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Ein Drittel aller Menschen in Rheinland-Pfalz ist bereits vollständig geimpft – Minister begrüßt Weiterfinanzierung der Teststellen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Rheinland-Pfalz hat diese Woche zwei Meilensteine der Impfkampagne erreicht: Mehr als die Hälfte aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben ihre Erstimpfung erhalten, und rund ein Drittel aller Bürger hat bereits den kompletten Impfschutz. Insgesamt haben wir seit Beginn der Impfkampagne vor fast genau einem halben Jahr bis heute mehr als 3,4 Millionen Impfungen verabreichen können.“ Diese Zahlen nannte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei der Pressekonferenz zum Stand der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz. Insgesamt sind bisher gut 2,1 Millionen Erst- und mehr als 1,3 Millionen Zweitimpfungen verabreicht worden.
der Anteil von Biontech im Juni noch bei rund zwei Dritteln, fällt er nun auf 40 Prozent

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Fraunhofer Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM ist Innovationstreiber . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Erweiterungsbau des Fraunhofer Institutes für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM Mainz ist offiziell eröffnet. „Als Innovationstreiber ist das Fraunhofer IMM bereits heute eine wichtige Adresse in Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien und leistet einen substantiellen Beitrag dazu, dass die Forschungsleistungen in Mainz und in Rheinland-Pfalz national und international noch sichtbarer werden. „Es ist unverzichtbare Partner, wenn es darum geht, rheinland-pfälzische Wissenschaft und Unternehmen führend bei den Technologien der Zukunft zu machen – auch in Bezug auf das zentrale Thema Biotechnologie“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei seiner Rede anlässlich der Eröffnungsfeier. Die Fraunhofer-Gesellschaft, Bund und Land hätten sich daher entschieden, dem Fraunhofer IMM durch einen Erweiterungsbau die Möglichkeit zu geben, sich noch zukunftsfähiger aufzustellen, am Markt auszurichten, dem Fraunhofer IMM langfristig Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen und somit Institut und Standort nachhaltig zu stärken.
Die Finanzierung erfolgte zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale

Wissenschaftsminister Hoch: Eine Million Euro für Gleichstellungsmaßnahmen an rheinland-pfälzischen Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Wir brauchen in Lehre und Forschung mehr qualifizierte Frauen an unseren Hochschulen – gerade in den Bereichen und Positionen, in denen sie aktuell noch stark unterrepräsentiert sind, wie den MINT-Fächern und den Professuren. Ihre Kompetenzen und ihr Know-how sind unverzichtbar, um eine chancengerechte Wissenschaft zu fördern. Es freut mich sehr, dass die Landesregierung mit einer Förderung von einer Million Euro die Hochschulen dabei unterstützen kann, diesem Ziel näherzukommen“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch anlässlich der Vorstellung des neuen Gleichstellungsprogramms der Landesregierung.
Gerade einmal 28,4 Prozent der Professuren an den rheinland-pfälzischen Universitäten

Land erweitert Impfangebot für Jugendliche im Rahmen der STIKO-Vorgaben – Auffrischungen im bewährten System der Ärzteschaft . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz baut sein Impfangebot weiter konsequent aus: Auf Grundlage der gestrigen Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) kommen zum bereits bestehenden vielfältigen Angebot vom morgigen Mittwoch an auch landesweit Impfangebote für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren in den Impfzentren und aktuell bei den sechs Impfbussen des Landes hinzu. Ebenso werden von September an Auffrischungsimpfungen für bestimmte Personengruppen wie beispielsweise Risikopatientinnen und -patienten sowie vollständig mit Vektorimpfstoffen geimpfte Personen im Regelsystem der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte angeboten.
Aktuell gibt es in dieser Gruppe eine Erstimpfquote von gut 17 Prozent und eine Zweitimpfquote

Schmitt/Hoch: Rheinland-Pfalz ist starker Pharmastandort . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und Gesundheitsminister Clemens Hoch haben vor rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das 20. PharmaForum in der Rheingoldhalle in Mainz eröffnet. Leitthema war in diesem Jahr die medizinische Biotechnologie als Schlüsselindustrie.
Gesundheitswirtschaft nahm im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 69 Prozent

Impfzentren spielen mit fast 1,5 Millionen Impfungen wichtige Rolle in Impfkampagne – Lewentz und Stich danken kommunaler Familie . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Seit Beginn der Corona-Schutzimpfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren am 7. Januar sind dort in den rund vier Monaten bis Ende Mai bereits knapp 1,5 Millionen Impfungen verabreicht worden. Knapp eine Million Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben in den 32 Impfzentren ihre Erstimpfung erhalten, gut 500.000 bereits beide Impfungen. „Die Impfzentren sind eine ganz wichtige Säule der rheinland-pfälzischen Impfkampagne. Sie bleiben auch im Rahmen der durch den Bund zugelieferten Impfstoffmengen neben den niedergelassenen Ärzten ein wichtiger Baustein für schnelle und verlässliche Impfungen. Für die reibungslose Errichtung und den bestens organisierten Betrieb gebührt der kommunalen Familie ein großer Dank“, sagten Innenminister Roger Lewentz und Landes-Impfkoordinator Daniel Stich beim Besuch der Impfzentren in Koblenz und Lahnstein.
Corona-Schutzimpfungen in Rheinland-Pfalz haben die Impfzentren bisher einen Anteil von rund 60 Prozent

Wegfall der Impfpriorisierung: Anmeldesysteme des Landes laufen stabil – Terminpool der Priogruppen 1 und 2 zu großen Teilen geleert . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Nach dem deutschlandweiten Wegfall der Impfpriorisierung am heutigen Montag haben sich in Rheinland-Pfalz bis zum späten Mittag gut 47.000 Menschen für einen Termin in einem Impfzentrum registriert. Das Online-Portal des Landes lief dabei stabil, technische Probleme gab es bisher nicht.
Damit haben bezogen auf die Gesamtbevölkerung bisher rund 44 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen

Gesundheitsminister Clemens Hoch: 300.000 Euro Landesförderung für Optimierung der Sepsistherapie . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Sepsis ist die schwerste Verlaufsform einer Infektion und entsteht durch den Übertritt von Infektionserregern in die Blutbahn. Kommt es zu einem Multiorganversagen mit Schock, so ist die Sterblichkeit sehr hoch. Umso wichtiger und entscheidend für die Überlebenschance ist es, eine Sepsis früh zu erkennen und eine wirksame Behandlung einzuleiten. Darauf zielt das Projekt „GeSIC – Genomics in Sepsis Intensive Care“ ab, das die schnelle und gezielte Erkennung der Sepsis, sowie der spezifischen Diagnostik der Erreger fokussiert. Das Projekt der Klinik für Anästhesiologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter der Leitung von Dr. med. Katharina Hoeter, wird in Kooperation mit der Heriot-Watt University in Schottland und der Abteilung für Sportmedizin, Prävention & Rehabilitation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz durchgeführt und von der Landesregierung mit 300.000 Euro gefördert.
Die Sterblichkeitsrate an Sepsis ist in Deutschland mit bis zu 59 Prozent deutlich