Dein Suchergebnis zum Thema: Prinz

Rudolf – Lehrjahre eines Kronprinzen | Die Welt der Habsburger

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Rudolf war der ersehnte Sohn und Kronprinz und wurde als drittes Kind aus der Ehe zwischen Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth am 21. August 1858 in Schloss Laxenburg südlich von Wien geboren. Vom Vater wurde Rudolf auf soldatische Tugenden wie Disziplin, Gehorsam und Abhärtung gedrillt, was der kränklichen Konstitution und empfindlichen Seele des Kindes schlecht bekam.
Verstärkt wurde die frühkindliche Isolation des sensiblen Prinzen durch die Schwierigkeiten

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Ferdinand I.: Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Bereits 1504 begannen Ferdinands Großvater Maximilian I. und Annas Vater Wladislaus V. Verhandlungen über einen gegenseitigen Erbschaftsvertrag im Falle des Aussterbens einer der Dynastien. Der Abschluss des Vertrages wurde durch die Wiener Doppelhochzeit von 1515 bekräftigt. Wladislaus’ Sohn, der neunjährige Ludwig wurde mit Maximilians um ein Jahr älteren Enkelin Maria
Abmachung geschlossen: Falls binnen eines Jahres mit keinem der beiden habsburgischen Prinzen

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Immer Ärger mit den lieben Verwandten – Skandal im Haus Habsburg! | Die Welt der Habsburger

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Mit dem Verlust der Herrschaft ging auch das Vermögen dieses Zweiges der Dynastie verloren. Finanziell von den Zuwendungen des österreichischen Kaiserhauses abhängig, wurden die ehemals souveränen italienischen Verwandten 1866 als Mitglieder des Erzhauses wieder der Autorität des Oberhauptes der Hauptlinie der Dynastie, Kaiser Franz Joseph, unterstellt. Die italienische
Ludwig Salvator verzichtete auf die für nachgeborene Prinzen des Hauses Habsburg

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Geheimhochzeit in der Schweiz | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Ferdinand Karl, ein Bruder von Thronfolger Franz Ferdinand, lernte 1902 Bertha Czuber, die Tochter eines Wiener Hochschulprofessors, kennen. Er bat Franz Joseph um Erlaubnis, die Bürgerliche zu ehelichen, stieß beim Kaiser aber auf Ablehnung. Dennoch lebte Ferdinand zurückgezogen mit seiner Lebensgefährtin zusammen, und 1909 heirateten die beiden heimlich in der
Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen, Wien 2000, S. 129–164

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Maximilian von Mexiko: Die Frau an seiner Seite | Die Welt der Habsburger

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Charlotte von Belgien (1840–1927) war eine Tochter von König Leopold I. von Belgien und dessen Gemahlin Louise Marie von Orléans. Das belgische Königshaus gehörte zu den reichsten Familien Europas. Das ursprünglich deutsche Fürstenhaus Sachsen-Coburg-Gotha hatte die Krone des neubegründeten Königreiches Belgien erst 1830 erhalten und war durch industrielle und koloniale
Christian: Habsburgs schwarze Schafe: Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen

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Der Kronprinz in Opposition zum Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Sein besonderes Interesse galt den Naturwissenschaften: Er veröffentlichte u. a. wissenschaftliche Abhandlungen auf dem Gebiet der Vogelkunde, die in Fachkreisen durchaus gewürdigt wurden. Außerdem war der Kronprinz auch publizistisch tätig: Rudolf war der Herausgeber der 24-bändigen Reihe „Österreich-Ungarn in Wort und Bild“, die auch im Andenken an den Hauptinitiator als
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Erzherzog Karl Ludwig: ein Habsburger aus der zweiten Reihe | Die Welt der Habsburger

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Der Erzherzog kam am 30. Juli 1833 als dritter Sohn von Erzherzog Franz Karl und Sophie von Bayern in Wien zur Welt. Der Erzherzog galt als geistig schlicht und stand zeitlebens im Schatten seiner älteren Brüder Franz Joseph und Ferdinand Maximilian (dem späteren Kaiser von Mexiko). Karl Ludwig durchlief wie alle nachgeborenen Söhne der Dynastie eine militärische Laufbahn,
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Das mexikanische Abenteuer | Die Welt der Habsburger

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Der Habsburger war voller Ehrgeiz, bestärkt von seiner nicht minder ambitionierten Gattin Charlotte von Belgien. Immerhin lockte ein Kaisertitel, und er konnte als Souverän einen Thron besteigen. Schon während der Überfahrt nach Südamerika arbeitete der designierte Kaiser von Mexiko – ganz Habsburger – das zukünftige Hofzeremoniell aus. So begann 1864 das mexikanische
Christian: Habsburgs schwarze Schafe: Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen

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Nackter Erzherzog beim Hoflieferanten Sacher! Werbewirksamer Titel | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Otto – kolportiert als schönster Habsburger, den die Monarchie jemals gesehen hat – dürfte nicht nur bei der Damenwelt recht beliebt gewesen sein, sondern lieferte auch Presse und Bevölkerung ausreichend Gesprächsstoff. Bei einem seiner Trinkgelage sperrten ihn seine Freunde aus dem Salon aus, worauf Otto mit Bitten und Flehen gegen die Tür hämmerte; pikant an der
Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen, Wien 2000, 185.

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Zwei Herrscher im Auto – Von Verkehrsmitteln für Kaiser und Volk | Die Welt der Habsburger

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Zu seiner einzigen Autofahrt musste ihn erst der König von England überreden – und Franz Joseph war wenig begeistert von der technischen Neuerung. Gerüchteweise soll er die Fahrt in Bad Ischl 1908 folgendermaßen kommentiert haben: „G’stunken hat’s und g’sehn hat man nix!“ Auch anderen neuen Verkehrsmitteln stand der Kaiser ablehnend gegenüber; das Radfahren bezeichnete er gar
Über Wüstlinge, Schwachköpfe, Rebellen und andere Prinzen, Wien 2000, 84.

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