Ina Prinz – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/ina-prinz/
ist Direktorin des Arithmeums in Bonn.
Ina Prinz ist Direktorin des Arithmeums in Bonn.
ist Direktorin des Arithmeums in Bonn.
Ina Prinz ist Direktorin des Arithmeums in Bonn.
Schinkels prunkvolle Sitzmöbel wurden in Italien wiederentdeckt. Jetzt kehren sie nach Schloss Glienicke an der Havel zurück.
Titelthema Möbelkunst Sessel für „Prinz Charles“ Schinkels prunkvolle Sitzmöbel
Originalzeichnungen Else Lasker-Schülers, Illustrationen ihres Prosawerkes „Der Prinz
Originalzeichnungen Else Lasker-Schülers, Illustrationen ihres Prosawerkes „Der Prinz
Die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz erwirbt mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder ein Gemälde von Gerrit van Honthorst.
zurück in Dessau Die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz erwirbt das Gruppenporträt „Prinz
der Sitzmöbel, die wohl einst für das Berliner Schloss Glienicke im Auftrag des Prinzen
Prinz Carl hatte sich von Schinkel um 1825 das Landschlösschen vor Berlin nach seinen
Sensationelle Entdeckung in Italien: Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg erwirbt für Schloss Glienicke eine Möbelgruppe von Karl Friedrich Schinkel. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Prinz Carl hatte sich von Schinkel um 1825 das Landschlösschen vor Berlin nach seinen
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder und Herausgeberin von Arsprototo, stellt Ihnen das neue Heft vor.
So auch Luises zweitjüngster Sohn Prinz Carl, der sich vom Architekten das Schloss
Drei monumentale Prunkvasen sowie 24 Geschirrteile eines kostbaren Tafelservices zeugen in den Meininger Museen von der engen Verbindung des vormaligen Herzogtums Sachsen-Meiningen zum preußischen Hof: Anlässlich der Hochzeit des Erbprinzen Georg II. von Sachsen-Meiningen und der preußischen Prinzessin Charlotte gab Friedrich Wilhelm IV. 1850 das ursprünglich 500 Teile umfassende Porzellanservice in der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Auftrag. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte nun den Ankauf.
um die Hand der Prinzessin Charlotte von Preußen (1831–1855) an, älteste Tochter Prinz
zwischen 1855 und 1859 im Auftrag von Friedrich von Oranien-Nassau (1797-1881), Prinz
Drei monumentale Prunkvasen sowie 24 Geschirrteile eines kostbaren Tafelservices zeugen in den Meininger Museen von der engen Verbindung des vormaligen Herzogtums Sachsen-Meiningen zum preußischen Hof: Anlässlich der Hochzeit des Erbprinzen Georg II. von Sachsen-Meiningen und der preußischen Prinzessin Charlotte gab Friedrich Wilhelm IV. 1850 das ursprünglich 500 Teile umfassende Porzellanservice in der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Auftrag. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte nun den Ankauf.
um die Hand der Prinzessin Charlotte von Preußen (1831–1855) an, älteste Tochter Prinz