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Nicole Steingaß besucht Physician Assistant-Studierende in der Praxis – Neuer Studiengang kommt gut an . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Staatssekretärin für Gesundheit und Wissenschaft Nicole Steingaß besuchte eine Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs Physician Assistant im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Pfälzer Land in Kaiserslautern. Der neue Studiengang qualifiziert Fachkräfte, künftig komplexere Aufgaben in den Bereichen Diagnostik, Behandlung und Koordination im Praxis- und Klinikalltag übernehmen zu können. Das stärkt zum einen die Versorgung der Patientinnen und Patienten und wertet zum anderen Gesundheitsberufe durch die zusätzlichen Perspektiven auf. Das Land unterstützt den Studiengang am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern mit zusätzlichen Stellen sowie einer finanziellen Förderung in Höhe von 70.000 Euro jährlich. Das MVZ Pfälzer Land plant, zukünftig noch zwei weitere Beschäftigte durch das Studium weiterzuqualifizieren.
fachärztlichen Standorten des MVZ Pfälzer Land zum Einsatz kommen.“ Hochschulpräsident Professor

Hessen und Rheinland-Pfalz stärken mit Verwaltungsabkommen die Allianz der Rhein-Main-Universitäten-Neue Vereinbarung verbessert länderübergreifende Kooperation und vereinheitlicht Prozesse . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Wissenschaftsminister der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, Timon Gremmels und Clemens Hoch, haben gestern in Mainz ein Verwaltungsabkommen unterzeichnet. Es soll die unbürokratische Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt, der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weiter fördern und länderübergreifende Vorhaben künftig noch einfacher machen. Die drei Universitäten haben sich im Jahr 2015 nach langjähriger Zusammenarbeit auch formal zur Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zusammengeschlossen.
Mit über 95.000 Studierenden und 1.500 Professor*innen kooperieren sie eng in Forschung

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: KI-Forschungskolleg von Hochschule Mainz und Universität Koblenz erhält Landesförderung über 747.585 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Hochschule Mainz, als koordinierende Hochschule und die Universität Koblenz werden für die Umsetzung des Forschungskollegs „AI-DPA: Analyse und Interpretation von unstrukturierten Daten und Prozessen in zwei- und dreidimensionalen Anwendungsszenarien mit Machine Learning“ im Rahmen der Förderlinie „Forschungskollegs Rheinland-Pfalz“ in den nächsten drei Jahren gefördert. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte das Zuweisungsschreiben in Höhe von 451.510 Euro an die Präsidentin der Hochschule Mainz, Prof. Dr. Susanne Weissman. In der sechsten Förderrunde der Forschungskollegs Rheinland-Pfalz war das eingereichte Projekt, ein Gemeinschaftsantrag der Hochschule Mainz und der Universität Koblenz im Kompetenzbereich Künstliche Intelligenz, in einem Begutachtungsverfahren ausgewählt worden. Insgesamt erhalten die beiden Hochschulen für die Projektlaufzeit vom 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2026 eine Förderung in Höhe von 747.585 Euro.
Sechs Professoren an den beiden Hochschulen sind am geplanten Kolleg beteiligt.

Wissenschaftsminister Hoch: Promotionen künftig auch an Hochschulen für angewandte Wissenschaften möglich . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die entsprechend notwendige Landesverordnung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit zum Promotionsrecht an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWPromRLVO) ist heute in Kraft getreten. „Mit Änderung des Hochschulgesetzes und der Veröffentlichung der Verordnung hat die Landesregierung ihr Versprechen erfüllt, noch in dieser Legislatur die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für das HAW-Promotionsrecht zu schaffen“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Dies sei ein Meilenstein für die weitere Entwicklung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in Rheinland-Pfalz und ein folgerichtiger Schritt: „Mit hervorragenden Leistungen in der angewandten Forschung und mehreren Jahrzehnten Erfahrung bei kooperativen Promotionsverfahren sind unsere HAW ab sofort in der Lage, in bestimmten Fachrichtungen eigen-ständig Promotionen durchführen zu können“, so Minister Hoch.
in einem der HAW-Promotionscluster betreuen zu können, müssen Professorinnen und Professoren