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Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreicht eine Million Euro zur Stärkung der internationalen biotechnologischen Forschung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die biotechnologische Forschung ist eine Schlüsseltechnologie für die Vernetzung einer Vielzahl von Wissenschaftsdisziplinen. Sie besitzt einen breiten Anwendungsbereich in Gesellschaft und Wirtschaft, etwa in den Bereichen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz oder klimabewusstem Handeln und ist nicht nur in Rheinland-Pfalz und Deutschland, sondern weltweit zunehmend bedeutsam. Damit rheinland-pfälzische Wissenschaftseinrichtungen künftig noch stärker von internationaler Spitzenforschung profitieren, unterstützt das Land mit knapp einer Million Euro gezielt die Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus Rheinland-Pfalz mit international ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Ich bin schon heute gespannt auf die Ergebnisse dieser Projekte“, so Professor Dr

Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Denis Alt überreicht 1,1 Millionen Euro für Biotechnologie, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Nanotechnologie an die RPTU Kaiserslautern-Landau . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Wissenschaftsministerium stellt der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) insgesamt 1,1 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Geräteausstattung für Forschung in den Bereichen Biotechnologie, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit zu verbessern. Ziel ist es, ihre Wettbewerbsposition zu stärken und so ihre nationale und internationale Wettbewerbsposition langfristig weiter zu festigen.
aber auch zur Entwicklung neuer Medikamente oder zum nachhaltigen Bauen“, sagt Professor

Wissenschaftsminister Hoch: Rund 2,5 Mio. Euro für den Biotechnologiestandort Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat zwei Förderbescheide an das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme (IMM) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) übergeben. „Ich freue mich, dass wir mit unseren Förderungen die Institute dabei unterstützen, die rheinland-pfälzische Wissenschaft und die Unternehmen im Land durch Innovation und Wissenstransfer voranzubringen. Die Projekte stärken vor allem die Bereiche „personalisierte Medizin“ sowie „nachhaltige Chemie“ zur Herstellung von Medikamenten im eigenen Land. Dadurch kann Rheinland-Pfalz seine Position im Bereich Biotechnologie und Lebenswissenschaften weiter festigen“, sagt Wissenschaftsminister Hoch.
der chemischen Produktion und Personalisierte Medizin unterstützt“, unterstreicht Professor

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Austausch, Kooperation und Vernetzung sind Schlüsselelemente für erfolgreiche Weiterentwicklung der KI-Kompetenzen im Land . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Seit rund 30 Jahren forciert Rheinland-Pfalz den Auf- und Ausbau von Künstlicher Intelligenz (KI) im Land. Selten war KI jedoch so sehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und so spürbar in ihren Auswirkungen auf unterschiedliche Lebensbereiche wie in den letzten Jahren. Insbesondere die höhere Leistungsfähigkeit der Computer, die niedrigschwellige Zugänglichkeit und die einfache Nutzbarkeit eröffnet viele Möglichkeiten, stellt die Hochschulen aber auch vor neue Herausforderungen und verleiht dem Thema einen weiteren Schub in der öffentlichen Wahrnehmung. Im Rahmen des KI-Kongresses in Kaiserslautern der KI-Allianz Rheinland-Pfalz präsentierten die Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften nun ihre jüngsten Entwicklungen in der Forschungsdomäne Künstliche Intelligenz.
Professor Dr.

Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreicht 1 Million Euro für das Projekt „NextGenMedInkubator“ am IMM Mainz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Projekt Next Generation Med‐Startup‐Inkubator: Miniaturisierte Prozess‐ und Sensormodule und deren Integration in Bio‐Container für die beschleunigte Translation biomedizinischer Grundlagenforschung („NextGenMedInkubator“) des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz erhält eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (hier REACT-EU).
maßgeblich helfen kann, Innovationen schneller in den Markt zu bekommen“ ergänzte Professor

Ministerialdirektor Daniel Stich: IMM und ITWM erhalten Förderung in Höhe von über 1,3 Millionen Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Projekt FAST-MoPPS „Virtuelle Designentwicklung und praktische Testung von System- und Kartuschenkomponenten zum ultraschnellen und sensitiven PCR-Vor-Ort-Nachweis“ wird mit 1.329.106 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-REACT-EU) gefördert. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte die Fördermittel an Prof. Dr. Michael Maskos, den Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz, und Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer, Bereichsleiter Optimierung am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Die Entwicklungen von FAST-MoPPS, mit der Fokussierung auf die Optimierung einer Analysekartusche für ein Point-of-Care-PCR-Schnelltestsystem, werden in der Zeit von Juli 2022 bis Juni 2023 durch das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern durchgeführt.
ermöglicht, attraktive Angebote für die industrielle Umsetzung machen zu können“, sagte Professor