Dein Suchergebnis zum Thema: Prinz

Der Kaiser im Klassenzimmer | Die Welt der Habsburger

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Zum Kanon der Schulbildung gehörte es, dass man den Titel des Kaisers auswendig lernte. Die Titulierungen änderten sich im Laufe der Zeit mit dem Gewinn und Verlust von Ländern der Monarchie. Neben den Titeln, die den Besitz anzeigten, waren auch einige darunter, die aus historischen Gründen geführt wurden. Habsburg und Kyburg beispielsweise bezogen sich auf den ursprünglichen
"Erzherzog" war der Geburtstitel aller im Hause Habsburg geborenen Prinzen.

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Auf Spurensuche: Kronprinz Rudolf | Die Welt der Habsburger

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Möbel und Erinnerungsgegenstände aus dem Besitz Rudolfs – u a. einige Kindermöbel aus der Kindskammer Rudolfs, das „Türkische Zimmer“ aus seiner Wohnung in der Hofburg, das an die Orientreisen des Kronprinzen erinnert, sowie das Bett aus dem Jagdschloss Mayerling, in dem Rudolf starb – sind im Hofmobiliendepot – Möbelmuseum Wien ausgestellt. Eine kleine Dauerausstellung mit
Christian: Habsburgs schwarze Schafe: Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen

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Erzherzog Ferdinand Maximilian: Das Los des Zweitgeborenen | Die Welt der Habsburger

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Geboren wurde Erzherzog Ferdinand Maximilian, wie sein Geburtsname lautete, am 6. Juli 1832 in Schloss Schönbrunn als zweiter Sohn von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie. Der junge Erzherzog zeigte früh eine gewisse künstlerische Begabung. Während Franz Josephs Erziehung darauf abzielte, einen perfekt funktionierenden Monarchen zu schaffen, ließ Sophie bei ihrem
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Marie Louise – die brave Tochter als Opfer der Politik | Die Welt der Habsburger

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Die heranwachsende Erzherzogin erlebte die habsburgische Monarchie im dauernden Kriegszustand mit Frankreich. Erzogen nach streng katholischen und antiliberalen Grundsätzen, empfand Maria Ludovica die revolutionären Ideen, die mit den französischen Truppen durch ganz Europa getragen wurden, als Bedrohung. Die erstgeborene Tochter Kaiser Franz’ II./I. aus seiner Ehe mit Maria
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Marie Louise als Kaiserin der Franzosen | Die Welt der Habsburger

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Zunächst fand die Hochzeit „per procurationem“ in Wien statt – ohne Bräutigam, der bei der Zeremonie von einem der Brüder der Braut vertreten wurde. Danach reiste Marie Louise zu ihrem zukünftigen Gemahl. An der Grenze des Habsburgerreiches, in Sankt Peter am Hart in der Nähe von Braunau am Inn, erfolgte am 16. März 1809 die Übergabe der Braut an die französische Delegation.
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Auf Spurensuche: Maximilian von Mexiko | Die Welt der Habsburger

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In seiner Geburtsstadt Wien findet man Maximilians Denkmal am Hietzinger Pfarrplatz im 13. Wiener Gemeindebezirk. 1871 enthüllt, entstand das Denkmal nach seinem Tod und wurde von der (damals noch eigenständigen) Ortsgemeinde Hietzing errichtet, um an den Erzherzog als Förderer der Gemeinde zu erinnern. Maximilian hatte eine besondere Beziehung zu Hietzing. Er bekam 1850 ein
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Erzherzog Karl Ludwig: Ehe und Familie | Die Welt der Habsburger

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Der Kaiserbruder war dreimal verheiratet: Seine erste Ehe schloss er mit Margarete von Sachsen (1840–1858), einer Tochter König Johanns von Sachsen und Prinzessin Amalie Augustes von Bayern. Margarete war daher eine direkte Cousine Karl Ludwigs, denn ihre Mutter war eine Schwester von Karls Mutter Sophie. Die Ehe blieb kinderlos, da Margarete nach zwei Jahren Ehe mit nur 18
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Franz I. und das Kaisertum Österreich | Die Welt der Habsburger

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Für Franz war die Schaffung des österreichischen Kaisertums eine Notlösung und kein wirklicher Ersatz für den ehrwürdigen Titel eines Kaisers des Heiligen Römischen Reiches. Es sollte durch die Auflösung des Alten Reiches nur um jeden Preis verhindert werden, dass im Falle einer Wahl Napoleons durch die Kurfürsten das Haus Habsburg zum Vasallen des Usurpators werden müsste.
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Marie Louise nach der Entmachtung Napoleons | Die Welt der Habsburger

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Als sich 1814 die Lage zuungunsten Napoleons änderte, ging Marie Louise zurück nach Wien, wo sie sich in einer schwierigen Lage befand. Die exilierte Gattin Napoleons wurde hier zunehmend angegriffen: Sie hatte die Allüren einer Kaiserin entwickelt und wollte ihren gewohnten französischen Lebensstil in puncto Mode, Speisen und Umgang nicht mehr ablegen. So galt Marie Louise in
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Miramare – "Ein schönes Haus am Ufer des Meeres" | Die Welt der Habsburger

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Erzherzogin Sophies zweitgeborener Sohn Ferdinand Maximilian war schon als Kind in seiner Wesensart ganz anders als sein Bruder Franz Joseph. Während der spätere österreichische Kaiser sich für alles Militärische begeisterte, liebte Maximilian die (vor allem exotische) Natur und häufige Besuche der Schönbrunner Menagerie. Während Franz Joseph schon als Kind sparsam und
Ein Motto seiner Mutter: "Geiz ist bei Prinzen ein Verbrechen", nahm der Erzherzog

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