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Bernhard, 1802/1803, Öl auf Leinwand Österreichische Galerie Belvedere Prinz Eugen
Bernhard, 1802/1803, Öl auf Leinwand Österreichische Galerie Belvedere Prinz Eugen
Seine erste Ehe schloss er mit Infantin Margarita Teresa (1651–1673) aus der spanischen Linie der Habsburger. Die Hochzeit im Jahre 1666, durch die die Ansprüche der österreichischen Habsburger auf den spanischen Thron gefestigt werden sollten, hatte ein langes diplomatisches Vorspiel. Daran erinnern heute erstklassige Kunstwerke. Velázquez schuf eine berühmte Serie von
, Volker: Leopold I., in: Neue Deutsche Biographie 14, Berlin 1985, S. 256-260 Prinz
Im Zentrum steht die von Permoser geschaffene Figurengruppe der Apotheose des Prinzen
Bez. „Perspectivum principis Eugenii de Sabaudia † 21. April 1736” Eugen wird allgemein als sehr beherrscht, schweigsam und undurchschaubar beschrieben und galt als gefährlicher Gegner. Er selbst hatte am Wiener Hof aber auch einige mächtige Gegenspieler.
Installation „Diener dreier Kaiser“ in Schloss Hof
Ölgemälde, F. David, um 1700 Von allen Tierarten sammelte Eugen Vögel besonders gern. „In diese Versammlung konnte aber kein Vogel gelangen, den nicht sein Gesang oder die schöne Farbe, oder auch die Fremde recommendierte“, ist in einer Beschreibung des 18. Jahrhundert zu lesen. Eugen ließ die Tiere seiner Menagerie in Kupferstichen und Gemälden verewigen, wie dieses
Installation „Apotheose des Prinzen Eugen“ in Schloss Hof
Die Gärten des Prinzen Eugen sind nach dem französischen Geschmack der Zeit geschaffene
Wenn Franz Joseph seine Uniform gegen die Lederhose tauschte und den Hut mit Gamsbart trug, erscheint der sonst so unnahbare Monarch geradezu wie ein einfacher Bürger. Die Jagd war keine spezifische Leidenschaft Franz Josephs und seiner Familie, sondern eine adäquate Freizeitgestaltung des Adels. Die Aristokratie war es schließlich, die sich die notwendigen Jagdreviere leisten
Illustration aus: Neue Folge zu Viribus unitis, 1908 Rückkehr des Kaisers mit dem Prinzen
Bereits 1504 begannen Ferdinands Großvater Maximilian I. und Annas Vater Wladislaus V. Verhandlungen über einen gegenseitigen Erbschaftsvertrag im Falle des Aussterbens einer der Dynastien. Der Abschluss des Vertrages wurde durch die Wiener Doppelhochzeit von 1515 bekräftigt. Wladislaus’ Sohn, der neunjährige Ludwig wurde mit Maximilians um ein Jahr älteren Enkelin Maria
Abmachung geschlossen: Falls binnen eines Jahres mit keinem der beiden habsburgischen Prinzen