Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Plastik neu denken – Kreative Lösung für das Problem des Plastikmülls – EineWeltBlaBla

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Plastik begegnet uns mittlerweile fast überall. Verschiedene Kunststoffe stecken in Lebensmittelverpackungen, Geräten, Spielzeugen, Kosmetikartikeln, Kleidung, sogar Nahrungsmitteln und vielem mehr, wodurch sie praktisch nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sind. Seit Beginn der Plastikproduktion wurden weltweit mehr als zwölf Milliarden Tonnen an Kunststoff hergestellt und…
entstanden in Deutschland ca. 5,9 Millionen Tonnen an Plastikmüll, wovon etwa 60 Prozent

Heuschreckenplage in Ostafrika – wie ein kenianisches Startup ein Problem in eine neue Einnahmequelle verwandelt – EineWeltBlaBla

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Seit 2019 wird Ostafrika von Heuschreckenschwärmen geplagt. Sie kommen in Scharen – ein Schwarm besteht aus bis zu einer Millionen Insekten – und fressen komplette Felder und Landstriche innerhalb kürzester Zeit leer. Dies bedeutet vor allem: ein finanzieller Ruin für Bäuer*innen und zu wenig Essen für die Bevölkerung.
Dies funktioniert vor allem so gut, da Heuschrecken zu etwa 70 Prozent aus Proteinen

Das Fischereiproblem in Kamerun – EineWeltBlaBla

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Kamerun hat ein Fischereiproblem: Große ausländische Trawler gelangen an Fischereilizenzen und fischen so die Buchten in Kamerun leer. Für die einheimischen Fischerinnen und Fischer bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Lange Zeit wurde vor allem China für diese Situation verantwortlich gemacht. Doch neue Berichte…
Die Fischerei ist dabei zweitrangig, offiziell hat diese nur 3 Prozent Anteil an

Hungerkrieg, Vergewaltigung und Abschottung in Tigray: Wo bleibt der Frieden eines Friedensnobelpreisträgers? – EineWeltBlaBla

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In der Region Tigray im Norden Äthiopiens wird die Lage immer dramatischer. Die Region ist nahezu komplett abgeschottet von der Außenwelt, Hilfslieferungen kommen so gut wie gar nicht mehr durch. Auch die Kämpfe eskalieren immer weiter, der von Präsident Abiy Ahmed verkündete Waffenstillstand ist damit wohl eindeutig hinfällig. Wie schlimm die Situation wirklich ist, kann schwer abgeschätzt werden, da Journalistinnen und Journalisten die Einreise verweigert wird und Telefonleitungen nicht funktionieren. Die wenigen Informationen, die nach außen dringen, zeichnen jedoch ein furchtbares Bild: junge Mädchen und Frauen werden vergewaltigt, Menschen willkürlich erschossen
Diese hatten kritisiert, dass nur etwa 10 Prozent der Hilfslieferungen überhaupt