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11. September 1971: 50. Todestag des „Nach-Stalin“ Nikita Chruschtschow

https://hlz.hessen.de/themen/detailansicht/11-september-1971-50-todestag-des-nach-stalin-nikita-chruschtschow/

Nach Stalins Tod im März 1953 begann unter Chruschtschow eine neue Ära in der Sowjetunion: Entstalinisierung, Reformen und Kampagnen sollten gesellschaftliche Kräfte freisetzen – mit manchmal überraschenden Folgewirkungen. Gleichzeitig rang die kommunistische Sowjetunion im Kalten Krieg mit den USA um Weltgeltung. Chruschtschow galt als kluger Machtpolitiker und Meister der sozialistischen Rhetorik. Neben Gorbatschow wird er als Reformkommunist gehandelt. Währenddessen sehen andere Gorbatschow und ihn als Neuer-Weg-Sucher zum Machterhalt des kommunistischen Systems.
Parteitags, von denen Stalin 70 Prozent ermorden ließ, die Deportation der Ethnien

11. September 1971: 50. Todestag des „Nach-Stalin“ Nikita Chruschtschow

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Nach Stalins Tod im März 1953 begann unter Chruschtschow eine neue Ära in der Sowjetunion: Entstalinisierung, Reformen und Kampagnen sollten gesellschaftliche Kräfte freisetzen – mit manchmal überraschenden Folgewirkungen. Gleichzeitig rang die kommunistische Sowjetunion im Kalten Krieg mit den USA um Weltgeltung. Chruschtschow galt als kluger Machtpolitiker und Meister der sozialistischen Rhetorik. Neben Gorbatschow wird er als Reformkommunist gehandelt. Währenddessen sehen andere Gorbatschow und ihn als Neuer-Weg-Sucher zum Machterhalt des kommunistischen Systems.
Parteitags, von denen Stalin 70 Prozent ermorden ließ, die Deportation der Ethnien

Daniel Klingenfeld: Menschheitsaufgabe Klimaschutz – Das Übereinkommen von Paris

https://hlz.hessen.de/themen/detailansicht/daniel-klingenfeld-menschheitsaufgabe-klimaschutz-das-uebereinkommen-von-paris/?no_cache=1

Wiesbaden, 9. März 2020 – SWR-Umweltredakteur Manfred Ladwig moderierte am 9. März in der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung in der Reihe „Literatur und Politik“ ein Gespräch mit Dr. Daniel Klingenfeld, Leiter des Stabes der Direktoren am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu seiner Anfang März bei der HLZ veröffentlichten Publikation „Menschheitsaufgabe Klimaschutz – Das Übereinkommen von Paris“. Die Begrüßung übernahm Jürgen Kerwer, der die Vortragsreihe bei der HLZ verantwortet.
Verantwortung als mit Abstand größter Verursacher von Kohlendioxidemissionen (30 Prozent

Daniel Klingenfeld: Menschheitsaufgabe Klimaschutz – Das Übereinkommen von Paris

https://hlz.hessen.de/veranstaltungen/nachlese/detailansicht/daniel-klingenfeld-menschheitsaufgabe-klimaschutz-das-uebereinkommen-von-paris/

Wiesbaden, 9. März 2020 – SWR-Umweltredakteur Manfred Ladwig moderierte am 9. März in der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung in der Reihe „Literatur und Politik“ ein Gespräch mit Dr. Daniel Klingenfeld, Leiter des Stabes der Direktoren am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu seiner Anfang März bei der HLZ veröffentlichten Publikation „Menschheitsaufgabe Klimaschutz – Das Übereinkommen von Paris“. Die Begrüßung übernahm Jürgen Kerwer, der die Vortragsreihe bei der HLZ verantwortet.
Verantwortung als mit Abstand größter Verursacher von Kohlendioxidemissionen (30 Prozent

Start der Integrationskampagne „Löwen im Herz. Hessen integriert.“ | Integrationskompass

https://integrationskompass.hessen.de/aktuelles-mediathek/presseinformationen/details/start-der-integrationskampagne-loewen-im-herz-hessen-integriert

Staatssekretär Jo Dreiseitel: „Gelungene Integration ist faktisch Realität in Hessen. Die Kampagne wirbt für eine positive Haltung zu der schon heute bestehenden kulturellen Vielfalt in Hessen“
Migrationshintergrund, also ihre Wurzeln außerhalb Deutschlands – das entspricht 28 Prozent

100.000 Euro für die Interkommunale Zusammenarbeit des Landkreises Fulda | beratungszentrum.hessen.de

https://beratungszentrum.hessen.de/aktuelles/100000-euro-fuer-die-interkommunale-zusammenarbeit-des-landkreises-fulda

Land unterstützt mit 100.000 Euro Interkommunale Zusammenarbeit des Landkreises Fulda mit allen 23 kreisangehörigen Kommunen im Bereich Krisenvorsorge und Krisenmanagement.
Personalkostenbereich rund 217.000 Euro, das ist ein Effizienzgewinn von mehr als 60 Prozent