 30 Prozent dieser Fälle hätten dabei nicht in einer voll ausgestatteten Notaufnahme

Landesprogramm „Partnerschaft zur Entschuldung der Kommunen“: Minister Clemens Hoch übergibt Bescheid in Höhe von über 20 Millionen Euro an Stadt Mayen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Landesprogramm ‚Partnerschaft zur Entschuldung der Kommunen‘ (PEK-RP) richtet sich an Kommunen, die von einer hohen Liquiditätskreditverschuldung betroffen sind. Ziel ist es die Verschuldung der Kommunen zurückzuführen und in Verbindung mit weiteren Maßnahmen zur Stärkung der kommunalen Finanzsituation beizutragen. Mit PEK-RP nimmt das Land den Kommunen drei Milliarden Euro, also über die Hälfte ihrer relevanten Liquiditätsschulden, ab. Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, übergab heute, in Vertretung von Finanzministerin Doris Ahnen, den Bescheid an den Oberbürgermeister der Stadt Mayen, Dirk Meid.
der Stadt Mayen Liquiditätsschulden in Höhe von über 20.707.000 Euro, was etwa 53 Prozent

Ahnen: Unterrichtsversorgung und Personalplanung haben für Landesregierung hohe Priorität . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Mit einer kontinuierlichen Einstellungspolitik über mehr als zehn Jahre hinweg, der gezielten Schaffung neuer Lehrerplanstellen sowie mit dem frühzeitigen Start von Seiten- und Quereinsteigerprogrammen sichert die Landesregierung die Versorgung der Schulen mit Lehrkräften.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute anlässlich der aktuellen Stunde im Landtag und wies den CDU-Vorwurf einer „falschen und verfehlten Personalpolitik“ entschieden zurück.
Lehramtsstudiengängen liegt im zu Ende gehenden Wintersemester diese Zahl um mehr als 80 Prozent

Wichtige Säule im Kampf gegen Corona: Landesimpfkoordinator Daniel Stich besucht Impfzentrum in Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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32 Impfzentren hat das Land Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit den Kommunen zum Beginn des Jahres aufgebaut. Sie trugen anfangs die Hauptverantwortung für die landesweite Impfkampagne und ermöglichen auch weiterhin eine zügige Umsetzung der Kampagne. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besucht das Impf-zentrum in Trier, um sich über die aktuelle Situation vor Ort zu informieren und sich für die bisher geleistete Arbeit nachdrücklich zu bedanken.
Die Impfquote über 56,3 Prozent ist auch ein Ergebnis ihrer zuverlässigen Arbeit.

Minister Clemens Hoch: Jetzt auf Medizinstudienplätze mit Landarzt- und Landkinderarzt-Quote bewerben . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Mit dem Gesetz zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Gebieten mit besonderem öffentlichen Bedarf wurde die bisherige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regionen im Land erweitert: Neben der „Landarztquote“ gibt es nun auch eine „Landkinderarzt-Quote“. Vom 1. bis 30. September 2025 können sich Interessierte nun für die drei Vorabquoten Landkinderarzt, Landarzt und Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD) bewerben. Damit stehen jedes Semester insgesamt 25 Medizinstudienplätze an der Johannes Gutenberg-Universität für Menschen zur Verfügung, die sich auf diesem Weg den Traum vom Medizinstudium erfüllen wollen. Das Verfahren sieht vor, dass interessierte Bewerberinnen und Bewerber über das Bewerbungsportal Angaben zu den einschlägigen Auswahlkriterien machen und ihre entsprechenden Bewerbungsunterlagen hochladen.
Ab jetzt sind drei Prozent der zu vergebenden Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz

Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Kaiserslautern erneut für ihre Exzellenz ausgezeichnet . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Forscherinnen und Forscher bekanntgegeben, die mit dem renommierten „Advanced Grant“ ausgezeichnet wurden. Zwei der Ausgezeichneten kommen aus Rheinland-Pfalz. Professor Dr. Johannes Herrmann, Zellbiologe an der Technischen Universität Kaiserslautern, erhält für die Erforschung der Funktionsfähigkeit von Zellen 2,35 Millionen Euro über fünf Jahre. Die innovative Forschung im Bereich der Nanomedizin von Prof. Dr. Holger Frey, Professor für Organische und Makromolekulare Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), erfährt durch die Auszeichnung eine EU-Förderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Der „Advanced Grant“ des Europäischen Forschungsrates (ERC) ist die höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung der EU.
624,6 Millionen EUR vergeben. 1.735 Forscher hatten einen Antrag gestellt, 14,6 Prozent

Staatssekretär Denis Alt: Biotechnologie macht unser Leben nachhaltiger . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Im vergangenen Jahr konnte mit dem Projekt „Waste2Value – Mikroorganismen verändern die Westpfalz“ die Grundlage geschaffen werden, um mit Hilfe von Mikroorganismen entsprechende Farbstoffe aus CO2 und Sonnenlicht oder Treibstoffe aus Pizzaresten herzustellen.
Rund 25 Prozent aller in Deutschland erzeugten Kunststoffe könnten so auf biobasierte