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Lernen mit Rückenwind: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg

https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/lernen-mit-rueckenwind

Am kommenden Montag startet die Schule nach den Herbstferien – und damit beginnt auch die nächste Phase des Aufholprogramms „Lernen mit Rückenwind“ (LmR). Vom 8. November an beginnen die teilnehmenden Schulen nach und nach mit ihren fachlichen Förderungen, um Lerndefizite aufzuholen. Weiterhin spielen auch die sozial-emotionalen Rückstände eine große Rolle bei der Arbeit mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern. Im Folgenden möchten wir Ihnen nun weitere Informationen zu „Lernen mit Rückenwind“ geben.
Im Schnitt sind etwa 20 bis 25 Prozent aller Schülerinnen und Schüler besonders förderbedürftig

Instrumente für mehr Bildungsgerechtigkeit: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg

https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/instrumente-fuer-mehr-bildungsgerechtigkeit-1

Das Kabinett hat beschlossen, Grundschulen mit mehr Kindern aus sozial benachteiligten Familien stärker zu fördern. Zudem sollen an diesen Schulen multiprofessionelle Teams erprobt werden. Damit soll es mehr Gerechtigkeit im Schulsystem geben.
Das ist in Baden-Württemberg eine besondere Herausforderung, da etwa 50 Prozent der

„Be Smart – Don’t Start“ startet in eine neue Runde: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg

https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/be-smart-dont-start-startet-in-eine-neue-runde-1

In diesem Jahr steht der Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“ unter dem Motto „#IchDuWir Rauchfrei“. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Schulklassen der Stufen sechs bis acht.
Die Klasse prüft dann einmal wöchentlich intern, ob mindestens 90 Prozent der Schülerinnen

Regelungen zum nächsten Kindergartenjahr: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg

https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/regelungen-zum-naechsten-kindergartenjahr-1

Das Land hat mit den an der frühkindlichen Bildung beteiligten Partnerinnen und Partnern Regelungen zum nächsten Kindergartenjahr erarbeitet. Mit ihnen soll der Personalsituation in der frühkindlichen Bildung und dem zusätzlichen Platzbedarf begegnet werden.
Fachkraftanteile in der aktuellen Situation ausnahmsweise durch geeigneten Kräfte bis zu 20 Prozent