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Rheinland-Pfalz stellt Zweitimpfungen bei AstraZeneca um . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Bereits begonnene Impfserien mit AstraZeneca werden in den rheinland-pfälzischen Impfzentren von Montag an grundsätzlich mit einem mRNA-Impfstoff beendet – aktuell also mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna. Darüber hinaus werden künftig mit AstraZeneca beginnende Impfserien in den Impfzentren in einer verkürzten Frist von mindestens vier Wochen mit einem mRNA-Impfstoff beendet. Rheinland-Pfalz schließt sich damit dem bundesweiten Vorgehen auf Basis einer heutigen Sondersitzung der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) an. Grundlage ist eine Mitteilung der Ständigen Impfkommission (Stiko), die diese heterologen Impfungen aufgrund der höheren Wirksamkeit sowie der Möglichkeit, die Zweitimpfung eher durchzuführen, empfiehlt.
Quote von nicht wahrgenommenen Terminen in den Impfzentren von aktuell rund 15 Prozent

24,2 Millionen Euro für die Erweiterung des Fraunhofer-Institutes für Experimentelles Softwareengineering IESE – Wissenschaftsminister Clemens Hoch beim Spatenstich . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Das Fraunhofer IESE ist als Innovationstreiber bereits heute eine der führenden Adressen in zentralen Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien. Mit seinem Engagement trägt das Institut maßgeblich dazu bei, dass die Forschungsleistungen in Kaiserslautern und Rheinland-Pfalz national wie international noch sichtbarer werden. Deshalb fördert das Land das Fraunhofer IESE nicht nur durch den Bau eines Erweiterungsgebäudes, sondern institutionell und bereits von Anfang an auch durch gezielte Projektförderungen in ihren Forschungsbereichen“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch beim Spatenstich des Erweiterungsbaus des Fraunhofer IESE. Der Bau werde das Institut nicht nur dabei stärken, seine herausragende Stellung für die Region, das Land und die Wirtschaft weiterhin zu sichern, sondern schaffe gleichzeitig auch den dringend benötigten Raum für neue, zukunftsweisende Forschung, so der Minister.
Ergänzt wird die Landesförderung durch eine Beteiligung des Bundes in Höhe von 30 Prozent

Impfzentren starten Ausgabe der Impfnachweise mit QR-Code für digitalen Impfpass – Land erhält Zusatzlieferung AstraZeneca . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Alle 32 Impfzentren in Rheinland-Pfalz sind vom morgigen Mittwoch an technisch in der Lage, nach der Corona-Schutzimpfung einen Impfnachweis mit QR-Code zum Erstellen des digitalen Impfpasses auszustellen. Das erläuterte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei einem Termin mit Landesimpfkoordinator Daniel Stich und Heiko Sippel, Landrat des Landkreises Alzey-Worms, im Impfzentrum Alzey. „Die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer, die in einem Impfzentrum geimpft werden, werden landesweit spätestens Ende dieser Woche beim Auschecken nach der Impfung einen Impfnachweis mit QR-Code erhalten. Anschließend müssen sie diesen lediglich mit der vom Bund beziehungsweise vom RKI zur Verfügung gestellten Corona-Warn-App oder der CovPass-App einscannen und haben dann ihren digitalen Impfpass im Handy hinterlegt.“ Zusätzlich erhalten die Personen den Impfnachweis mit QR-Code auch als E-Mail. Hoch wies darauf hin, dass es sich bei der digitalen Variante um eine zusätzliche Option handelt – auch der Nachweis auf Papier und im Impfpass bleibe anerkannt.
Bereits jetzt hätten in dieser Gruppeüber 80 Prozent eine Erst- und fast 50 Prozent

1,95 Milliarden für Wissenschaft und Gesundheit in Rheinland-Pfalz – Minister Clemens Hoch stellt Schwerpunkte vor: Aufwüchse an finanziellen Mitteln in allen Bereichen vorgesehen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, hat im Landtag den Haushaltsplan seines Ministeriums für den Doppelhaushalt 2023/2024 vorgestellt. In einem weltweit schwierigen Jahr, das nach wie vor geprägt ist von der Pandemie, dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine, der Inflation und der Energiekrise erhöht sich der Etat seines Hauses auf 1,95 Milliarden Euro.
Das bedeutet einen Aufwuchs gegenüber 2022 um 67,6 Millionen Euro oder 7,5 Prozent

