Dein Suchergebnis zum Thema: Prinz

Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-ein-betriebsunfall-im-hause-habsburg

Er litt an schwerer Epilepsie und hatte außerdem einen Hydrocephalus („Wasserkopf“), wodurch sein Kopf abnorm groß geraten war und in einem eigenartigen Missverhältnis zum übrigen, eher schmächtigen Körper stand. Neben seinen körperlichen Beeinträchtigungen wurde ihm eine allgemeine geistige Minderbegabung attestiert. In Ermangelung geeigneter Therapien wurde der in seiner
Christian: Habsburgs schwarze Schafe: Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ich bin ein Habsburger – Holt mich hier raus! | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ich-bin-ein-habsburger-holt-mich-hier-raus

„Die vielfachen Kränkungen, die man mir schon zugefügt, habe ich im Laufe der Zeit ertragen gelernt, die Kränkungen jedoch, die man meiner armen, unschuldigen Miltschi bereitet, verbittern mir das ganze Leben; ich kann allen meinen Verfolgern verzeihen – die Urheber der gegen meine Miltschi ausgestreuten Verleumdungen jedoch trifft mein unauslöschlicher Haß und meine
Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen, Wien 2000, S. 129–164

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand III.: Der gefügige Sohn | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-iii-der-gefuegige-sohn

Ferdinand wurde am 13. Juli 1608 in Graz geboren, wo sein gleichnamiger Vater als Regent Innerösterreichs und als Oberhaupt der steirischen Linie der Dynastie fungierte. Wenige Jahre darauf sollte diese habsburgische Linie aufgrund der Kinderlosigkeit von Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias, den beiden letzten Vertretern der österreichischen Hauptlinie, die Dynastie
Gemeinsam mit dem älteren Bruder erhielt er die übliche Erziehung eines habsburgischen Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Don Juan José de Austria | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/don-juan-jose-de-austria

Don Juan wurde 1642 vom Vater offiziell als illegitimer Sohn anerkannt. Durch die Verleihung der Würde eines Großpriors des Johanniterordens von Kastilien-León sollte er standesgemäß versorgt werden. Juan wurde vom Vater auch mit militärischen Aufgaben betraut, wo er zunächst großes Geschick zeigte. So befehligte er die Niederschlagung der Aufstände in Neapel und Katalonien
Trotz seiner unehelichen Geburt wurde er im Pantheon des Escorial zwischen den Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Kaiserin von Brasilien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-kaiserin-von-brasilien

„Ein großer Entschluß! Aber er ist gefaßt…“, schrieb Erzherzogin Leopoldine in einem Brief an ihre Schwester. Die Tochter von Kaiser Franz II./I. konnte wohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, wie ihre Ehe mit dem portugiesischen Kronprinzen Dom Pedro, von der sie in diesem Brief berichtet, verlaufen würde. Die Ehe war auf Metternichs Bestreben hin zustande gekommen und
ihrem Gatten scheint sie zunächst begeistert gewesen zu sein: "Das Portrait des Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wo die Liebe hinfällt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wo-die-liebe-hinfaellt

Grundsätzlich mussten Habsburger „standesgemäße“ Ehen schließen. Der Kaiser konnte aber als Familienoberhaupt gemäß dem habsburgischen Familienstatut unstandesgemäße Verbindungen als „morganatische“ Ehen oder „Ehen zur linken Hand“ legitimieren. Nicht alle diese Verbindungen wurden auf dieselbe Weise behandelt: Während manche Ehen geduldet wurden, mussten andere Personen
verkündete Franz Joseph, dass er Erzherzog Heinrich "in die Rechte eines kaiserlichen Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

… sie lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheide? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sie-lieben-und-ehren-bis-dass-der-tod-euch-scheide

Affären waren im Hochadel nichts Ungewöhnliches: Ehen wurden meist aus so genannter „Vernunft“ geschlossen, bedeuteten jedoch alles andere als lebenslange Treue und Harmonie. Entgegen dem bürgerlichen Eheideal waren außereheliche Liebschaften keine Ausnahme – die Ausschweifungen der männlichen Familienmitglieder wurden zumeist toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Frauen
Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen, Wien 2000, S. 99 Praschl-Bichler

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Kampf um die Seelen – Habsburg und die Gegenreformation | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-kampf-um-die-seelen-habsburg-und-die-gegenreformation

Mit Kaiser Rudolf II. übernahm eine offensivere, sich am gefestigten Katholizismus Spaniens und Italiens orientierende Richtung der Gegenreformation die Führungsrolle und löste die gemäßigte, auf Ausgleich abzielende humanistische Richtung, für die sein Vater Maximilian II. gestanden war, ab. Rudolf II. wurde mit seinen Brüdern in Spanien erzogen, da die spanische Hauptlinie
da die spanische Hauptlinie der Dynastie sicherstellen wollte, dass die jungen Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maximilian I.: Früh übt sich, wer ein Kaiser werden will … | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-i-frueh-uebt-sich-wer-ein-kaiser-werden-will

Er durchlebte eine schwierige Jugend. So wurde er Zeuge der hasserfüllten Rivalitäten innerhalb der Dynastie, die durchaus in kriegerische Auseinandersetzungen münden konnten. Ein frühes – und wahrscheinlich auch traumatisches – Kindheitserlebnis war die Belagerung der Wiener Hofburg durch seinen Onkel Albrecht VI. im Jahre 1462. Der kleine, erst dreijährige Maximilian war
Die Erziehung des Prinzen war von Einflüssen des Frühhumanismus geprägt, seine Lehrer

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Franz Karl: Der Erzherzog im Hintergrund | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-karl-der-erzherzog-im-hintergrund

Franz Karl wurde als dritter Sohn Kaiser Franz’ II./I. aus dessen zweiter Ehe mit Maria Theresia von Neapel-Sizilien am 7. Dezember 1802 in Wien geboren. Die Eltern waren engstens mit einander verwandt: Die Mutter des Knaben war als Tochter von Franz’ Tante Erzherzogin Maria Karoline zugleich eine direkte Cousine des Vaters. Beide Elternteile waren sowohl mütterlicher- als
Christian: Habsburgs schwarze Schafe: Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden