Dein Suchergebnis zum Thema: Professor

Welt der Physik: Gleichtakt im ultrakalten Quanten-Orchester

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/atome-und-molekuele/atome-und-quantenphysik/das-quantenorchester/

Den Nobelpreis für Physik 2001 erhielten ein deutscher und zwei amerikanische Physiker für Pionierarbeiten zur „Bose-Einstein-Kondensation“. Die Wissenschaftler erforschen ultrakalte Gaswolken, deren Atome den gleichen „Quantenzustand“ besetzen.
Direktor der Abteilung Laserspektroskopie am Max-Planck-Institut für Quantenoptik und Professor

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Welt der Physik: Metalle gut in Form

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/bauphysik/metalle-formen/

Seit einigen tausend Jahren bearbeitet die Menschheit Metalle. Lassen sie sich mit vielfältigen Methoden bearbeiten, fehlt es bisher an Methoden, sie zuverlässig und in vertretbarer Rechenzeit im Computer nachzubilden. Ein neues effizientes Rechenverfahren, das Wissenschaftler des Düsseldorfer Max-Planck-Instituts für Eisenforschung entwickelt haben, schafft hier mit einem intelligenten Mix aus Kristallographie, Metallphysik und Variationsmathematik Abhilfe.
„Die Ursache hierfür liegt in der polykristallinen Struktur der Metalle“, sagt Professor

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Welt der Physik: Was ist Magnetismus?

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/magnete/was-ist-magnetismus/

Der Magnetismus war schon in der Antike bekannt. Er begegnet uns in vielen Naturphänomenen und technischen Anwendungen, angefangen vom Erdmagnetfeld mit seinen Auswirkungen wie dem Polarlicht oder der Navigation mit dem Magnetkompass, über die Elektromotoren bis hin zu den Hochtemperatursupraleitern.
nach Jülich Das europäische Patentamt und die europäische Kommission zeichnen Professor

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Welt der Physik: Weltkleinstes Radio passt 10.000 mal in ein Haar

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/nachrichten/2007/weltkleinstes-radio-passt-10000-mal-in-ein-haar/

Winzig, simpel, aber genial: Ein Radio aus einem einzigen Nanoröhrchen dürfte nicht nur den Größenrekord halten, es empfängt auch die Radiosignale auf völlig neue Weise: Es setzt die elektromagnetischen Wellen direkt in Vibrationen um und ist damit gleichzeitig Antenne, Tuner, Demodulator und Verstärker in einem.
lächerlich einfach — das macht seine Schönheit aus", erklärt Alex Zettl, Physik-Professor

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