Dreyer/Hoch: Rheinland-Pfalz startet mit weiteren Öffnungsschritten in den Sommermonat Juni . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz kann aufgrund der anhaltend niedrigen Infektionszahlen umfangreichere Öffnungsschritte gehen als geplant. Das hat der Ministerrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen. „Diese guten Entwicklungen haben wir vor allem dem sehr umsichtigen und disziplinierten Verhalten der Menschen in Rheinland-Pfalz zu verdanken. Die sich jetzt bietende Öffnungsperspektive ist zuallererst ein Erfolg der Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen. Der zügige Fortschritt bei den Impfungen, konsequentes Testen und vorsichtige Öffnungsschritte in der Vergangenheit haben ebenfalls zu den positiven Entwicklungen beigetragen. Da in den vergangenen Tagen die Inzidenzen in Rheinland-Pfalz signifikant gesunken sind, können wir diesen Weg weiter mit Vorsicht, aber auch mit Zuversicht voranschreiten. Wir alle können uns nun auf bessere Tage freuen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
möglich; Öffnung der Freibäder und Badeseen mit Kapazitätsbeschränkung auf 50 Prozent

Rheinland-Pfalz soll führender Standort der Biotechnologie werden – Land investiert über 100 Millionen Euro – Mit neuem Koordinator startet Arbeitsprogramm . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz soll weltweit führender Standort der Biotechnologie werden. Dieses ehrgeizige Ziel bekräftigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei der Vorstellung des neuen Koordinators des Landes für Biotechnologie. Der Mainzer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch ist international in der Wissenschaftslandschaft vernetzt und wird zukünftig die Aktivitäten der unterschiedlichsten Protagonisten in diesem Bereich zusammenführen und stärken. Dazu wird auch die starke Förderung der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fortgesetzt. Mindestens 100 Millionen Euro sollen in den nächsten zehn Jahren investiert werden, die durch Bundes- und private Mittel verdoppelt werden sollen. Weitere 10 Millionen Euro sollen als neue Schwerpunktinvestitionen in der aktuellen Legislaturperiode folgen.
Die Zahl der Beschäftigten ist demnach um zehn Prozent auf über 37.000 deutschlandweit

Clemens Hoch: Landkinderarzt-Quote verbessert Versorgung der Jüngsten . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat die Änderungen von Vorschriften zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Gebieten mit besonderem öffentlichen Be-darf gebilligt. Damit soll die bisherige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regionen im Land mittels „Landarztquote“ um eine „Landkinderarzt-Quote“ erweitert werden. „Kinder- und Jugendärztinnen und Kinder- und Jugendärzte sind die Hausärzte junger Menschen. Deren wohnortnahe Versorgung ist von übergeordneter Bedeutung“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auch wenn die ambulante kinder- und jugendärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz derzeit flächendeckend gewährleistet sei, bestünden große regionale Unterschiede in der ambulanten kinder- und jugendärztlichen Versorgung. Trotz der auf Bundes- und Landesebene ergriffenen Maßnahmen seien Versorgungslücken im ländlichen Raum für die Zukunft nicht auszuschließen, so der Minister. „Mit der Landkinderarzt-Quote treffen wir – analog zu der bereits bestehenden „Landarztquote“ – Maßnahmen, die langfristig wirksame Anreize schaffen, um die Attraktivität der kinder- und jugendärztlichen Tätigkeit auch in ländlichen Regionen zu steigern“, betont Hoch.
Künftig sollen drei Prozent der zu vergebenden Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz

Land fördert zwei neue duale Bachelorstudiengänge mit 200.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Mit aktuell 85 dualen Bachelorstudiengängen steht in Rheinland-Pfalz ein breitgefächertes Angebot zur Verfügung, das Studierenden die Chance eröffnet, eine berufliche Ausbildung oder betriebliche Praxisphasen mit einem Studium zu verbinden. Damit kann eine wachsende Zahl von Studienanfängerinnen und -anfängern sowie Unternehmen die Vorteile dieses Studienmodells nutzen, wie zum Beispiel die hohe Praxisorientierung oder die frühe Gewinnung von qualifiziertem Personal“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
staatlichen rheinland-pfälzischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften bei 10,8 Prozent